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Artikelaktionen

Arbeitskreis Wildbiologie

Der Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen e.V. ist An-Institut der Universität und ein als gemeinnützig anerkannter Verein. Zu seinen Aufgaben zählen Erforschung und Schutz der heimischen Fauna sowie Öffentlichkeitsarbeit.

 

 

 Aktuelles

 

neue Publikation aus dem AKW

Der Arbeitskreis Wildbiologie beschäftigt sich nicht nur mit einheimischen Wildtieren, sondern seine Mitglieder forschen auch an einer ganzen Reihe von exotischen Arten. Egal ob diese als Haus- oder Zootiere in Deutschland gehalten werden oder ob wir uns in ihre Lebensräume im Ausland begeben. In der Fachzeitschrift Marine Ecology Progress Series ist nun ein Beitrag über Falkenraubmöwen erschienen, an dem  Johannes Lang vom AKW beteiligt war. Der Artikel kann kostenlos auf der Homepage der Zeitschrift heruntergeladen werden.

Untersuchung von Wildkatzen-Totfunden

Der Arbeitskreis Wildbiologie ist Kooperationspartner in einem Wildkatzenprojekt der Deutschen Wildtier Stiftung. Am AKW werden die im Projekt anfallenden Totfunde untersucht. Zudem unterstützen Tierärzte aus dem AKW das Projekt mit ihrer Expertise beim Lebendfang von Wildkatzen.

neue Publikation aus dem AKW

Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa hat Alice Mouton von der Universität Liège (Belgien) die Genetik von Haselmäusen untersucht. Johannes Lang vom Arbeitskreis Wildbiologie hat dazu Proben aus verschiedenen Gebieten in Deutschland beigetragen. Aus der nun in der Fachzeitschrift Conservation Genetics erschienenen Studie wird deutlich, dass Haselmäuse in Europa zwei deutlich voneinander unterscheidbare Linien bilden. Beide kommen auch in Deutschland vor, was unter anderem auch bei der Umsiedlung von Haselmäusen berücksichtigt werden muss.

Abonnenten können den Artikel auf der Homepage der Zeitschrift http://link.springer.com/article/10.1007/s10592-016-0892-8 herunterladen.

Bei Interesse können aber auch Sonderdrucke bei Johannes Lang angefragt werden.

 

Prognose für die Ausbreitung des Waschbären

Der Arbeitskreis Wildbiologie hat sich schon immer darum bemüht, seine Forschungen nicht nur wissenschaftlich zu publizieren, sondern allen Interessierten nahe zu bringen.

In der Ausgabe 22/2016 des Jagdmagazins "Wild und Hund" ist in dieser Tradition ein Artikel von Johannes Lang und Mike Heddergott erschienen, in dem die beiden über eine Forschungsarbeit zur Ausbreitung des Waschbären in Deutschland berichten.

Zertifizierung von Lebendfallen

Bereits seit 1998 existiert eine international gültige Norm zum Fang mit Fallen. Das „Agreement on International Humane Trapping Standards“ (AIHTS) wurde von Kanada, den USA, der Russische Föderation und der EU unterzeichnet.

Darin wird ein Verfahren zur Zertifizierung von Lebendfallen vorgeschrieben. Der Arbeitskreis Wildbiologie hat nun die Krefelder Fuchsfalle für den Fang von Waschbären untersucht und für geeignet befunden. Das Jagdmagazin Wild und Hund berichtet in der Ausgabe 17/2016 darüber.

Neuerscheinung: Band 26 der Schriftenreihe

Volmer, K. & Simon, O. (Hrsg.) (2016): FELIS Symposium vom 16.-17. Oktober 2014 in Gießen „Der aktuelle Stand der Wildkatzenforschung in Deutschland“, Schriften des Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Giessen e.V., Heft 26; Giessen, VVB LAUFERSWEILER Verlag, 239 Seiten.

Der Tagungsband ist im Buchhandel (ISBN: 978-3-8359-6369-6) für 19,80 Euro erhältlich.

Wildbiologische Seminare
Das Programm im Wintersemester 2016/2017 beinhaltet fünf Vorträge aus den Themenbereichen Jagd, Naturschutz und Wildtiermedizin.
Zum Programm...
Wegen der Erfahrungen im letzten Jahr bitten wir Sie, sich zeitnah auf unserer Webseite zu informieren, ob das jeweilige Seminar zum angekündigten Zeitpunkt stattfindet

AKW ist Kooperationspartner im Waldrapp-Projekt
Im Artenschutzprojekt Waldrapp (www.waldrappteam.at) sollen Zoonachzuchten dieser ausgesprochen bedrohten Vogelart wieder an das Leben in Freiheit gewöhnt werden.
Mehr zu dem Projekt...

Band 25 der Schriftenreihe ist erschienen: Immelt, U.: Untersuchungen zum Vorkommen von Echinococcus multilocularis beim Rotfuchs (Vulpes vulpes) in Hessen und möglicher Beziehungen zur alveolären Echinokokkose beim Menschen
Zur Schriftenreihe...