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Aktuelle und abgeschlossene Projekte

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den laufenden und abgeschlossenen Projekten der Professur für Hochschuldidaktik und Evaluation.

 Aktuelle Projekte:

 

Abgeschlossene Projekte:

 

Einstieg mit Erfolg 2020: Teilprojektleitung Qualitätssicherung in der Lehre und Studiengangsweiterentwicklung

Logo Einstieg mit Erfolg

  • Förderung:Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bundesministerium für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL17035 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt liegt bei den jeweiligen Teilprojektleitern.

 

Interne Evaluation des Projekts „Einstieg mit Erfolg 2020“

  • Problemstellung: Seit 2012 werden mit dem aus dem „Qualitätspakt Lehre“ finanzierten Projekt „Einstieg mit Erfolg“ an der Justus-Liebig-Universität verschiedene Maßnahmen zur Erleichterung des Studieneinstiegs, der Verbesserung der Studienqualität und der Sicherung des Studienerfolgs angeboten. Von 2017 bis 2020 wird das Projekt als „Einstieg mit Erfolg 2020“ fortgeführt. Die interne Evaluation des Gesamtprojekts ergänzt seit 2014 Selbstevaluationen in einzelnen Maßnahmen. Sie dient zur Evaluation des gesamten, komplexen Projekts „Einstieg mit Erfolg 2020“ und hat zum Ziel die Qualität der Projektmaßnahmen sicherzustellen sowie die Wirksamkeit der Maßnahmen nachzuweisen.
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Programmtheoriebasierte Evaluation (Funnell & Rogers, 2011); Entwicklung von Wirkmodellen (W.K. Kellogg Foundation, 2001)
  • Vorgehen: Entwicklung von Wirkmodellen für die fünf Teilprojekte sowie verschiedene Einzelmaßnahmen; Entwicklung von zentralen Evaluationsfragen anhand der Wirkmodelle; Erhebung und Auswertung von qualitativen und quantitativen Daten; jährliche Schwerpunktsetzung mit Teilstudien zu Einzelmaßnahmen

 

Evaluation des Modellversuchs zum Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte im Lande Hessen

  • Problemstellung: Im Rahmen eines Modellversuchs besitzen beruflich Qualifizierte mit einem qualifizierten Ausbildungsabschluss mit Mindestnote 2,5 seit dem Wintersemester 2016/17 eine allgemeine Zugangsberechtigung zu Bachelorstudiengängen an hessischen Hochschulen. Die Evaluation des Modellversuchs soll wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse zu Ausgangsbedingungen, Umsetzung und Wirkungen des Modellversuchs bereitstellen.
  • Fragestellungen: Wie erfolgreich sind Studierende, die alleine durch eine berufliche Ausbildung für den Hochschulzugang qualifiziert sind? Welche Ausgangsbedingungen hat diese Zielgruppe, wie gestaltet sich ihr Studienverlauf, wie erfolgreich ist sie im Studium und welche Faktoren nehmen Einfluss auf ihren Studienerfolg?
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Allgemeine Studienverlaufs- und Studienerfolgsforschung (z. B. Blüthmann, Lepa & Thiel, 2008; Brandstätter, Grillich & Farthofer, 2006; Daniel, 2015; Heublein, 2011; Heublein & Wolter, 2011; Pohlenz, Tinsner & Seyfried, 2012; Viebahn, 2008); Forschung zum Studium beruflich qualifizierter Studierender (z. B. Grendel et al., 2014; Lübbe & Berg, 2014; Duong & Püttmann, 2014; Jürgens, 2014; Kamm et al., 2016); programmtheoriegesteuerte Evaluation (z. B. Funnell & Rogers, 2011)
  • Methoden: Zyklische Datenerhebung mit quantitativen und qualitativen Methoden bei den Modellversuchsteilnehmenden; Analyse der Studienverlaufs- und Leistungsentwicklung; Befragung der Hochschulen zu organisationalen Rahmenbedingungen des Modellversuchs
  • Auftraggeber: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

 

