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Artikelaktionen

Glossar

Adobe Connect


Adobe Connect ist das Webkonferenzsystem von Adobe, mit dem die Video- und Audioübertragung zwischen mehreren Rechnern realisiert werden kann. Das System eignet sich für die Durchführung von sogenannten Webinaren, für Lehrkooperationen mit anderen Hochschulen, zur Live-Übertragung von Vorlesungen, zum Abhalten von mündlichen Prüfungen oder zum Anbieten von virtuellen Sprechstunden.

Aufgrund der anhaltenden Überlastung der Server des DFN-Vereins, die auch seitens ILIAS zu immer mehr Fehlermeldungen führt, mussten wir die Adobe-Connect-Schnittstelle leider bis auf weiteres abschalten. Bitte informieren Sie sich über unsere Seite "Lehren im Fall einer Pandemie" über alternative Möglichkeiten. Die Seite wird stetig aktualisiert.

Animation


Animationen entstehen durch das Aneinanderreihen von Bildern mit unterschiedlichen Bildinhalten beziehungsweise Bildpositionen. In Bilder- oder Grafikanimationen werden mehrere Objekte übereinandergelegt. Die einzelnen Bilder aus dem Bilderstapel werden an einer definierten Position in einer bestimmten Reihenfolge eingeblendet.

App


(Originäre, engl. Abkürzung für Application); der Begriff ist mittlerweile eine Bezeichnung für Anwendungsprogramme, die speziell für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets entwickelt wurden. Erworben werden kann eine App vom Hersteller des jeweiligen Endgeräts über dessen Onlineshop (z.B. Apples App Store, Googles Android Market oder Microsofts Windows Phone Marketplace). Nutzer laden die App direkt aus dem Shop auf ihr Gerät und installieren sie.

Application


Siehe App.

Asynchrone Kommunikation


Der Begriff asynchrone Kommunikation bezeichnet die zeitlich versetzt stattfindende Kommunikation. Werkzeuge, die asynchrone Kommunikation erlauben, sind E-Mail, Mailinglisten, Diskussionsforen und Newsgroups. Ein Beispiel für synchrone Kommunikation wäre dagegen die Videokonferenz.

Asynchrones Lernen


Unter dem Begriff des asynchronen Lernens werden Lernprozesse zusammengefasst, bei denen die Kommunikation und Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden zeitlich versetzt stattfindet.

Audioaufzeichnung


Hierunter wird die digitale Aufzeichnung und Speicherung von Tonmaterial mithilfe spezieller Soft- und Hardware (u.a. Mikrofon) verstanden.

 Audiopodcast


Unter einem Podcast versteht man eine Mediendatei (z.B. Audio-, Screen-, Doc-, Videodatei, etc.), die jederzeit im Internet abrufbar ist und abonniert werden kann. Ein Vorteil der Verwendung von Podcasts ist zum Beispiel, dass die heruntergeladene Datei jederzeit abgespielt werden kann und somit zeit- und ortsunabhängiges Lernen ermöglicht (z.B. über den MP3-Player in der Bahn).

Augmented Reality


Unter Augmented Reality (dt. "erweiterte Realität") versteht man die Ergänzung und Erweiterung der realen Welt mit digitalen Informationen, z.B. auf Smartphones oder Tablet-PCs. Diese Erweiterung kann alle menschlichen Sinne ansprechen. Häufig wird unter erweiterter Realität nur die visuelle Erweiterung von Informationen verstanden, also die Ergänzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen mittels Einblendung/Überlagerung.

Autorentool/ Autorenwerkzeug


(Auch: Autorensystem, Autorentool); Autorenwerkzeuge sind Tools zur multimedialen Aufbereitung von Lerninhalten und Entwicklung von Lernsoftware (z.B. Authorware, Flash, ToolBook). Auch ohne besondere Programmierkenntnisse lassen sich damit einfache Anwendungen erstellen.

 

Blended Learning


Blended Learning beschreibt ein Lehrszenario zwischen medial angereicherter Präsenzlehre und reiner Online-Lehre. Es handelt sich also um traditionelle Präsenzlehre mit digitalen Anteilen.

Blogs


Blogs können als "Online-Tagebücher" verstanden werden. In Blogs können Lernende eigene Gedanken, Berichte oder Internet-Fundstücke in Form von Artikeln festhalten. Diese können üblicherweise von Lesenden am Seitenende direkt kommentiert werden. Blogs können sowohl von Gruppen, als auch von Einzelpersonen, unter realen Namen oder auch Pseudonymen betrieben werden. Blogs können öffentlich gemacht oder nur einem bestimmten Nutzendenkreis zugänglich gemacht werden.

Bookmark


(Dt.: Lesezeichen); das Setzen von Bookmarks ist eine Funktion des Browsers, durch die Vermerke auf bestimmte Seiten im Internet gesetzt werden können.

 

Camtasia


Camtasia ist eine kommerzielle Software für Bildschirmaufnahmen und Videobearbeitung der Firma TechSmith. Die Software bietet beispielsweise die Möglichkeit Videotutorials, Konferenzaufzeichnungen, Screencasts uvm. aufzunehmen und zu bearbeiten.

CC-BY


CC-BY ist ein Kombinationskürzel der sechs existierenden Creative Commons-Lizenztypen. Der Typ CC-BY umfasst die Namensnennung 4.0 International.

Chat


Chats ermöglichen ein synchrones Arbeiten in Plenum und Kleingruppe und eignen sich für die Betreuung von Studierenden sowie für Diskussionen. Bei einer Online-Sprechstunde führen Sie im Chat zumeist ein Zweiergespräch mit einem Studierenden. Sie können aber auch mit einer Gruppe von Studierenden chatten, zum Beispiel um die Projektarbeit eines Teams zu betreuen. Aus hochschuldidaktischer Perspektive stellen Chats ein interessantes Kommunikationsmedium dar.

CMS


Siehe Content Management System.

Content Management System


Content Management Systeme ist die Bezeichnung für Online-Redaktionssysteme auf der Basis von Datenbanken. Sie dienen zur Dokumentenverwaltung von Anwendungen, zum Beispiel von Webseiten. Charakteristisch ist die Trennung von Inhalt und Struktur.

Creative Common Lizenz


Ganz konkret bietet CC sechs verschiedene Standard-Lizenzverträge an, die bei der Verbreitung kreativer Inhalte genutzt werden können, um die rechtlichen Bedingungen festzulegen. CC ist dabei selber weder als Verwerter noch als Verleger von Inhalten tätig und ist auch nicht Vertragspartner von Urhebern und Rechteinhabern, die ihre Inhalte unter CC-Lizenzverträgen verbreiten wollen.

Creative Commons

Creative Commons (CC) ist eine Non-Profit-Organisation, die in Form vorgefertigter Lizenzverträge eine Hilfestellung für Urheber zur Freigabe rechtlich geschützter Inhalte anbietet. 

DaVinci Resolve 16


Freie und umfangreiche Software für Videoschnitt und -nachbearbeitung.

Download


(Dt.: Herunterladen); das Empfangen von Daten. Dabei werden Dateien von einem anderen Computer oder aus dem Internet "geladen". Je nach Art der Verbindung (Bandbreite) und der Datenmenge nimmt der Download einige Zeit in Anspruch. Durch Komprimierung der Datenmenge mittels bestimmter Formatierungen kann die Ladezeit verkürzt werden.

