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Vortrag: „Zukunft in der Krise – oder was kommt nach der Dystopie?“, 26.5.21, 18 Uhr

Auftaktveranstaltung der interdisziplinären Vortragsreihe „Shaping the Future: Female and Queer Perspectives on Possible Futures”, 26. Mai 2021, 18.00 bis 19.30 Uhr

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English below

 

Wie hat und wird die COVID-19-Krise unser Denken über die Zukunft verändern und warum tuen wir uns so schwer, Veränderung realistisch zu denken? Welche Rolle spielen Frauen beim Erzählen von Zukunftsvisionen? Unter dem Titel „Zukunft in der Krise – oder was kommt nach der Dystopie?“ wagt die Germanistin Prof. Dr. Elisabeth Herrmann, University of Warwick, einen Ausblick. Die Veranstaltung findet am 26. Mai 2021 von 18 bis 20 Uhr online via Webex Events statt. Im Anschluss bietet eine Frage- und Diskussionsrunde Raum für Austausch und Ideen.

 

Der Beitrag ist der erste von insgesamt sieben Vorträgen der interdisziplinären Veranstaltungsreihe "Shaping the Future: Female and Queer Perspectives on Possible Futures", die im Rahmen des Ideenwettbewerbs zur Frauenförderung der JLU gefördert wird. Die Initiatorinnen und Organisatorinnen Anna Tabouratzidis M.A. und Jana Christoffel M.A., beide vom Institut für Anglistik der JLU und Mitglieder des IPP sowie GCSC, wollen mit dem neuen Veranstaltungsformat queeren und weiblichen Stimmen Gehör verschaffen, um gemeinsam einen Blick auf Zukunftsszenarien bzw. ein globales Zusammenleben nach der Coronakrise zu lenken. Die Vorträge aus den Politikwissenschaften, der Genderforschung, den Literatur- und Kulturwissenschaften sowie aus der angewandten Pädagogik und Psychologie sollen Denkanstöße bieten und dazu einladen, gemeinsam über neue Konzepte des künftigen Zusammenlebens zu diskutieren.

 

Die Vorträge finden jeweils mittwochs von 18.00 bis 19.30 Uhr online statt und sind öffentlich via Webex Events zugänglich. Um den Link zur Veranstaltung zu erhalten, bitten wir um Anmeldung über das Anmeldeformular auf unserer Website:

https://www.uni-giessen.de/fbz/fb05/interdisziplin/ringvorlesung/vortraege/anmeldeformular

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Anna Tabouratzidis & Jana Christoffel

 

 

"Futures in Crisis - or What Comes After Dystopia?"

 

Kick-off event of the digital interdisciplinary lecture series "Shaping the Future: Female and Queer Perspectives on Possible Futures" on May 26, 2021, 6-7.30 p.m.

 

How has and will the COVID-19 crisis change the way we think about the future, and why do we struggle to think realistically about change? What role do women play in telling visions of the future? Under the title "Future in Crisis - or What Comes After Dystopia?" Germanist Prof. Dr. Elisabeth Herrmann, University of Warwick, ventures an outlook. The event will take place online via Webex Events from 6 to 8 p.m. on May 26, 2021. Afterwards, a question and discussion session will provide space for exchange and ideas.

 

The talk is the first of a total of seven presentations in the interdisciplinary event series "Shaping the Future: Female and Queer Perspectives on Possible Futures," which is funded as part of JLU's Ideas Competition for the Advancement of Women. The initiators and organizers, Anna Tabouratzidis M.A. and Jana Christoffel M.A., both from the Institute of English Studies at JLU and members of IPP as well as GCSC, want to make queer and female voices heard with the new event format in order to jointly take a look at future scenarios or global coexistence after the Corona crisis. The lectures from political and social sciences, gender studies, literary and cultural studies, as well as applied pedagogy and psychology are intended to provide food for thought and invite people to discuss new concepts of future coexistence together.

 

The lectures will take place online on Wednesdays from 6:00 to 7:30 p.m. and are open to the public via Webex Events. To receive the link to the event, please register via the registration form on the website:

https://www.uni-giessen.de/fbz/fb05/interdisziplin/ringvorlesung/vortraege/anmeldeformular  

 

We are looking forward to your participation!

 

Anna Tabouratzidis & Jana Christoffel