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Artikelaktionen

Veranstaltungen

Wildbiologische Seminare

Wildbiologische Seminare im Wintersemester 2018/2019


Wildbiologisches Seminar Nr. 295, Donnerstag, 01.11.2018

Markus Borchert, Dresden: Neozoen und Wasservögel

Vortrag über den Einfluss einheimischer und gebietsfremder Raubsäuger auf Wasservögel im Naturschutzgebiet "Fischteiche in der Lewitz" in Mecklenburg-Vorpommern.

 

Wildbiologisches Seminar Nr. 296, Donnerstag, 29.11.2018

Doppel-Seminar zum Thema "Nutria"

Dr. Bernd Stemmer, Arnsberg: Nutria und Bisam als Gefahr für einheimische Großmuscheln.

Neben den bekannten Schäden durch ihre Wühltätigkeit und das Abfressen von schützenswerten Pflanzengesellschaften fressen Bisam und Nutria auch einheimische Großmuscheln und bringen ganze Populationen zum verschwinden.

Martin Brühne, Achim Vossmeyer, Kleve: Röhrichtrückgang durch Fraßschäden von Nutria am Bienener Altrhein.

Der Bienener Altrhein ist eines der letzten gut erhaltenen Altwässer am Niederrhein und zeichnet sich durch beispielhafte Pflanzengesellschaften aus. Inzwischen sind die Rohrkolbenbestände durch Nutriafraß weitgehend zerstört.

 

Wildbiologisches Seminar Nr. 297, Donnerstag, 13.12.2018

Johannes Lang, Gießen: Eiskalte Killer: Räuber-Beute-Forschung und Klimawandel in Grönland.

Die Arktis ist das Fieberthermometer an der Stirn des Patienten Erde, da die Erwärmung hier schneller voranschreitet als anderswo. Anhand von Beispielen aus 30 Jahren biologischer Forschung zeigt der Vortrag die Veränderungen auf, die in der Arktis bereits heute sichtbar werden und von denen Lemminge, Eisbären und Brutvögel betroffen sind.

 

Wildbiologisches Seminar Nr. 298, Donnerstag, 17.01.2019

Prof. Dr. Dr. Gerald Reiner, Gießen: Populationsgenetik und genetischer Austausch zwischen den hessischen Rotwildgebieten.

Die fünf mittelhessischen Rotwildgebiete weisen hohe Isolationsgrade auf. Im Vortrag werden Daten zum Status quo und Wege zur Verbesserung des genetischen Austausches zwischen den Populationen aufgezeigt.

 

Wildbiologisches Seminar Nr. 299, Donnerstag, 31.01.2019

Steffen Zuther, Astana: Die Saiga-Antilope - Erfolge und Herausforderungen beim Schutz der einzigen europäischen Antilopenart.

Nach einem dramatischen Populationseinbruch in den 90er Ajhren aufgrund von Wilderei, erhlte sich die Saiga durch verstärkte Schutzbemühungen wieder Die ansteigende wirtschaftliche Entwicklung und fortgesetzte Wilderei gefährden diese Entwicklung. Hinzu kommen Massensterben von teils apokalyptischem Ausmaß, die die zukunft dieser Art bedrohen.

 

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 18.15 h

im Hörsaal des Institutes für Veterinäranatomie, Frankfurter Str. 98, 35392 Giessen

Hörer aller Fachbereiche und die interessierte Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen.

Wegen schlechter Erfahrungen (Streiks, Wetterlagen) in den letzten Jahren bitten wir Sie, sich zeitnah auf unserer Webseite: http://www.uni-giessen.de/akw zu informieren, ob das jeweilige Seminar zum angekündigten Zeitpunkt stattfindet

Infos: Dr. Klaus Volmer, 0641-99-37721, 0171-2617803, klaus.volmer@vetmed.uni-giessen.de

Fortbildungsanerkennung der LTK Hessen für die Seminare 296, 298, 299 jeweils 2h