Drag & Drop


Drag and Drop ist eine Arbeitstechnik in grafischen Benutzeroberflächen, bei der Objekte direkt mit dem Mauszeiger angefasst, verschoben ("drag") und in einem Zielbereich losgelassen ("drop") werden können. Ein typisches Beispiel ist das Verschieben beziehungsweise Kopieren einzelner Teile aus Dokumenten (etwa Textpassagen) oder ganzer Dokumente in andere Anwendungen. Dies geschieht durch Markieren der zu kopierenden Objekte und Herüberziehen bei gedrückter Maustaste in das Fenster der anderen Anwendung.

Drehbuch


Das Drehbuch ist ein Hilfsmittel zur Konzeption von multimedialen Inhalten. Es führt alle Inhaltselemente einer multimedialen Anwendung detailliert auf und stellt deren Abläufe und Zusammenspiel dar. Inhaltselemente sind z. B. die Anzahl der geplanten Einzelseiten, Texte, Geräusche, visuelle Interaktionsmöglichkeiten, eine kurze Inhaltsangabe, Videosequenzen, Fotos und Grafiken.

E-Assessment


"E-Assessment" bietet eine Vielzahl neuer Prüfungsformen, die Lehrenden den Prüfungsprozess u.a. durch elektronische Unterstützung und Umsetzung erleichtern. Neben der Überprüfung des Lernerfolgs gibt es den Studierenden ebenso Auskunft über den Stand des eigenen Lernprozesses. Der Begriff „E-Assessment“ wird weiterhin häufig mit automatisch auswertbaren Massenprüfungen in Verbindung gebracht, die den Studierenden eine schnelle Rückmeldung der Prüfungsergebnisse ermöglicht. (Quelle: Arnold, Patricia; Kilian, Lars; Thillosen, Anne; Zimmer, Gerald (2018): Handbuch E-Learning. 5. Aufl. Bielefeld: S.38ff.)

E-Book


Ein E-Book (kurz für engl.: electronic book; dt.: elektronisches Buch) stellt das Medium Buch mit seinen typischen Eigenschaften in digitalisierter Form dar, in der Regel als portierbare Kopie eines Originalbuchs mit Erweiterung um verschiedene Funktionalitäten der Computertechnologie, z. B. Suchfunktionen oder Multimedia-Komponenten. Die Spannbreite der Umsetzungsformen reicht von der möglichst wirklichkeitsgetreuen digitalen Kopie bis zum strukturell-funktionalen Ansatz, der sich an der Optimierung der computergestützten Rezipierbarkeit orientiert. E-Books können am PC, am Laptop, mit einem PDA oder mit speziellen Lesegeräten (E-Book-Readern) gelesen werden.

E-Klausur


Unter E-Klausuren verstehen wir computergestützte Prüfungen, die in Präsenz abgewickelt werden. Sie bieten mehr Möglichkeiten im Vergleich zu herkömmlichen Papierklausuren und können durch die automatische Auswertung langfristig Zeitressourcen sparen. Für E-Klausuren stellt das HRZ einen Pool von 100 Notebooks mit zugehöriger Netzwerk-Infrastruktur für JLU-Mitglieder bereit. Die Klausurnotebooks können dazu in der vorlesungsfreien Zeit in einem geeigneten Raum in Eigenregie aufgebaut werden. Auch größere Teilnehmerzahlen in mehreren Durchgängen sind möglich. Kleinere Klausuren können auch in anderen Räumen mit vorhandener PC-Ausstattung durchgeführt werden, beispielsweise im HRZ oder im CIP-Cluster der UB.

E-Kuh-learning


Das Projekt e-Kuh-learning entstand aus der Intention heraus, Studierenden der Biologie-, Lehramts-, BSc- und Veterinämedizinerausbildung über die gesamte Vegetationsperiode hinweg und unabhängig von geführten Exkursionen, im Botanischen Garten direkt vor dem lebenden Objekt Informationen zu Pflanzen, Inhaltsstoffen, Anwendungsgebieten, botanischen Hintergründen etc. zur Verfügung zu stellen, und dabei neuen Medien zu nutzen. Alle Besucher des Botanischen Gartens können mit Hilfe von QR-Codes, Informationen zu den Pflanzen per Smartphone abrufen oder über eine klassische Suchabfrage im Web-Browser erhalten.
Das Pilotprojekt wurde 2012 aus dem Studienstrukturprogramm des HMWK  finanziert und setzt einen Schwerpunkt auf den, in der veterinärmedizinischen Ausbildung vorrangig behandelten Pflanzen. Diese sind mit einem QR-Code ausgestattet und mit einem Kuh-Symbol gekennzeichnet. Die Strukturen sind so angelegt, dass die Datenbank weiter ausgebaut werden kann.

E-Learning


Der Begriff „E-Learning“ wird im Hochschulbildungskontext häufig sehr verallgemeinernd eingesetzt, dabei steckt viel mehr dahinter als zunächst angenommen wird. E-Learning bezieht sich, wie der Name schon vermuten lässt, auf alle Formen des Lernens, bei denen elektronische oder digitale Medien eingesetzt werden. Insbesondere zielt der Begriff des „E-Learning“ auf ein Arrangement von digitalen Medien und virtuellen Lernräumen ab. Es kann individuell oder aber auch gemeinsam in der Gruppe zur Kompetenzentwicklung und Bildung genutzt werden. Die Lerninhalte werden hier multimedial aufbereitet präsentiert und ermöglichen den Nutzern eine ortsunabhängige, autonome Bearbeitung in selbstbestimmtem Zeitrahmen. (Quelle: Arnold, Patricia; Kilian, Lars; Thillosen, Anne; Zimmer, Gerald (2018): Handbuch E-Learning. 5. Aufl. Bielefeld: S.23)

E-Lecture


Siehe Vorlesungsaufzeichnung.

E-Mail


Die E-Mail ist einer der meist genutzten Dienste im Netz und spielt auch im Hochschulalltag eine wichtige Rolle. Die Kommunikation per E-Mail bietet Vorteile hinsichtlich der zeitlichen und räumlichen Flexibilität, es bleibt jedoch zu beachten, dass bei einer großen Anzahl der zu betreuenden Studierenden ein hoher Arbeitsaufwand für den Dozierenden anfallen kann.

E-Moderation


Die E-Moderation begleitet Gruppenarbeit oder E-Learning-Maßnahmen in virtuellen Umgebungen. Ziel ist die Unterstützung der Kommunikations- und Handlungsoptionen der Benutzer in der virtuellen Lernumgebung.

E-Portfolio


E-Portfolios sind webbasierte Sammelmappen, die unterschiedliche digitale Medien und Services integrieren und speziell im E-Learning dazu eingesetzt werden, digitale (Leistungs-) Nachweise zu sammeln. Sie ähneln einer persönlichen Website und können von Studierenden dazu genutzt werden, ihre Kompetenz auszuweisen und ihren Lernprozess zu reflektieren. In der Regel können E-Portfolios in unterschiedlichem Grad öffentlich gemacht werden und z.B. für alle Interessierten online zur Verfügung stehen, nur für bestimmten Personen (z.B. eine Lerngruppe oder einzelnen Lehrende) einsehbar sein oder auch individuell und nicht-öffentlich eine Art Lerntagebuch genutzt werden mit dem Ziel, eigene Kompetenzprofile zu entwickeln und den Lernerfolg durch die Reflexion über das Gelernte zu steigern.

E-Prüfung


Mit E-Prüfungen können Sie effizient den Lernerfolg Ihrer Studierenden testen und bewerten. Siehe auch Scanner-Klausur, E-Klausur, Peer-Feedback oder E-Portfolio.

