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Bundesverdienstkreuz für Prof. Dr. Horst Löb

 
Einladung zum Pressegespräch am 20. April 2009 um 16.00 Uhr

Nr. 69  • 16. April 2009

700 Millionen Euro wurden 2002 durch den Einsatz eines Ionentriebwerks der Gießener RITA-Reihe gerettet, als die chemische Rakete, aber auch alle anderen Antriebe versagten, die den Artemis-Satelliten auf die letzten 5.000 km Höhe seiner Umlaufbahn um die Erde bringen sollten. Die Entwicklung dieser Triebwerke wurde von Prof. Dr. Horst Löb vom I. Physikalischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen 1962 initiiert und wird am Institut bis heute weiter verfolgt. Dafür hat ihm Bundespräsident Horst Köhler mit Urkunde vom 17. März 2009 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Aus diesem Anlass lädt Prof. Dr. Bruno K. Meyer vom I. Physikalischen Institut ein zu einem Pressegespräch mit Prof. Dr. Löb und Dr. Davar Feili, der heute die Arbeitsgruppe „Elektrische Triebwerke“ leitet, für Montag, 20. April 2009, um 16.00 Uhr im Konferenzzimmer 212, Heinrich-Buff-Ring 16, 35392 Gießen. Es soll über neue Entwicklungen im Labor und die Gießener Ausbildung von Masterstudierenden berichtet werden.

Im Anschluss spricht um 17 Uhr der Leiter der Gruppe Elektrische Antriebe und Manager des ESA-Laboratoriums für Antriebstechnik in Noordwijk, Dr. J. Gonzalez del Amo, im Physikalischen Kolloquium über „Space electric propulsion, future challenges and mission opportunities“.

Kontakt:
Dr. Eberhard Pitt, I. Physikalisches Institut
Heinrich-Buff-Ring 16, 35392 Gießen