Fallvideos für den Lehrkompetenzerwerb

  • Problemstellung: Während in der Lehrerbildung das Einüben didaktischer Kompetenzen mit Hilfe von Fallvideos gut erprobt ist, wird dieses Lernformat – wie digitale Lernformate insgesamt – in der hochschuldidaktischen Weiterbildung noch kaum genutzt. Im Projekt soll daher untersucht werden, wie die Lehrkompetenz von Hochschullehrenden mithilfe von videofallbasiertem Lernen gefördert, die digitale Komponente im Angebot der hochschuldidaktischen Weiterbildung ausgebaut und damit die Akzeptanz und Nutzung hochschuldidaktischer Angebote gesteigert werden kann.
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Videofallbasiertes Lernen in der Lehrerbildung (vgl. Krammer, 2014, S. 168; Krammer, 2014); Video als Lernmedium (vgl. Syring et al., 2015); Videofallbasiertes Lernen für Hochschullehrende (vgl. Schrader, 2013; Digel, Baust & Schrader, 2014); neue Lernformate in der hochschuldidaktischen Weiterbildung (Pötschke, 2004; Schmidt, 2007; Klinger, 2013)
  • Vorgehen: Erstellung von ca. drei- bis fünfminütigen authentischen Videofällen, die in ihrem inhaltlichen Fokus an den Zieldimensionen bestehender Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung der Lehre (z. B. hochschuldidaktisches Zertifikatsprogramm, Standard-Evaluationsinstrument) orientiert sind und Lehrende in konkreten, darauf bezogenen Lehr-Lern-Situation zeigen; Einbindung der Videofälle in einen eigens dafür konzipierten Blended-Learning-Kurs in der hochschuldidaktischen Weiterbildung sowie Bereitstellung für anschlussfähige Verwendungen im Rahmen der hochschuldidaktischen Weiterqualifikation
  • Kooperation: Gießener Graduiertenzentrum Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften (GGS), Hochschuldidaktisches Kompetenzzentrum im ZfbK, Arbeitsgruppe Medien und E-Learning (ME) des HRZ
  • Förderung: Zentrales Budget zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Zeitraum 01.10.2017 – 31.12.2019

 

Feedback in der Hochschullehre

  • Problemstellung: Feedback ist ein wertvolles Instrument, das durch den richtigen Einsatz zu einer Verbesserung der Lehre und des Lernens beitragen kann. Es zählt zu den zehn wichtigsten Faktoren (d = 0.75), die die Lernleistung positiv beeinflussen können (Hattie & Timperley, 2007). Jedoch wird sein Potential in der Hochschullehre bisher nur wenig genutzt und selten ausgeschöpft.Zur Verbesserung des aktuellen Forschungsstandes sind 3 Studien geplant (siehe Methoden/Vorgehen).
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Feedbackforschung (Hattie & Timperley, 2007; Ilgen, Fisher, & Taylor, 1979; Shute, 2008; Kluger & DeNisi, 1996; Ditton & Müller, 2014), Motivationsforschung (Heckhausen & Rheinberg, 1980; Rheinberg, 1989; Rheinberg, 2010)
  • Methoden/Vorgehen: Studie 1 (Fragebogenerhebung bei Hochschullehrenden): Es wird untersucht, welche Faktoren nach dem erweiterten kognitiven Motivationsmodell das Potential besitzen, die Motivation Lehrender, Feedback zu geben, zu erhöhen. Studie 2 (Fragebogenerhebung bei Studierenden): Es wird untersucht, wie Studierende das erhaltene Feedback unter Berücksichtigung verschiedener Merkmale der Feedbackempfangenden (Studierende), des Feedbacks, der Quelle (Hochschullehrende) und des Kontextes wahrnehmen. Studie 3 (Interventionsprogramm für Hochschullehrende): Es soll aufgrund der Befunde der aktuellen Feedbackliteratur und den gewonnenen Befunden aus Studie 1 und 2 das Interventionsprogramm entwickelt, erprobt und beforscht werden.

