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"Ganz normale Helden"

26.10. - 30.11.2009 - "Ganz normale Helden"


„Ganz normale Helden“ lautet der Titel einer Wanderausstellung, die das Historische Institut – Osteuropäische Geschichte (Gießener Zentrum östliches Europa/GiZO) vom 26. Oktober bis 30. November 2009 im Ausstellungsraum der Gießener Universitätsbibliothek (UB) präsentiert. Die Ausstellung stellt die Einzelschicksale von vier deutschen und vier polnischen Zeitzeugen dar, die Opfer des Staatssicherheitsdienstes der DDR bzw. der Volksrepublik Polen waren. Sie betont das Gemeinsame in der Geschichte beider Länder, indem sie die Opfer der Unrechtssysteme sprechen lässt.

Polnische und deutsche Jugendliche entwickelten die Ausstellung im Rahmen eines Projekts, in dem sie sich mit der jüngsten Geschichte ihrer Länder auseinandersetzten. Die Ausstellung ist ein Beitrag des Historischen Instituts – Osteuropäische Geschichte und des GiZO zum 20. Jahrestag des Mauerfalls in Berlin und zur Öffnung der Grenzen auch in den Köpfen. Sie wird vom Kulturamt der Stadt Gießen gefördert.