Die Vorteile von elektronischen Prüfungen liegen auf der Hand:

  • Die Testergebnisse werden unmittelbar nach dem Test automatisch ausgewertet (E- und Scanner-Klausur).
  • Keine Fehler bei der Übertragung und Auswertung der Daten (E- und Scanner-Klausur).
  • Freitext-Antworten sind lesbar und dadurch schneller manuell auswertbar (E-Klausur).
  • Die Erstellung von E-Prüfungen ist komfortabel und leicht zu erlernen (E- und Scanner-Klausur).
  • Die Testaufgaben können mit Bildern, Videos oder Animationen versehen werden (E-Klausur).
  • Es gibt passende Aufgabentypen für verschiedene Arten von Lerninhalten (alle Formen).
  • Die Fragenpools in der Datenbank sind beliebig wiederverwendbar (E- und Scanner-Klausur).
  • Fragenreihenfolge und Antwortoptionen können durcheinandergewürfelt werden, sodass jeder Prüfling einen anderen Test bekommen kann (E- und Scanner-Klausur).
  • Durch den Einsatz formativer Verfahren werden bei den Studierenden und Prüfenden sowohl die geballte Prüfungsbelastung am Ende des Semesters vermieden als auch die reflexiven und kooperativen Kompetenzen der Studierenden gefördert (E-Portfolio und Peer-Verfahren).

E-Teaching


Der Begriff „E-Teaching“ (elektronisches Lehren, electronic Teaching) zielt insbesondere auf die Perspektive des Lehrenden und die Lehre ab, wohingegen der Begriff des E-Learning das Arrangement digitaler Lernmedien und virtueller Räume zum Inhalt hat. (Quelle: Arnold, Patricia; Kilian, Lars; Thillosen, Anne; Zimmer, Gerald (2018): Handbuch E-Learning. 5. Aufl. Bielefeld: S.23)

e-teaching.org


Auf e-teaching.org finden Sie wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Informationen zur Gestaltung von Hochschulbildung mit digitalen Medien. Das nicht-kommerzielle Portal ist ein Angebot des Leibniz-Instituts für Wissensmedien.

E-Test


E-Tests zur Lernbegleitung können Lernenden dabei helfen, ihren Wissensstand selbst zu ermitteln. Die E-Tests lassen sich über ILIAS einfach erstellen und automatisch auswerten, sodass die Lernenden direktes Feedback erhalten. In ILIAS ist es durch das Tool "Übung" einfach umzusetzen.

Elektronische Abstimmungssysteme


Elektronische Abstimmungssysteme unterstützen Lehrende in großen Vorlesungen dabei, die Aufmerksamkeit der Studierenden aufrecht zu erhalten, oder die aktive Beteiligung der Studierenden zu ermöglichen/erhöhen.

Elektronischer Semesterapparat


Die Bereitstellung von Literatur in Stud.IP erfolgt über einen elektronischen Semesterapparat (eSemApp), der mit der jeweiligen Veranstaltung verlinkt werden kann.

Etherpad


Der webbasierte Editor Etherpad erlaubt Gruppen von Studierenden Texte in Echtzeit gemeinsam zu verfassen. Dadurch ist es möglich gemeinsam Satz für Satz einen Text zu erarbeiten. Satzteile können gelöscht und neu geschreiben, sowie Fehler korrigiert werden. Jede Änderung aller Teilnehmenden wird in Echtzeit angezeigt. Ein sogenanntes Pad steht nach einem initialien Anlegen und Freigeben durch den Kursadministrator allen Kursteilnehmenden zur Verfügung.

Filesharing


(engl.: file sharing); mit diesem Begriff wird im Allgemeinen die Verteilung (das Kopieren) von Dateien zwischen Benutzern über Datennetze wie dem Internet bezeichnet. Oftmals wird der Begriff fälschlicherweise synonym mit dem verbotenen Verteilen urheberrechtlich geschützter Werke (Filme, Musik, digitalisierte Bücher usw.) verwendet.

Flexnow


Das Dozentenmodul innerhalb des Prüfungsverwaltungs-systems Flexnow ermöglicht es den Professuren und Dozenten, Prüfungen und Lehrveranstaltungen zu organisieren.

Forum


Ein Forum ist ein Nachrichten- bzw. Diskussionsbereich zur asynchronen Kommunikation in dem Nutzer in Diskussion treten können. In einem Forum können die Studierenden zu selbst gesetzten oder vom Veranstalter vergebenen Themen debattieren. Der Einsatz eines webbasierten Diskussionsforums bietet zusätzliche Flexibilität hinsichtlich der zeitlichen Koordination der Diskussion.

Freeware


Als Freeware wird Software bezeichnet, die zum kostenfreien Download oder als kostenfreie CD-Rom zur Verfügung steht. Die Nutzung unterliegt den Beschränkungen des Autors, der keine Funktionsgarantie oder Haftung übernimmt. Mitunter bilden sich um Freeware-Produkte Communitys, die diese pflegen und weiter entwickeln. So unterliegt auch Freeware häufig einer effizienten Qualitätskontrolle.

 

Glossar


In einem Glossar werden Begriff und Definitionen einander zugeordnet. Die Definitionen können nicht nur Texte enthalten, sondern jegliche Art von Medienobjekten, wie Bilder, Tabellen und Listen. Außerdem können digital gestützte Lernmodule auf ILIAS direkt mit dem Glossar verlinkt werden, sodass die Definitionen beim Anklicken der Begriffe direkt eingeblendet werden. Das kann das Verständnis von komplizierten Texten deutlich vereinfachen und erleichtert den Lernfluss.

 

 

 

 

Hardware


Unter dem Begriff Hardware werden alle materiellen Komponenten eines Datenverarbeitungssystems, also Computer, Drucker, Bildschirm sowie alle einzelnen darin enthaltenen Bauteile wie Festplatte und Prozessoren zusammengefasst.

Hashtag


Der Begriff "Hashtag" setzt sich zusammen aus "hash" (engl. für Raute bzw. #) und Tag (engl. für Etikett). Der Begriff Hashtag wird im Zusammenhang mit Twitter-Nachrichten verwendet und bezieht sich auf die Auszeichnung einzelner Nachrichten, so dass diese bestimmten Themen oder Events zugeordnet werden können (Nentwich et al., 2009); so werden z.B. Tweeds mit dem Hashtag #eteachingorg dem Portal e-teaching.org zugeordnet.

Hochschulforum Digitalisierung


Das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) ist ein öffentlich finanzierter Think Tank, der sich mit der Hochschulbildung im digitalen Zeitalter auseinandersetzt. Es ist ein Projekt des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Das HFD sieht sich als Netzwerk für Hochschullehrende, Hochschulmitarbeitende und Studierende für den fächer- und hochschulübergreifenden Austausch und Kompetenzaufbau im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens.

Hyperlink


Hyperlinks erlauben Verweise auf andere Stellen in Hypertexten. Durch Anklicken von Hyperlinks gelangt der Benutzer auf andere Seiten oder Dokumente. Im WWW spielen Links eine große Rolle, da sie die für das Internet charakteristische, nicht-lineare Rezeption - das sogenannte "Surfen" - ermöglichen. Hyperlinks heben sich gewöhnlich durch Farbe und Unterstrich vom allgemeinen Text ab. Auch Grafiken und Bilder können Links darstellen.

 

ILIAS


ILIAS (Integriertes Lern-, Informations- und Arbeitskooperations-System) ist das zweite zentrale Learning Management Systeme der Justus-Liebig-Universität und bietet Lehrenden viele nützliche Komponenten.

