Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Ringvorlesung "Kulturen und Perspektiven des Alter(n)s"

"Transnationales Alter(n)" Vortrag von Prof. Dr. Cornelia Schweppe (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz)
Wann 12.01.2017
von 16:15 bis 17:45
Wo Raum 012, Seminargebäude II, Alter Steinbacher Weg 44, Gießen
Termin übernehmen vCal
iCal

Zur Ringvorlesung allgemein:

Menschen altern. Doch nicht alle, und gerade Jüngere, interessieren sich wenig für die scheinbar ferne Zukunft. Seit gut drei Jahrzehnten bezieht Reimer Gronemeyer mit seinen Publikationen Stellung zu den sozialen Fragen des Alter(n)s: „Ist Altern eine Krankheit?“, „Kampf der Generationen“ oder „Alt werden ist das Schönste und Dümmste was einem passieren kann“. Folgende Fragen sind nach wie vor aktuell:

Welche soziokulturellen Hintergründe hat dies? Hat der Jugendwahn ein Ende? Muss Alter(n) geplant werden? Wie können ältere Menschen besser gesellschaftlich eingebunden und gepflegt werden? Wie wird mit Demenzen umgegangen?

Die Ringvorlesung findet öffentlich statt und wird interdisziplinäre Perspektiven in soziale Dimensionen und kulturelle Praktiken des Alterns in verschiedenen modernen Gesellschaften ermöglichen. Wandlungen und Wechselwirkungen, Ursachen von Problemen, deren Folgen sowie der Umgang mit dem Alter werden verdeutlichen, dass das Denken in Gegensätzen und Kategorien wie „alt“ und „jung“ wenig förderlich ist.

Die Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen und Universitäten werden in gemeinsamen Diskussionen münden, welche dem Dialog von Wissenschaft und Praxis, Studierenden aller Fachrichtungen und Interessierten aller Altersgruppen dienen.

Weitere Informationen über diesen Termin…