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Was macht ein Browser?

Webbrowser, oder allgemein auch Browser (engl. [ˈbɹaʊ̯zə(ɹ)], to browse ‚schmökern, umsehen‘, auch ‚abgrasen‘) sind spezielle Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet.

Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.

Ursprünglich bezeichnete der aus dem Englischen entlehnte Begriff browsen am Computer lediglich das Nutzen von Navigationselementen (Vor, Zurück, Index etc.) zum Lesen von Texten bzw. Textdateien. Erweitert wurde dieser Begriff später durch das Aufkommen von Hypertext, bei dem man bestimmte als Querverweis (auch „Hyperlinks“ genannt) wirkende Wörter auswählen kann, um zu einem anderen Text zu gelangen. Später kamen dann Funktionen zur Anzeige von Bildern dazu und auch sogenannte verweissensitive Grafiken, bei denen man auf einer Computergrafik einen Bereich (zum Beispiel bei einer Weltkarte) anklickt und dadurch zu einer verlinkten Textseite (zum Beispiel über ein bestimmtes Land) gelangt. Des Weiteren existieren PDF-Browser zur Navigation und Recherche in PDF-Büchern, -Magazinen, -Abhandlungen etc., die auch Hyperlinks und AV-Medien enthalten können.

Funktionsweise

Nachdem der Browser eine bestimmte URL (Internetadresse wie www.spiegel.de) aufgerufen hat, liest er - vereinfacht dargestellt -  auf dem dortigen Zielrechner eine sog. HTML-Datei ein. Dabei handelt es sich grundsätzlich um eine reine Textdatei, die aber einer bestimmten Syntax unterliegt, damit sie als solche vom Browser gelesen werden kann.

Sofern die Syntax valide (gültig) ist, können in der html-Datei neben Text (auch formatiert) Verweise auf andere URLs, Grafiken, Videos, etc.pp. vorkommen, die der Brwoser entweder direkt anziegt oder als Link anbietet.

Der Browser tut also letztlich nichts anderes, als eine Textdatei zu verarbeiten! 

Leider interpretieren die verschiedenen Browser die HTML-Dateien unterschiedlich, so daß der Produzent einer Website nie letzte Gewissheit darüber hat, ob seine Seite in jedem Browser gleich angezeigt wird! Mind. 30% der Entwicklungszeit verwendet ein Webdesigner auf das Anpassen an die verschiedenen Interpretations-Eigenheiten der Browser! Daher ist neben dem Erlernen der HTML-Syntax gutes Webdesign maßgeblich von Erfahrungswissen abhängig!

 

Marktanteile:

Browser-Marktanteil im deutschen Sprachraum mit zusammengefassten Versionen (Februar 2011)
Browser-Familie↓Marktanteil in Prozent↓
Mozilla Firefox 49,8
Internet Explorer 34,5
Google Chrome 5,1
Safari 4,5
Opera 2,6
andere 3,5