ILIAS Lernorte


Mit den ILIAS-Lernorten wird ein realer Ort (der Marktplatz, der Supermarkt um die Ecke) zum Lernort oder "Point of Learning" (POL). In ILIAS hinterlegte Lerninhalte werden vor Ort bereitgestellt und bilden die Lernortaufgabe, die vor Ort zu erfüllen ist bzw. nur mit den vor Ort vorliegenen Informationen sinnvoll erfüllt werden kann.

ILIAS Schnittstelle


Die JLU bietet zur digitalen Unterstützung der Lehre zwei zentrale E-Learning-Systeme an: Stud.IP und ILIAS. Mit der Benutzerkennung und dem Netzpasswort können sich alle Mitglieder der JLU in die Systeme einloggen und diese kostenfrei nutzen. Die beiden Systeme sind über eine Schnittstelle miteinander verbunden.

Image Map


Image-Maps sind eine besondere Form sensitiver Bilder oder Grafiken. Im Bild werden verschiedene Bereiche (engl.: areas) definiert, die bei einem Mausklick verschiedene Aktionen auslösen. Meistens werden Image-Maps zur Navigation eingesetzt.

Instant Messaging


Instant Messaging ist ein Internet-Service, der es ermöglicht, einen privaten Chatraum zu eröffnen und darin mit anderen Teilnehmern zu kommunizieren. In der Regel verwaltet ein solcher Service eine Liste mit den vom Benutzer festgelegten Namen und informiert ihn entsprechend, wenn eine der eingetragenen Personen online ist. Voraussetzung ist meistens, dass alle Teilnehmer das gleiche Programm verwenden (z. B. ICQ, Facebook Messenger).

JLU Box


Die Justus-Liebig-Universität bietet ihren Beschäftigten und Studierenden eine Alternative zu Dropbox und anderen Cloud-Speicherdiensten an: Die JLUbox. Die JLU-Box bietet Ihnen die Möglichkeit, darin gespeicherte Daten anderen Personen - z.B. Beschäftigten oder Studierenden der JLU, aber auch Externen - zugänglich zu machen. Sie können selbst steuern, wer welche Art von Zugriff auf Ihre Daten erhält und haben selbst die Möglichkeit, Externen einen Zugang zum System einzurichten.

k-med


K-med ist die auf ILIAS basierende Lernplattform für Studierende und Lehrende des Fachbereichs 10 - Medizin der JLU. Auf der Plattform finden Sie Lernmodule, Umfragen und Materialien zu verschiedenen Themen, wie z.B. der Allgemeinmedizin, der Anästhesie, der Biochemie, Kinderheilkunde, der Notfallmedizin oder der Zahnheilkunde.

Konzeption von Lehrveranstaltungen


Bei der Konzeption von (teil-)virtualisierten Lehrveranstaltungen muss auf Besonderheiten Rücksicht genommen werden. Bei der Planung von Lehrveranstaltungen sind daher die klassischen Fragen der Unterrichtsplanung nach Zielgruppe, Inhalten, Lernzielen und Lehrmethoden bei der Konzeption zu berücksichtigen.

Learning Management System


Ein Lernmanagementsystem (LMS; engl.: Learning Management System), auch Lernplattform genannt, bildet i.d.R. den technischen Kern einer komplexen, webbasierten E-Learning-Infrastruktur. Es handelt sich dabei um eine, auf einem Webserver installierte Software, die das Bereitstellen und die Nutzung von Lerninhalten unterstützt und Instrumente für das kooperative Arbeiten und eine Nutzerverwaltung bereitstellt. Siehe auch Lehrmanagement-Systeme.

Learning Management Systeme der JLU


Eine Lehrmanagement-System bzw. ein Learning Management System (LMS) ist eine web-basierte Lernplattform, die die Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden ermöglicht und zahlreiche Möglichkeiten zur Übernahme von Verwaltungsaufgaben ermöglicht und zur Entlastung im Lehrbetrieb beiträgt. Die JLU Gießen stellt Stud.IP als Content Management System und ILIAS als Learning Management System zu Verfügung.

Lehrmethoden


Ein umfassendes Methodenrepertoire hilft dabei, für unterschiedliche Wissensgebiete und Zielgruppen die geeignete Herangehensweise zu finden. Das Erproben neuer Methoden kann dabei helfen, adressatengemäßer und motivierender zu lehren und so die Eigenaktivität der Lernenden zu fördern.

LENA


LENA (Lehrevaluations-Navigation) bietet Ihnen als Lehrende und Lehrender Anregungen für mögliche Veränderungen Ihrer Lehrveranstaltung oder Ihrer Lehre, die gezielt auf die einzelnen Aspekte der Lehrevaluation mit dem MoGLi-Fragebogen abgestimmt sind. Quelle: Professur für Hochschuldidaktik und Evaluation der JLU (2015-2017) URL: https://surveys.hrz.uni-giessen.de/LENA/index.php/254969/newtest/Y/lang/delena

LENA Online Tool


LENA geht online: Neues Online-Tool zur Unterstützung Ihrer Lehre. Wie können Sie Ergebnisse Ihrer Lehrveranstaltungsevaluation (LVE) in konkrete Konsequenzen für Ihre Lehre umsetzen? Das ab sofort für alle Lehrende der JLU verfügbare Online-Tool LENA hilft Ihnen dabei, diese Frage möglichst unkompliziert, zielgerichtet, individualisiert und wissenschaftliche fundiert zu beantworten. 

Lernfortschrittskontrolle


Die Lernfortschrittskontrolle soll dem Lernenden Informationen über seinen Lernstand liefern. Sie spielt in elektronischen Lernumgebungen eine hervorgehobene Rolle, da die Möglichkeiten persönlichen Feedbacks eingeschränkt sind.

Lernkartentraining


Das Lernkarten-Training basiert auf dem Lernkartei-Prinzip von Sebastian Leitner.
Beim Lernkarten-Training in ILIAS besteht die Lernkartei aus 5 Fächern. Die Lernkarten im Startfach sollten täglich trainiert werden, die im 2. Fach alle 2 Tage, die im 3. Fach alle 4 Tage usw. Eine während eines Trainings erinnerte Karte wandert ein Fach weiter nach hinten, eine schwierige Karte bleibt im gleichen Fach und eine nicht erinnerte Karte wandert zurück in das Startfach.

Lernmodul


Siehe Web based Training (WBT).

Lernplattform


Siehe Learning Management System.

Literatursammlung


Literaturlisten aus Literaturverwaltungsprogrammen wie Citavi oder Endnote können in ILIAS importiert werden. Die Literaturlisten müssen im BibTeX-Format (.bib oder .bibtex) oder im RIS-Format (.ris) vorliegen und können Referenzen zum Bibliothekskatalog enthalten, die von ILIAS automatisch aufgelöst werden.

Live-Cast


Mit Live-Casts werden im Allgemeinen Webcasts und im Speziellen Podcasts bezeichnet, deren Entstehung bereits öffentlich stattfindet. Im Gegensatz dazu werden die meisten im WWW erhältlichen Web- und Podcasts als Aufzeichnungen angeboten und nicht-öffentlich produziert. Auch Live-Casts sind hinterher meistens als Aufzeichnungen weiterhin "on-demand " erhältlich.

Live-Voting


LiveVoting erlaubt die unmittelbare Zusammenarbeit zwischen Teilnehmenden in Kursen und Workshops mit den Kursleitenden. Unterstützen Sie mit LiveVoting die Präsenzlehre oder führen Sie motivierend durch Workshops. So nehmen Sie Ideen und Stimmungsbilder unmittelbar auf und involvieren die Anwesenden auf partizipative Weise in Ihren Kurs. LiveVoting unterstützt neu neben Single- und Multiple-Choice auch Reihenfolgen/Prioritäten, Freitext und Schätzfragen.

