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Kinga Kuligowska

Biographie

Seit 2011

Stipendiatin der Leibniz Graduate School for Cultures of Knowledge in Central European Transnational Contexts

WS 2009-2010

Tutorin an der Europa-Universität Viadrina - Einführung in die Kulturwissenschaften

2008

Tutorin an der Technischen Universität Chemnitz - Einführung in die Grundlagen  interkultureller Kompetenz und Kooperation

2008-2011

Studium der Intercultural Communication Studies an der  Technischen Universität Chemnitz und der Europa-Universität Viadrina; Abschluss Master of Arts

2005-2006

Austauschjahr an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

2002-2007

Studium der Germanischen Philologie an der Adam Mickiewicz-Universität Poznań; Abschluss Magister phil.

1983

geb. in Polen

 

Forschungsschwerpunkte

  • Kulturtheorie und Kulturphilosophie, Erinnerungskultur, deutsch-polnische Kulturbeziehungen, Interkulturelle Kommunikation, Wissenschaftstheorie, Frankfurter Schule, Kritische Theorie.

 

Promotionsvorhaben

Arbeitstitel: "Die Emigration polnischer Intellektueller nach dem März 1968 - Eine Reise in die Denkfreiheit?"

In meinem Dissertationsprojekt untersuche ich die Emigration polnischer Intellektueller in die westlichen Länder nach den März-Ereignissen von 1968. An dem Beispiel einzelner Wissenschaftler bezwecke ich zu zeigen, welchen Einfluss Emigration auf wissenschaftliches Arbeiten und Erkenntnisgewinnung haben kann. Wichtige Aspekte meiner Untersuchung bilden die gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Funktionen, die die Emigranten im Ausland übernahmen, ihre Konfrontation mit anderen Wissenschaftskulturen und Betrieben, wie auch Prozesse der Integration oder Isolation in einem neuen akademischen Umfeld. Dabei spielt das Selbstverständnis der Wissenschaftler eine zentrale Rolle:  Betrachteten sie sich als Vermittler zwischen Ost und West, sahen sie sich als Außenseiter oder identifizierten sie sich mehr mit der Aufnahmegesellschaft, als mit ihrer polnischen Heimat? In diesem Zusammenhang müssen Kontinuitäten und Brüche in der theoretischen Arbeit der Emigranten reflektiert und in eine vergleichende Analyse wissenschaftlicher Diskurse in der Volksrepublik Polen und in den Aufnahmeländern eingebettet werden. Die Erfahrung der Emigration und ihre Bedeutung für wissenschaftliches Schaffen bilden den Schwerpunkt dieser Dissertation.