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JLU-Präsident Mukherjee kritisiert Absenkung der Grundfinanzierung für Forschung und Lehre

 

Nr. 55 • 26. März 2010

Der Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) reagiert entsetzt auf die Ankündigung des Landes Hessen, die Grundfinanzierung für die Hochschulen ab 2011 um 30 beziehungsweise 34 Millionen Euro pro Jahr zu senken. „Diese Entscheidung gefährdet nachhaltig die Leistungskraft der JLU in Forschung und Lehre – gerade angesichts anstehender Herausforderungen wie der Exzellenzinitiative II und steigender Studierendenzahlen“, kritisiert Prof. Dr. Joybrato Mukherjee. Daran änderten auch die in Aussicht gestellten, aber höchst unsicheren Steigerungsmöglichkeiten in späteren Jahren nichts.

Die Sparmaßnahmen kommen nach dem vorausgegangenen mehrmonatigen Diskussionsprozess für die Universität Gießen überraschend. Die für die JLU zu erwartenden gravierenden Einschnitte seien keinesfalls durch freie Rücklagen kompensierbar, so Mukherjee. 

Die Universitätsleitung hat die Dekaninnen und Dekane sowie die Sprecherinnen und Sprecher der Senatslisten für den kommenden Mittwoch eingeladen, um mit ihnen über die finanziellen Konsequenzen dieser Ankündigung des Landes zu sprechen.

Herausgegeben von der Pressestelle der Universität Gießen, Telefon 0641 99-12041