Live-Übertragung


Durch eine Live-Übertragung kann Ihre Lehrveranstaltung in andere Räume oder zu den Studierenden nach Hause in Echtzeit übertragen werden. Auf diese Weise kann eine Ortsunabhängigkeit erreicht werden. Webkonferenzen, Hörsaalübertragung und Livestreaming fallen ebenfalls unter die Katergorie Live-Übertragung.

LMS


Siehe Learning Management System.

Mailingliste


Mailinglisten stellen eine Mischform zwischen E-Mail und Newsgroup dar und bestehen zu den verschiedensten Themen und Informationszwecken. Benutzer haben die Möglichkeit sich in Mailinglisten einzutragen (subscribe). Nachrichten an die Mailingliste werden automatisch an alle Abonnenten (Subscriber) weiterversendet.

Massive Open Online Courses


Massive Open Online Courses (MOOCs) sind interaktive Online-Kurse, die weltweit und kostenlos zugänglich sind.

Medienkompetenz


Mit Medienkompetenz werden Fähigkeiten und Fertigkeiten beschrieben, die die Verwendung und Erstellung von Medien betreffen. Der Begriff wird analog zu Begriffen wie Fach- oder Sozialkompetenz verwendet.

Medienpool


Durch Medienpools werden hochgeladene Medien wie Bilder, Grafiken, Audiodateien oder Textfragmente strukturiert und in Lernmodulen, Glossaren oder anderen Inhaltselementen wiederverwendbar bereitgestellt. So kann ein Textdokument aus dem Medienpool über die Zwischenablage in die gewünschten Elemente integriert werden. Wird an dem Textdokument weitergearbeitet und neu hochgeladen, muss es nicht händisch ausgetauscht werden, sondern es ändert sich automatisch an allen genutzten Stellen, nachdem es im Medienpool ausgetauscht wurde.

Mindmap


Mit einer Mindmap werden die Relationen zwischen Begriffen grafisch dargestellt. Von einem zentralen Begriff ausgehend werden Äste-Systeme zu weiteren Schlüsselsystemen gebildet. Eine Visualisierung von Assoziationsketten wird dadurch ermöglicht.

Mobile Learning


Lehren und Lernen spielen sich nicht nur im Hörsaal oder am heimischen PC ab. Mobile Anwendungen und Geräte wie Apps, Laptops, Netbooks oder Smartphones ermöglichen mobiles Lernen bzw. Mobile Learning seit einigen Jahren auch an anderen Orten.

MoGLi


MoGLi (Modulares Gießener verhaltensbasiertes Lehrveranstaltungsrückmeldungsinstrument) ist ein verhaltensbasiertes Instrument zur Lehrveranstaltungsevaluation. Wenn Sie Ihre Lehrveranstaltung evaluieren möchten, sind Sie bei der Servicestelle Lehrevaluation der JLU genau richtig.

MOOCs


Siehe Massice Open Online Courses.

Multimedia


Multimedia ist der Oberbegriff für Dokumente, die durch den kombinierten Einsatz verschiedener digitaler Medien wie Ton, Text, Grafik und bewegter Bilder entstanden sind. Meistens ist mindestens ein zeitabhängiges Medium, zum Beispiel bewegte Bilder oder Ton, enthalten.

Multimediaplayer


Ein Multimediaplayer unterstützt das Abspielen von Audio- und Videoformaten, wie etwa .mp2, .mp3, .avi, .mpeg, .wmv, .wav, .wma, .mpe, .mpeg oder .asf. Je nach Funktionsumfang erlauben Multimediaplayer das Konvertieren einzelner Formate.

 

Newsgroup


Eine Newsgroup ist ein asynchrones Kommunikationsmedium zum öffentlichen Nachrichtenaustausch über bestimmte Themen. Wie an einem Schwarzen Brett können von den Benutzern Nachrichten eingestellt sowie alle Beiträge eingesehen werden.

OER


Siehe Open Educational Resources.

Online-Sprechstunde


Online-Sprechstunden können via Videokonferenzsysteme oder Kommunikationskanäle zwischen Lehrenden und Studierenden ortsunabhängig vereinbart und durchgeführt werden.

Online-Tagebuch


Ein Online-Lerntagebuch kann begleitend zu Präsenzlehrveranstaltungen eingesetzt werden. Prinzipiell bilden die Funktionen eines Blogs oder eine E-Portfolios denen eines Online-Tagebuchs ab, daher empfehlen wir die Einträge zu Blog und E-Portfolio.

Open Access


Die Open Access-Bewegung hat die freie Verfügbarkeit wissenschaftlicher Informationen - in der Regel Publikationen – im Internet als Ziel. Open Content sind Inhalte wie etwa Texte, Bilder, Musik oder Videos, die frei kopiert, genutzt und teilweise auch verändert werden dürfen. Die Nutzung wird gemeinhin mit Lizenzen geregelt, die auch festlegen, wie auf die ursprünglichen Autoren verwiesen werden muss. Diese Lizenzen leiten sich aus der Open Source-Bewegung ab.

Open Broadcast Studio


Screencasts lassen sich z.B. mit OBS Studio erstellen. Es handelt sich hierbei um eine freie und Open-Source-Software, die Videoaufnahme und Livestreaming ermöglicht. In diesem Artikel zeigen wir, wie man mit freier Software, einer einfachen Webcam und PowerPoint schnell und einfach einen Screencast im Büro oder zu Hause erstellen kann.

Opencast Studio


Browserbasierte Bildschirmaufzeichnung (Screencast) und Videoaufnahme möglich.

Open Educational Resources


Im Allgemeinen wird unter Open Educational Resources digitalisiertes Lehr-/Lernmaterial verstanden, das im Internet zur freien Verfügung steht. Als OER können demnach ganz unterschiedliche Formen wie Kurse, Kursanwendungen, Kursmodule, aber auch (Hyper-) Textdateien, Bilder, Audio, Video, Simulationen usw., verstanden werden.

Open Source


Open Source ist ein Begriff für Software, deren Quellcode, d. h. die interne Funktionsbeschreibung, für jeden zum freien Herunterladen, Verändern und Weiterverteilen kostenlos zur Verfügung steht. Die Entwicklung und Verwaltung der Software wird in der Regel durch eine Gemeinschaft von Entwicklern und Anwendern vorangetrieben, die nicht in erster Linie kommerzielle Interessen verfolgt.

 

 

Peer-Assessment


Ein effektiver Weg um Studierenden zu ermöglichen, akademische Qualitätskriterien anzunehmen und gleichzeitig zu reflektieren, ist die Bewertung der Arbeiten ihrer Kommilitonen – das so genannte Peer-Assessment.

Peer-Feedback


Peer-Feedback-Verfahren oder Peer-Assessment-Verfahren, wie sie für die Qualitätssicherung wissenschaftlicher Zeitschriftenbeiträge eingesetzt werden, lassen sich mit einfachen technischen Mitteln auch für die Hochschullehre adaptieren. Dadurch haben Studierende die Möglichkeit, sich gegenseitig anonym Feedbacks zu geben. An der JLU kann über die zentrale Lernplattform ILIAS die Funktion des Peer-Feedbacks in allen Lehrveranstaltungsformaten angeboten werden, da es mit dem ILIAS-Objekt "Übung" problemlos eingerichtet werden kann.