 

LENA (LehrEvaluations-NAvigation): Verknüpfung von Lehrveranstaltungsevaluation und Hochschuldidaktik

  • Problemstellung: Lehrveranstaltungsevaluation (LVE) und hochschuldidaktische Weiterbildung sollen beide zu einer Qualitätssicherung und -verbesserung der Hochschullehre in Deutschland beitragen. Empirisch gibt es Hinweise darauf, dass die Rückmeldung von LVE-Ergebnissen ohne sich anschließende hochschuldidaktische Beratungsangebote nur einen geringen direkten Effekt auf Lehrqualität hat. Im Rahmen des Projekts wurde eine onlinebasierte Möglichkeit zur Förderung der Vernetzung der beiden Bereiche entwickelt.
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Lehrevaluation mit anschließender Beratung (Marsh & Roche, 1993); Theory of planned behavior (Ajzen, 2012); Theory of evaluation influence (Mark & Henry, 2004); Wirksamkeit von Evaluationsrückmeldungen (vgl. Helmke & Schrader, 2001; Rindermann 2003; Penny & Coe 2004; Schmidt 2007); Qualitätssicherung der Lehre durch LVE und Hochschuldidaktische Weiterbildung (vgl. Döring 2012; Hanft 2008; Schmidt 2010)
  • Vorgehen: Übersetzung teaching strategies von Marsh & Roche (1993) und Adaptation an den deutschen Kontext; Zuordnung geeigneter Strategien zu den Qualitätsbereichen des MoGLi; Erweiterung der Strategien aus einschlägigen hochschuldidaktischen Methodensammlungen; Formulierung von einer Begründung der Relevanz jedes Qualitätsbereichs für gute Hochschullehre inkl. empirischer Belege; konkrete Hinweise auf passende hochschuldidaktische Angebote je Qualitätsbereich; Erweiterung der Strategien um eine Studierendenperspektive (Gruppeninterviews nach der Critical-Incidents-Technique; Soini, 2004), Beispiele guter Lehrpraxis mit lokalem Bezug (Interviews mit erfolgreichen Lehrpersonen), diversitätssensible Hinweise sowie zusätzliche Methoden; technische Umsetzung des Systems mittels einer an die Ergebnisrückmeldung anschlussfähigen Software sowie des individualisiertem Exports der Materialien; Pilotisierung; längsschnittliche Begleitforschung zu Akzeptanz, Nutzung und Nützlichkeit von LENA
  • Kooperation: Servicestelle für Lehrevaluation und Hochschuldidaktisches Kompetenzzentrum im ZfbK
  • Förderung: Zentrales Budget zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Zeitraum 01.10.2015 – 30.09.2016

 

LENA-T: Verknüpfung der Evaluation von Tutorien mit hochschuldidaktischer Weiterbildung für Tutorinnen und Tutoren

  • Problemstellung: Während Lehrveranstaltungen umfassend evaluiert werden, wird bisher wenig Augenmerk auf die Evaluation der lehrveranstaltungsbegleitenden Tutorien gerichtet, obwohl diese für die Qualität der Hochschullehre eine wichtige Rolle spielen. Um Tutorinnen und Tutoren der Justus-Liebig-Universität Gießen bei der Ausübung ihrer Rolle und der Weiterentwicklung ihrer didaktischen Kompetenzen zu unterstützen, sollen sie im Rahmen des Projekts in ein LVE-System mit anschließenden hochschuldidaktischen Unterstützungsmaßnahmen einbezogen werden.
  • Theoretischer Bezugsrahmen:Forschung zur Rolle von Tutorinnen und Tutoren (Hassel & Matheis, 2013; Hillebrecht, 2016); Beratungsansatz nach Lehrevaluation (Marsh & Roche, 1993, Raser & Hense, 2017); Theory of planned behavior (Ajzen, 2012); Theory of evaluation influence (Mark & Henry, 2004); Pädagogische Wirksamkeit von Evaluationsrückmeldungen (Helmke & Schrader, 2001);
  • Vorgehen: Erarbeitung eines Evaluationsbogens für Tutorien auf Basis von Expertengesprächen mit Tutoriumsverantwortlichen und einem Workshop mit Tutorinnen und Tutoren unter Einbezug der Fachliteratur; Generierung von spezifischen Lehrstrategien für Tutorien; Ergänzung von lehr-lern-theoretischen Begründungen, Verweisen auf Weiterbildungsangebote; hochschuldidaktischen Methoden, Beispiele guter Tutorienpraxis mit lokalem Bezug; Technische Umsetzung des Systems; Pilotisierung; längsschnittliche Begleitforschung zu Akzeptanz, Nutzung und Nützlichkeit des Systems.
  • KooperationServicestelle für Lehrevaluation und zentrales Tutorenprogramm des Hochschuldidaktischen Kompetenzzentrums im ZfbK
  • Förderung: Zentrales Budget zur Verbesserung der Qualität der Studienbedingungen und der Lehre an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Zeitraum 01.10.2016 – 30.09.2017

