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MEHR ALS SCHWARZ-WEISS. Kolonialfotografie in Afrika

Ausstellung im Rahmen eines Projektseminars am Institut für Kunstpädagogik
Wann 12.02.2019 um 18:00 bis
12.03.2019 um 18:00
Wo Philosophikum II, Karl-Glöckner-Straße 21 H, EG und 1. OG
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schwarzweissVernissage am 12.02. um 18:00 Uhr

In dem Projektseminar wurden Einblicke in Verfahrensweisen und Funktionen der Fotografie anhand einer im Internet zugänglichen Sammlung von Aufnahmen aus den ehemaligen deutschen Kolonialgebieten erarbeitet. Im Mittelpunkt des Interesses standen der Widerspruch zwischen dem Wirklichkeitsanspruch der Fotografie und der Bildkonstruk­tion, die Übertragung europäischer Sichtweisen und Bildtraditionen auf das Bild fremder Kulturen und Kolonialfotografie als eine Form symbolischer Gewalt.

Im Rahmen eines DFG-Projekts sicherte und erschloss die Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt ca. 50.000 Bilder aus dem Besitz der Deutschen Kolonialgesellschaft (DKG). Diese Gesellschaft exis­tierte von 1882 bis 1943; sie war der größte Interessenverband der Kolonialbewegung. Mit der Ver­öffentlichung und Verbreitung von Fotografien unterstützte die DKG die imperialistische Politik der Kolonialmacht Deutschland (1884-1914). Das Archiv der DKG umfasst Fotografien aus allen deutschen Kolonien (http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de). Die Ausstellung konzentriert sich auf die afrikanischen Länder.