Peer-Review


Als Peer-Review wird ein Verfahren bezeichnet, in welchem Arbeitsergebnisse durch einen oder mehrere Expertinnen und Experten des entsprechenden Gebietes kommentiert und bewertet werden. Die Arbeitsergebnisse liegen hier in der Regel in der Form eines Artikels vor. Peer-Reviews werden in der Regel vor der Publikation eines wissenschaftlichen Artikels für Zeitschriften oder Tagungen verwendet und entscheiden darüber, ob der Artikel publiziert wird, oder nicht.

Plug-in/ Plugin


Ein Plug-in oder Plugin ist ein Zusatzmodul für ein Programm, welches die Programmfunktionalität erweitert. Diese Erweiterung kann z. B. einem Webbrowser die Wiedergabe bestimmter Dateiformate (etwa Video, Audio) ermöglichen, die bis dahin nicht unterstützt wurden.

Podcast


Siehe Audiopodcast.

PowerPoint


Screencasts mit PowerPoint-Bordmitteln umsetzen.

QR-Code


QR bedeutet „Quick Response” (dt. „schnelle Antwort”). Der QR-Code ist ein zweidimensionaler Strichcode, der in einem Quadrat angeordnet ist, welches aus schwarzen und weissen Feldern besteht.

Quellcode


Der Quellcode oder auch Quelltext eines Programms ist der Text, den der Programm-Autor entsprechend den Regeln der jeweiligen Programmiersprache anfertigt. Auch die Auszeichnungsansicht einer HTML-Seite wird Quellcode genannt.

Rechtsfragen im E-Learning


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Glossar zu Rechtsfragen im E-Learning


In diesem Glossar finden Sie Begriffe rund um das Thema Rechtsfragen im E-Learning, wie z.B.:

  • Amtliches Werk (§5 UrhG)
  • Bundesdatenschutzgesetz
  • Datenschutz
  • Gemeinfreies Werk
  • Gesetzliche Nutzungsfreiheiten
  • Lehrverpflichtung
  • Lizenz und Lizenzvertrag
  • Urheberschaft
  • Personenbezogene Daten
  • Zitatecht

und viele weitere Begriffe, die Ihnen mehr Sicherheit in Ihrer Lehre geben sollen.

Scanner-Klausur


Mit den Softwarelösungen "Fred" und "Klaus" der Firma Blubbsoft haben alle Lehrenden der JLU im Rahmen einer Campuslizenz die Möglichkeit, Fragen für schriftliche Prüfungen mit Fred zu verwalten und mit Klaus automatisiert auswerten zu lassen. Scanner-Klausuren können komplett in Eigenregie durchgeführt werden. An der JLU befinden sich für die Auswertung drei Scanner-Standorte.

Screencast


Mit Screencast bezeichnet man das Aufzeichnen der Aktivitäten, die auf einem Computerbildschirm zu sehen sind. Dabei wird jedoch keine Kamera verwendet, sondern der Bildschirminhalt selbst mitgeschnitten und dann als Video bereit gestellt. Software zur Aufnahme von Bildschirmaktionen ist screencast-o-matic oder OBS (Open Broadcast Studio). Zur Aufnahme und Bearbeitung eignet sich z.B. Camtasia. 

SCORM


SCORM (Shareable Content Object Reference Model) ist ein Standard von ADL (Advanced Distributed Learning), einer Initiative des amerikanischen Verteidigungsministeriums und des Ministeriums für Forschung und Technologie. Ziel des Standards ist es, elektronische Lerninhalte wieder verwendbar, kompatibel mit verschiedenen Lernumgebungen, dauerhaft (und unabhängig von Betriebssystemen) nutzbar und jederzeit zugänglich zu machen.

Selbstevaluation


Die Selbstevaluation der Lehre ist eine sinnvolle Ergänzung zum zentralen Angebot der Sevicestelle Lehrevaluation. Ergänzend oder alternierend zu MoGLi empfiehlt Ihnen die Servicestelle den Einsatz eigener Rückmelde- und Evaluationsverfahren für Ihre Lehre.

Shared Workspace


Als Shared-Workspace wird ein gemeinsamer Arbeitsbereich im Intranet oder Internet bezeichnet, wie er für das E-Learning oder die verteilte Gruppenarbeit typisch ist. Er wird über eine Software bereitgestellt.

Simulation


Eine Simulation ist eine mediale Nachstellung realer Zusammenhänge.

Snaglt


Der Hersteller TechSmith stellt SnagIt aktuell bis 30.06.2020 kostenlos bereit. Anmeldung erforderlich.

Social Software


(Dt.: Soziale Software); einfache und flexible Anwendungen, die das kooperative Zusammentragen und Bearbeiten von Inhalten unterstützen. Dazu gehören unter anderem Tools wie Instant Messaging, Musik- und Bildbörsen, Mailinglisten, Foren und Netzwerkplattformen. Gemeinsam ist diesen Werkzeugen, dass sie von der Beteiligung der Nutzer/Innen leben. Durch das Erleichtern der Publikation und Distribution von Daten kommt es zu einer Beschleunigung des Web-Geschehens. Prominenteste Beispiele aus dem Bereich Social Software sind Blogs und Wikis.

Social Tagging


Siehe Tag.

Sports-edu


In der Sportwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen kommen verschiedene E-Learning-Angebote zum Einsatz. In sports-edu werden neben Lernmaterialien auch dynamische Inhalte publiziert, die für die sportpraktische Ausbildung deutliche Vorteile gegenüber Lehrbüchern bieten. Dazu zählen beispielsweise Videosequenzen und Animationen zur Analyse der Bewegungen oder taktischer Aspekte der Sportarten.

 

Storyboard


(Dt.: Ablaufplan); bildet die Inhalte und Handlungsverläufe aus einem Drehbuch erstmals visuell ab, und dient so als Vorlage für die multimediale Erstellung von Bildinhalten. Es ist außerdem eine Denk- und Planungshilfe und kann die Kommunikation innerhalb eines Teams erleichtern. Das Storyboard wird oftmals bei Filmen, Animationen, Werbespots und Produktpräsentationen eingesetzt.

Streaming


Als Streaming wird die Übertragung von Video- oder Audiodaten bezeichnet, wobei die Daten schon während des Downloads durch den Browser oder ein Plugin abgespielt werden können.

Stud.IP


Stud.IP (Studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre) bietet Kommunikations- Information- und Organisationsmöglichkeiten sowie eine Personen- und Ressourcenverwaltung von Veranstaltungen. Die Plattform weißt eine große Bandbreite von Funktionalitäten auf, welche die Veranstaltungsorganisation vereinfachen können.

Synchrone Kommunikation


Synchrone Kommunikation ist dadurch gekennzeichnet, dass sie in Echtzeit zwischen zwei oder mehreren Benutzern stattfindet, z. B. im Chat. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich die Benutzer am gleichen Ort aufhalten oder räumlich verteilt sind.

Synchrone Kommunikationsmedien


Synchrone Kommunikationsmedien erlauben Kommunikation in Echtzeit unter Einbeziehung multimedialer Technologien, meistens über Chat oder Audiokonferenz. Eine andere Möglichkeit bietet die Videokonferenz.

Synchrones Lernen


Synchrones Lernen ist dadurch gekennzeichnet, dass sich Lernende und Lehrende zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten befinden und die Kommunikation (nahezu) ohne Zeitverzögerung abläuft. Dies ermöglicht Fragen oder auch Diskussionsbeiträge der Lernenden.

Tablets


Seitdem Smartphones, Tablets und Notebooks erschwinglich, hochverfügbar und ein meist selbstverständliches (Arbeits-)Medium geworden sind, werden sie auch immer häufiger in den Lehrveranstaltungen gesehen.

