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„Lebenselixier Wasser – Gießener Ideen für unsere wichtigste Ressource“

Im Rahmen der Wanderausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft „Ideen 2020 – Ein Rundgang durch die Welt von morgen“, berichten Gießener Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über ihre Forschungsergebnisse und möchten ihre Ideen für die Zukunft mit dem Publikum diskutieren.
Wann 03.09.2013
von 18:00 bis 21:00
Wo Kunsthalle Gießen, Konzertsaal, Berliner Platz 1, 35390 Gießen
Name
Kontakttelefon 0641/99-12041+12043
Teilnehmer Prof. Dr. Hans-Georg Frede, Professor für Ressourcenmanagement, Justus-Liebig-Universität Gießen
Prof. Dr. Markus Röhricht, Professor für Wasseraufbereitung und Abwassertechnik, Technische Hochschule Mittelhessen
Termin übernehmen vCal
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Woher kommt die Energie von morgen? Wie können wir nachhaltig und ressourcenschonend wirtschaften? Wie können wir bis ins hohe Alter gesund bleiben? Wie verändert sich die industrielle Produktion? Wie wird das Internet der Zukunft aussehen? Viele Fragen ergeben sich, wenn wir über die Zukunft nachdenken.
In den Forschungslaboren ist die Zukunft bereits angekommen. Hier entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Visionen, eröffnen durch Forschung neue Möglichkeiten und begleiten mit ihren Ideen bereits jetzt globale Veränderungen. Im Mittelpunkt von Forschung und Entwicklung steht der Mensch: seine Fragen, seine Bedürfnisse und seine Lebensqualität.
Doch was ist, wenn es dem einzelnen immer schwerer fällt zu begreifen, woran Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen und was ihre Erkenntnisse für die konkrete Lebenswirklichkeit bedeuten?
Die Ausstellung der Helmholtz-Gemeinschaft „Ideen 2020 – Ein Rundgang durch die Welt von morgen“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), zeigt wegweisende Projekte von Wissenschaft und Forschung aus Deutschland und orientiert sich dabei an der Hightech‐Strategie der Bundesregierung, die als nationale Strategie Ziele und Prioritäten für mehr Innovationskraft bündelt.  Herzstück der Ausstellung sind sieben außergewöhnliche Stelen, die von Künstlerinnen und Künstlern sowie Designerinnen und Designern entworfen wurden. Kurze Bildgeschichten erzählen von Forschungsergebnissen, aber auch vom Prozess des „Wissen-schaffens“. An einem zentralen Multimediatisch können Besucherinnen und Besucher ihre Fragen zur Zukunft stellen und die Antworten auf Fragen anderer lesen.

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