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Der Gießener Pottwal

Das Skelett des Gießener Pottwals hängt im Hörsaal der Hermann-Hoffmann-Akademie. Foto: JLU / Rolf K. Wegst

 

Ein Pottwal-Skelett gehört zu den bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten an der JLU. Auf Initiative des Botanikers Prof. Dr. Volker Wissemann kam Anfang 2016 der Kadaver eines vor Helgoland gestrandeten Pottwals an die Universität. Die Präparation des Pottwal-Skeletts im Institut für Veterinär-Anatomie der JLU war reinste Knochenarbeit und stellte die Beteiligten vor viele Herausforderungen. Nach drei Jahren war es geschafft: Nun hängt das imposante Skelett im Hörsaal der Hermann-Hoffmann-Akademie – natürlich TÜV-geprüft. Besonders stolz sind die Veterinär-Anatomen auf den korrekten Zusammenbau des Skeletts, bei dem computertomographische Aufnahmen halfen. Regelmäßig gibt es Führungen zum "Wal von Gießen", außerdem ist in der Hermann-Hoffmann-Akademie eine Ausstellung zum Leben (und Sterben) der Wale zu sehen.

 

Prof. Volker Wissemann gelang der Coup, den Wal an die JLU zu holen. Foto: JLU / Katrina Friese

 

Nichts für empfindliche Nasen: Präparator Stefan Streit schneidet das Fleisch von den Wirbeln. Foto: JLU / Rolf K. Wegst

 

Prof. Martin Bergmann begutachtet Walknochen, die bereit für die Entfettung sind. Foto: JLU / Rolf K. Wegst

 

Präparator Ralph Blakey mit der eigens für die Behandlung des riesigen Schädels angefertigen Stahlwanne. Foto: JLU / Oliver Schepp

 

Transport des Pottwal-Schädels aus dem Institut für Veterinär-Anatomie in die Hermann-Hoffmann-Akademie. Foto: JLU / Katrina Friese

 

Die Metallbauklasse der Theodor-Litt-Schule baut das Stahlgerüst für das rund 1,5 Tonnen schwere Pottwal-Skelett. Foto: JLU / Katrina Friese

 

Bald ist es geschafft: Prof. Stefan Arnhold mit dem Pottwal-Puzzle. Foto: JLU / Rolf K. Wegst

 

Prof. Carsten Staszyk mit den Beckenknochen des Pottwals. Im Vordergrund die mittels CT rekonstruierte „Hand“. Foto: JLU / Rolf K. Wegst