Tag


Der englische Begriff Tag (sprich täg) bedeutet "Etikett". Tags dienen der Auszeichnung oder Verschlagwortung eines Inhalts. So können z.B. einem Beitrag auf einem Weblog inhaltliche Tags zugewiesen werden, damit dieser über Suchmaschinen auffindbar ist oder damit ein Begriff in einer Tag Cloud angezeigt wird.

Tagging


Bezeichnet den Vorgang, bei dem ein bestimmter Inhalt im WWW, z.B. ein Text oder ein Bild, so markiert wird, dass andere ihn unter einem Schlagwort/Stichwort wiederfinden können. Dabei kann i.d.R. ein beliebiges Schlagwort erdacht und eingegeben werden. Meist lassen sich neu eingestellte Texte oder Bilder einem oder mehreren bereits existierenden Schlagworten zuordnen; es können aber auch neue Schlagworte vergeben werden. Sobald einem Inhalt ein Schlagwort zugewiesen wurde, kann er künftig unter diesem Schlagwort erreicht werden, bspw. über eine Tag Cloud. Tagging ist oft ein integraler Bestandteil von Web 2.0-Anwendungen und führt zu einer nutzergenerierten Kategorisierung der Inhalte.

Thread


(Dt., etwa: Gesprächs- oder Diskussionsfaden); ein Thread ist eine zusammenhängende Folge von Beiträgen zu einem bestimmten Thema in einer Newsgroup oder einem Diskussionsforum eines Online-Systems. Der Thread besteht aus einer Anfangsmitteilung und den zu demselben Thema abgesendeten Kommentaren und Antworten.

Thumbnail


(Dt.: Daumennagel); unter Thumbnails versteht man Miniaturbilder. In der Regel handelt es sich um verkleinerte Vorschaubilder eines größeren Bildes, die einen schnelleren Bildaufbau ermöglichen.

Tool


Tools ist die englische Bezeichnung für Werkzeuge oder Hilfsmittel. Häufig werden im Computerbereich Dienstprogramme allgemein als Tools bezeichnet. Eine im E-Learning-Bereich verbreitete Sorte von Tools sind Autorentools.

Upload


(Dt.: Aufspielen, Hochladen, Einstellen); die Bezeichnung für das Aufspielen von Daten, das heißt, das Schicken von Client-Daten auf einen Server (im Gegensatz zum Download).

Urheber


Urheber ist jede natürliche Person, die ein Werk durch persönliche geistige Leistung geschaffen hat. Wenn mehrere Personen gemeinsam ein Werk schaffen, z. B. eine gemeinsame Publikation schreiben, dann sind sie sogenannte Miturheber.

Urheberrecht


Am 1. März 2018 trat das  neue „Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft“ (UrhWissG) in Kraft. Lehrende müssen sicherstellen, dass sie urheberrechtlich geschützte Inhalte Studierenden rechtskonform bereitstellen können. ELAN e.V. hat dazu ein anschauliches Video veröffentlicht, dass illustriert, was bei den neuen Nutzungserlaubnissen bzgl. urheberrechtlich geschützter Werke zu beachten ist.

Urheberrechtsgesetz


Das deutsche Urheberrechtsgesetz – UrhG ersetzte das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Tonkunst (LUG) und löste das Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie (KUG) überwiegend ab. Das Urheberrechtsgesetz ist die gesetzliche Grundlage für das deutsche Urheberrecht und die verwandten Leistungsschutzrechte.

Urheberrechtsverletzung


Eine Urheberrechtsverletzung liegt vor, wenn urheberrechtlich geschützte Werke ohne die Zustimmung des Urhebers verwertet werden. Gegen einen solchen Verstoß kann der Urheber juristisch vorgehen und unter anderem Schadensersatz fordern.

 

 

Veranstaltungsaufzeichnung


Siehe Vorlesungsaufzeichnung.

vet-Learn


Vet-learn ist die auf ILIAS basierende Lernplattform für Studierende und Lehrende der Veterinärmedizin der JLU. Es werden E-Learning Materialien zu verschiedenen Themengebieten angeboten, wie z.B.: Pathophysiologie und -biochemie, interaktive Biochemie für Veterinärmediziner, Klinische Untersuchungsmethoden, den Blutbildatlas zur Darstellung verschiedener Blutszellen von Haustieren, das virtuelle Mikroskop als elektronischer Histologe-Atlas oder eine Gewebedatenbank.

Videoblog


Ein Videoblog (umgangssprachlich auch "Vlog" genannt, von: V(ideo-Web)log; davon abgeleitet auch die Bezeichnungen "Vlogger" für jemanden, der ein Videoblog betreibt und "Vlogging" für die Tätigkeit an sich) bezeichnet ein Weblog, dessen periodisch erscheinende Beiträge überwiegend aus Videomaterial bestehen.

Videokonferenz


Die audiovisuelle Unterstützung einer virtuellen Kommunikationssituation mittels Videokonferenzsystemen bietet - im Gegensatz zu textbasierter Kommunikation - Zusatzinformationen durch Mimik und Gestik des Gegenübers. Mit Video- bzw. Webkonferenzen können Sie beispielsweise Kurse an räumlich getrennten Standorten organisieren. Bei der Auswahl eines bestimmten Videokonferenz-Systems sind verschiedene technische Fragen zu berücksichtigen. Hierbei bietet sich das Webkonferenzsystem Adobe Connect an, mit dem sich Webkonferenzen, Hörsaalübertragungen und Livestreaming umsetzen lassen.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei Videokonferenzen um Echtzeit-Übertragung von Lehrarrangements handelt und sehr datenintensiv ist. Aufgrund des zu erwartenden Anstiegs der Nutzung verschiedenster Online-Lösungen, sollten sie - wo es didaktisch sinnvoll ist - auch andere didaktische Arrangements in Betracht ziehen. Hinweise zu Lösungen finden Sie hier: Übersichtseite zur digitalen Lehre an der JLU.

Videokonferenzsystem


Ein Videokonferenz-System ist eine Technik, mit der Lernende und Lehrende in Echtzeit über Bild und Ton miteinander kommunizieren können. Die Kommunikation erfordert bei den Teilnehmern die Installation von Mikrofonen, Kamera (Webcam), einer Software sowie eine Verbindung zum Internet. Man unterscheidet zwischen PC-gestützter Videokonferenz und Gruppensystemen. Ein Gruppensystem ermöglicht es, dass viele Personen an verschiedenen Orten teilnehmen können (Multipointkonferenz). Videokonferenz-Systeme ermöglichen oft auch die gemeinsame Arbeit an Dokumenten oder die gemeinsame Nutzung von Anwendungen (Application Sharing). Die mögliche Qualität der empfangenen Audio- und Videodaten hängt stark von der Übertragungsrate (Bandbreite) der Internetverbindung ab.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesen Tools um solche handelt, die eine Echtzeit-Übertragung von Lehrarrangements ermöglicht. Aufgrund des zu erwartenden Anstiegs der Nutzung verschiedenster Online-Lösungen, sollten sie - wo es didaktisch sinnvoll ist - auch andere didaktische Arrangements in Betracht ziehen. Hinweise zu Lösungen finden Sie hier: Übersichtseite zur digitalen Lehre an der JLU

Empfiehlt die JLU das Tool "Zoom"? - NEIN! Gemäß einer vorläufigen Einschätzung unserer Datenschutzbeauftragten "scheint Zoom ausweislich seiner Datenschutzrichtlinien in deutlich höherem Maße auf Sammlung, Speicherung, Verknüpfung und Weitergabe von Nutzerdaten angelegt zu sein und sollte darum nicht verwendet werden". Es wird aber Empfehlungen und Hinweise für jlu-interne und ein jlu-externes Tool geben, die Sie in KW14 erwarten dürfen. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht die Möglichkeit haben, darüber hinaus rechtliche Prüfungen von Anbietern zu koordinieren. Es ist gerade jetzt notwendig, dass wir uns alle auf eine pragmatische Arbeitsfähigkeit unter den gegebenen, dynamischen Bedingungen einstellen.

