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Institut für Schulpädagogik, Elementarbildung und Didaktik der Sozialwissenschaften

Das Institut für Schulpädagogik, Elementarbildung und Didaktik der Sozialwissenschaften (ISED) wurde am 1.4.2001 als interdisziplinäres Institut im damals neu gebildeten Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften gegründet.

Die drei fachlichen Schwerpunkte des Instituts werden von eigenen Abteilungen für Schulpädagogik, für Elementarbildung und für Didaktik der Sozialwissenschaften repräsentiert. Der interdisziplinäre Charakter des Instituts kommt in einer Reihe von Aufgabenfeldern in Forschung Lehre zum Ausdruck. Hierzu gehören insbesondere die Fragen der Medienpädagogik, der Bildungstheorie, des fächerübergreifenden Lernens in der Schule sowie der Didaktik des Sachunterrichts in der Grundschule. Das ISED sieht sich als Förderer der interdisziplinären Kooperation in der Lehrerausbildung; unter anderem haben wir mehrere interdisziplinäre Ringvorlesungen zu Grundfragen schulischen Lehrens und Lernens veranstaltet. Ferner sind Doktorandinnen und Doktoranden aus dem Institut am Gießener Graduiertenkolleg Kulturwissenschaften (GGK) und dem Gießener Granduiertenzentrum  Sozial-, Wirtschafts- und Rechtwissenschaften (GGS) beteiligt. 

Die Arbeitsschwerpunkte in der Lehre liegen

  • in der Schulpädagogik im erziehungswissenschaftlichen Studium für alle Lehramtsstudiengänge, im Bachelor-Studiengang „Bildung und Förderung in der Kindheit“ sowie in der Mitwirkung an erziehungswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen (Elementar-und Integrationspädagogik);
  • in der Didaktik der Sozialwissenschaften im fachdidaktischen Studium für das Fach Politik und Wirtschaft in allen Lehramtsstudiengängen

Die Arbeitsschwerpunkte in der Forschung sind auf den Websites der im Institut vertretenen Professuren dargestellt.