 

MoGLi („Modulares Gießener verhaltensbasiertes Lehrveranstaltungsrückmeldungsinstrument“): Weiterentwicklung der Lehrveranstaltungsevaluation an der JLU Gießen

  • Problemstellung: Etablierte Instrumente zur Lehrevaluation sind häufig wenig evidenzbasiert, da sie nicht die besonders lernrelevanten Aspekte guten Lernhandelns erfassen. Dies kann die Akzeptanz und damit die Nutzung der Lehrevaluation senken. Durch eine häufig mangelnde Verhaltensbasierung der Instrumente werden zudem weniger reliable und valide Daten generiert. Daneben kann es Lehrpersonen schwer fallen, konkretes Veränderungspotential und Handlungsalternativen aus Lehrveranstaltungsevaluation abzuleiten, sodass Potential zur Verbesserung der Lehrqualität brachliegt.
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Qualität erfolgreicher (Hochschul-)Lehre (z.B. Feldman, 2007; Hattie, 2009); Messung von Verhalten in Fragebögen (Saris, Revilla, Krosnick & Shaeffer, 2010; Schwarz & Qyserman, 2001)
  • Vorgehen: Identifikation der besonders lernrelevanten Aspekte guten Lernhandelns aus der Lehr-Lern-Forschung; Fragebogenkonstruktion nach dem Prinzip der Verhaltensbasierung (unter Verwendung einer Häufigkeitsskala); testweiser Einsatz und Interviews mit den entsprechenden Lehrpersonen; Pilotierung in verschiedenen Veranstaltungen; Einsatz seit Wintersemester 2015/16

    Entwicklung von Modulen, die zum Fragebogen hinzugewählt werden können, um individuelle Interessen zu bedienen (z. B. Einsatz digitaler Medien, Kooperatives Lernen, ein Modul mit frei belegbaren Items)

  • Kooperation: Servicestelle für Lehrevaluation der JLU Gießen

  • Weitere Informationen: MoGLi - Modulares Gießener verhaltensbasiertes Lehrveranstaltungsrückmeldungsinstrument

Erfolgsfaktoren hochschuldidaktischer Weiterbildungsangebote

  • Problemstellung: In der aktuellen Literatur finden sich bis jetzt kaum Befunde, welche konkreten Faktoren einen Weiterbildungserfolg von hochschuldidaktischen Angeboten begünstigen (Amund-sen & Wilson, 2012; Neumann, 2006; Winteler & Forster, 2012). Bei der Evaluation von solchen An-geboten werden jedoch häufig bereits potentiell relevante Faktoren erhoben. Diese wurden bisher jedoch selten genutzt um Aussagen zu formulieren, welche Faktoren einen relevanten Zusammen-hang aufweisen.
  • Fragestellung: Ziel ist daher, anhand dieser Evaluationsdaten zu untersuchen, ob die Konstrukte Transparenz über Erwartungen und Anforderungen, Struktur und Verständlichkeit, Interaktionsqua-lität, methodische Qualität, Anwendungsbezug und Angemessenheit des Anspruchsniveaus einen positiven Zusammenhang zu dem Gesamturteil, dem allgemeinen Lernerfolg und dem Kompetenz-zuwachs aufweisen.
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Forschung zu hochschuldidaktischer Weiterbildung (Egger & Merkt, 2012; Quilling & Nicolini, 2007; Winteler, 2012), Einflussfaktoren des Lernens der allgemeinen Lehr-Lernforschung (Hattie, 2014; Holton 2005) und der Weiterbildungsforschung (Felbinger, 2012; Salas & Cannon-Bowers, 2001; Sonntag, 2002)
  • Methoden: Reanalyse von Evaluationsdaten für hochschuldidaktische Weiterbildungsangebote an der JLU-Gießen

