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Stay in touch

Initiative des Instituts für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen – Interviews geben vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie Einblicke in den Alltag von Kooperationspartnerinnen und -partnern in aller Welt

   
Nr. 86 • 2. Juni 2020

Die Corona-Pandemie hat den wissenschaftlichen Alltag verändert. Wie fühlt sich derzeit die Forschungsarbeit im Homeoffice einer Nachwuchswissenschaftlerin und Mutter in Iowa (USA) an? Wie sieht die neue Realität und digitale Lehre in Medellin/Kolumbien aus? Welche Sorgen und Nöte plagen Kolleginnen und Kollegen in Bulgarien? In Forschung, Lehre und Wissenstransfer arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt zusammen. Um in der Zeit der Krise zusammenzustehen, hat das Institut für Politikwissenschaft der JLU die Initiative „Stay in touch“ ins Leben gerufen. Auf der Homepage stellen Institutsmitglieder Interviews mit Kooperationspartnerinnen und -partnern in aller Welt online, um die internationale Zusammenarbeit sichtbar zu machen.

„In dieser für Gesellschaft, Politik und Wissenschaft schwierigen Zeit möchten wir unter dem Motto ,Stay in touch‘ ein Signal für internationale Solidarität und Zusammenarbeit setzen“, betont Initiatorin Prof. Dr. Dorothée de Nève, Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Politikwissenschaft. Ein geeigneter Rahmen wurde mit der institutseigenen Veranstaltungsreihe „Kontroverse“ gefunden, die derzeit als virtuelles Format weitergeführt wird: https://www.uni-giessen.de/fbz/fb03/institute/ifp/ueber-uns/profil/kontroversen

 „Es ist uns ein großes Anliegen, unsere internationalen Kooperationen und Partnerschaften, aber auch die persönlichen Kontakte weiter zu pflegen. Mit den Interviews geben wir unseren internationalen Partnerinnen und Partnern Stimme und Gesicht. Wir erfahren, welche Auswirkungen die Corona-Krise auf ihren Alltag hat, wir bleiben miteinander im Gespräch und unterstützen uns wechselseitig, um diese Krise durchzustehen“, sagt de Nève.


„Kontroversen"

Das Veranstaltungsformat „Kontroversen" des Instituts für Politikwissenschaft bietet Studierenden der JLU, über ihr Pflichtstudium hinaus und unabhängig von ihrer Studienrichtung, sowie weiteren Interessierten ein zusätzliches Lehr-, Informations- und Teilhabeangebot. Durch die Einbeziehung anderer Institute, Fachbereiche und Zentren der JLU (beispielsweise das Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo) und das Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) sowie externer Podiumsteilnehmerinnen und -teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis unterstützt das Format die Vernetzung und den fachlichen Austausch aller Beteiligten. Darüber hinaus unterstreicht das Format den Anspruch der Universität, ein Forum für gesellschaftliche Debatten zu bieten.

Seit dem Wintersemester 2018 wird werden die „Kontroversen" mit Mitteln des Landes Hessen im Rahmen des QSL-Programms (Qualitätssicherung in der Lehre) gefördert.



  • Weitere Informationen

https://www.uni-giessen.de/fbz/fb03/institute/ifp/ueber-uns/profil/kontroversen


  • Kontakt



Geschäftsführende Direktorin
Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen
Karl-Glöckner-Straße 21E
35394 Gießen
Telefon: 0175 427 1967

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