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"Nachwelt". Die besten Gedichte von Philip Larkin. Lesung und Gespräch mit dem Herausgeber und Übersetzer Ulrich Horstmann

Ulrich Horstmann, emeritierter Professor am Institut für Anglistik, stellt auf Einladung des Literarischen Zentrums Gießen seine Sammlung der besten Gedichte des englischen Lyrikers Philip Larkinmit dem Titel "Nachwelt" vor.
Wann 21.02.2019
von 19:00 bis 20:30
Wo KiZ (Kongresshalle), Südanlage 3a, 35390 Gießen (Kongresshalle), Südanlage 3a, 35390 Gießen
Name
Kontakttelefon 064197282517
Termin übernehmen vCal
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Ulrich Horstmann hat für Nachwelt die besten Gedichte von Philip Larkin ausgewählt, übersetzt und kommentiert. Als bekennender Anti-Modernist gehört Larkin zur ersten Garnitur der englischen Nachkriegslyriker.

Frei von Anspielungswut und Imponierrhetorik schrieb er über abgehalfterte Rennpferde, Hochzeitsgesellschaften und verunstaltete Werbeplakate, möblierte Existenzen, Grubenunglücke und leerlaufende Betriebsfeste.

Eine Porzellanschildkröte schmückte seinen Schreibtisch, und die hohe Schule des Krötenschluckens ließ sich bei ihm studieren. Die Trostlosigkeit der Nachkriegszeit ist in seinen Gedichten ebenso spürbar wie die existenziellen Zweifel des Modernismus.

 

Philip Larkin (1922–1985) verbrachte seine produktivsten Jahre in Nordengland. Neben Gedichten veröffentlichte er auch zwei Romane sowie Essays und Kritiken über Jazz-Musik. Der Direktor der Universitätsbibliothek in Hull rückte mit seinen Gedichtbänden zur nationalen Ikone auf.

 

Ulrich Horstmann (*1949) ist der Kleist-Preisträger von 1988. Neben Nachwelt hat er auch eine Gedichtauswahl des Larkin-Gegenspielers Ted Hughes und Robert Burtons Anatomy of Melancholy übersetzt.

 

Alle Informationen im Überblick:

Nachwelt. Die besten Gedichte von Philip Larkin. Lesung und Gespräch mit dem Herausgeber und Übersetzer Ulrich Horstmann 

Donnerstag, 21.2., 19 Uhr

KiZ (Kongresshalle)

Südanlage 3a

35390 Gießen

                             
Eintritt frei

 

Moderation: Daniel Schneider (LZG)

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