Einfluss von Rückmeldungen aus Lehrveranstaltungsevaluationen auf Lehrpersonen

  • Fragestellung: Wie und inwiefern werden Rückmeldungen studentischer Lehrveranstaltungskritik von Lehrpersonen rezipiert, kognitiv verarbeitet und in Verhaltenskonsequenzen umgesetzt?
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Theory of evaluation influence (Mark & Henry, 2004)
  • Methoden: Qualitative Interviews und quantitative Fragebogenerhebungen mittels eigens entwickeltem Instrument zur differenzierten Erfassung des Einfluss von Lehrveranstaltungsevaluation (ELVE) bei Lehrpersonen

 

Does mode matter? Studie zu Medium und Zeitpunkt von Lehrevaluation

  • Fragestellung: Welchen Einfluss haben der Zeitpunkt der Erhebung (innerhalb/außerhalb der Veranstaltung) und das Erhebungsmedium (Papier/online/Mobile Devices) einer Lehrveranstaltungsevaluation auf den Rücklauf, die Datenqualität sowie auf die Quantität und Qualität der Antworten auf die offene(n) Fragen nach Lob, Kritik und Anregungen?
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Theory of planned behavior (Ajzen, 2012); Forschung zum Einfluss auf Ergebnisse von Lehrevaluation (Kordts-Freudinger & Geithner, 2013; Champagne, 2013)
  • Methoden: Randomisierte Studie an der JLU Gießen im 2x3-Design

 

Wirkungsorientierung in der Stiftungsarbeit

  • Problemstellung: In der Arbeit von Stiftungen ist die Wirksamkeit der eigenen Maßnahmen von zunehmendem Interesse. Eine wirkungsorientierte Arbeitsweise von der Projektplanung bis zur Evaluation wird daher immer wichtiger.
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Programmtheoriebasierte Evaluation (Funnell & Rogers, 2011; Chen, 1990, 2005); Entwicklung von Wirkmodellen (W.K. Kellogg Foundation, 2001); archetypische Wirkmodelle (Funnell & Rogers, 2011).
  • Vorgehen: Entwicklung, Durchführung und Evaluation (formativ und summativ) eines Schulungskonzeptes zur Wirkungsorientierung in der Stiftungsarbeit; Erarbeitung eines praxisorientierten Leitfadens zur Entwicklung von Wirkmodellen entlang einer Heuristik; Erarbeitung von allgemeinen Wirklogiken von Stiftungsprojekten; Entwicklung und Durchführung eines Workshops zur Prüfung der Plausibilität der angenommenen Wirksamkeit einer Projektidee.
  • Kooperation: Bertelsmann Stiftung

 

Abgeschlossene Projekte


Studie zum Einfluss des Antwortformats auf Datenqualität und Antwortverhalten in Lehrevaluationen

  • Fragestellung: Welchen Einfluss haben verschiedene Antwortformate (v.a. Zustimmungs- vs. Häufigkeitsskala) in einem Fragebogen zur Lehrveranstaltungsevaluation, der konkretes Verhalten von Lehrpersonen erfasst, auf die Datenqualität (v.a. die Reliabilität) und das Antwortverhalten der Studierenden?
  • Theoretischer Bezugsrahmen: Fragebogenpsychologie; Befragungsforschung (Saris, Revilla, Krosnick & Shaeffer, 2010; Schwarz & Qyserman, 2001)
  • Methoden: Randomisierte Studie an der JLU Gießen mit Variation des Antwortformats
  • Kooperation: Servicestelle für Lehrevaluation

 

Evaluation des Executive Studiengangs „Philosophie Politik Wirtschaft“ (LMU)

  • Etablierung eines effizienten und anerkannten kontinuierlichen Evaluationssystems zur Sicherung der Qualität des gesamten Studiengangs sowie seiner Einzelmodule
  • Untersuchung der mittel- und langfristigen Wirkungen des Studiengangs bei seinen Teilnehmern im Rahmen einer Transferstudie