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Artikelaktionen

Spendenaufruf für Studierende, Forschende und Lehrende aus der Ukraine


17. März 2022

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ruft dazu auf, den neu aufgelegten Hilfsfonds für Studierende, Forschende und Lehrende aus der Ukraine mit Spenden zu unterstützen. „Angesichts der großen Nachfrage ist schon nach wenigen Tagen absehbar, dass der Sockelbetrag von 100.000 Euro, den das Präsidium aus frei verfügbaren Mitteln zur Verfügung gestellt hatte, nicht lange vorhalten wird“, erklärt JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee und fügte hinzu: „Wir möchten den Ukrainerinnen und Ukrainern, die aufgrund ihrer Verbindungen zur JLU nach Gießen fliehen, nachhaltig helfen. Dabei sind wir auch auf Spenden angewiesen.“ Die drei Hochschulen im Forschungscampus Mittelhessen hatten letzte Woche einen gemeinsamen Hilfsfonds ins Leben gerufen.

 

In diesem Zusammenhang dankte der JLU-Präsident herzlich der Gießener Hochschulgesellschaft, die sich sehr schnell und unbürokratisch zur Unterstützung der Studierenden aus der Ukraine bereiterklärt hatte. Dieses Engagement stehe beispielhaft für viele andere Aktionen, bei denen die Mitglieder und Angehörigen der JLU ihre große Hilfsbereitschaft angesichts der katastrophalen Lage gezeigt hätten. „Wir erfahren in diesen Tagen von zahlreichen dezentralen Unterstützungsaktionen für die Menschen aus der Ukraine“, betonte der Präsident. „Viele bieten uns auch von sich aus ihre Hilfe an. Das ist für mich ein Zeichen der Hoffnung.“

 

Trotz der beeindruckenden Solidarität geht das JLU-Präsidium nicht davon aus, dass Eigeninitiativen und Spenden allein ausreichen werden: „Wir brauchen zeitnah ein bundesfinanziertes Hilfsprogramm für die deutschen Hochschulen, um die großen Herausforderungen der nächsten Wochen und Monate zu bewältigen“, betonte Prof. Mukherjee.

 

Spenden an die Universität können steuerlich geltend gemacht werden. Auf Wunsch stellt die JLU den Spenderinnen und Spendern eine Zuwendungsbestätigung aus.