Virtual Reality


Als virtuelle Realitäten werden durch Computertechnologie simulierte Modelle der Wirklichkeit bezeichnet, die im Gegensatz zu traditionellen künstlichen Wirklichkeiten (z.B. Film) interaktiv sind. Der Benutzer kann in den Programmablauf eingreifen und diesen verändern. Virtuelle Realität wird in zahlreichen Anwendungen in Industrie und Technik eingesetzt, etwa bei Flugsimulatoren, der computergestützten Architektur oder bei der Simulation von chemischen Reaktionen.

 Virtuelle Lehrräume


Ein virtuelles Klassenzimmer bezeichnet Lehrszenarien, in denen das Internet als Kommunikationsmedium für räumlich getrennte Lehrende und Lernende genutzt wird. Durch den Einsatz von Lernplattformen, Webcams oder gar Whiteboards kann sowohl eine Sicht-, Hör- und Sprechverbindung der Beteiligten als auch ein gemeinsames und gleichzeitiges Bearbeiten von Dokumenten ermöglicht werden.

Virtuelles Mikroskop


Das Stud.IP-System der JLU ermöglicht es ein virtuelles Mikroskop als Zoomify-PlugIn einzubinden. Das virtuelle Mikroskop bietet Studierenden und Angehörigen der Justus-Liebig-Universität die Möglichkeit, gängige Präparate der mikroskopischen Anatomie am Bildschirm zu studieren. Das Tool bietet die Möglichkeit, Objekte  heimischen PC zu mikroskopieren und die korrekte Bezeichnung der sichtbaren Komponenten in den Präparaten zu lernen. Damit man mikroskopische Details bis zur maximal-förderlichen Vergrößerung sehen kann, wurden einzelne mikroskopische Präparate bei höchster Auflösung gerastert. Die Gesamtbilder wurden von der Software „Zoomify“ mit POI-Vermerken so konzipiert, dass, wenn man mit der Maus über ein Objekt scannt, die korrekte Beschriftung der sichtbaren Strukturen erscheint. An der Justus-Liebig-Universität kommt das PlugIn beispielsweise in der Veterinärmedizin, in der Botanik oder in der Chemie zu Einsatz.

Vlog


Siehe Videoblog.

 

Vorlesungsaufzeichnung


Durch die Vorlesungsaufzeichnung (VAZ) können Lehrende schnell und effizient Lerninhalte elektronisch umsetzen und mit wenig Aufwand digital zu Verfügung stellen. Studierende nutzen VAZ als Ersatz zur Veranstaltungsnachbereitung oder zur Prüfungsvorbereitung.

Nach einem Prioritätenplan werden derzeit die größten Vorlesungen der JLU digitalisiert, die Anbieter der Veranstaltungen haben hierzu eine Information der Vizepräsidentin per Mail erhalten, die Sie bitte unbedingt beachten sollen. In einem nächsten Schritt werden kleinere Vorlesungen erfasst, auch diese Anbieter erhalten dazu eine E-Mail. Bitte beachten Sie, dass auch die Möglichkeit besteht mit anderen Mitteln (bspw. Folien in Powerpoint mit Ton hinterlegen oder andere E-Learning Tools bzw. didaktische Arrangements) und damit in Eigeninitiative Lernmaterialien zu erstellen. Weitere Informationen zu Möglichkeiten für digitale Veranstaltungen finden Sie hier.

Web based Training


Lernsequenzen oder ganze Kurse können als WBT (Web Based Training) umgesetzt werden. Ein WBT besteht aus einzelnen Einheiten, die z.B. aus Bildern, Texten, Filmsequenzen, Bildschirmaufzeichnungen, Audiobeiträgen Testaufgaben oder Verweisen auf weiterführende Internetquellen zusammen gestellt und in ein WBT eingebunden werden. Ein WBT lässt sich i. d. Regel in Browsern betrachten und mehr oder weniger linear durcharbeiten.
In einem WBT können Studierenden beispielsweise Vorlesungsinhalte in einzelnen, multimedial aufbereiteten Lektionen dargeboten werden. Diese Lektionen können von den Studierenden analog zu einer Vorlesung im Wochentakt selbstgesteuert online bearbeitet werden. Der Einsatz von WBTs ermöglicht den Lehrenden in diesem Fall, Elemente des selbstgesteuerten Lernens mit Präsenzveranstaltungen zu vereinen.

Webcast


Webcasting bezeichnet zum einen die Übertragung von Audio- oder Videodaten über das Internet als Streaming-Format. Zum betrachten der Daten, dem sogenannten Webcast, benötigen die Nutzer entsprechende Player bzw. Plugins.

Webinar

Der Begriff setzt sich aus den Begriffen "Web" und "Seminar" zusammen und bezeichnet in der Regel eine Online-Veranstaltung, die mit Hilfe eines Konferenzsystems  live übertragen wird. Im Mittelpunkt steht meist die Vermittlung eines spezifischen Lernstoffs per Video-Live- Stream und paralleler Folien-Präsentation. Im Gegensatz zu Webcasts, die vor allem für eine asynchrone Vermittlung von Inhalten konzipiert sind, finden Webinare zu festgelegten Zeiten statt, so dass sich Lehrende und Lernende virtuell zur selben Zeit, also synchron, begegnen und – meist per Chat – miteinander kommunizieren können. Darüber hinaus besteht oft die Möglichkeit, weitere interaktive Elemente einzubinden, z. B. Umfragen.

Webkonferenz


Mit dem Dienst DFNconfkönnen Sie Video-, Audio- und Webkonferenzen durchführen, wie Sie es bspw. von Skype gewohnt sind. Voraussetzung ist ein Rechner (PC/Mac, Laptop, Tablet, Smartphone) mit Internetzugang sowie Headset oder Lautsprecher und Mikrofon. Mögliche Szenarien in der Hochschullehre sind beispielsweise:

  • Klassische Videokonferenzen
  • Sitzungen/ Besprechungen (Beispiel auf e-teaching.org)
  • Seminare (Beispiel auf e-teaching.org)
  • Vorlesungen/Webinare

Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen des DFN Vereins zur Nutzung von DFNconf und COVID-19.

Seit dieser Woche (KW12) ist der DFNconf-Dienst stark beansprucht. Das HRZ arbeitet an Alternativen und wird an dieser Stelle entsprechend informieren

Webkonferenzsystem


Der DfNconf bietet zwei Varianten zur Durchführung von Webkonferenzen an:

  • Pexip: Hiermit können "klassische" Videokonferenzen mit exzellenten Video- und Audioeigenschaften mit bis zu maximal 23 Teilnehmenden durchgeführt werden. Die Teilnahme an einer Konferenz ist per Browser, App, dedizierter Videokonferenzanlage oder per Telefon möglich.
  • Adobe Connect: Wenn virtuelle Lehr- und Lernszenarien (E-Learning) umgesetzt werden sollen und dabei eine gemeinsame Präsentationsfläche benötigt wird, die Teilnehmenden in Kleingruppen eingeteit werden oder  kleine Abstimmungen durchgefüht werden sollen oder Webinare mit bis zu 200 Teilnehmenden geplant sind, dann steht der Webkonferenzdienst unter Adobe Connect zur Verfügung.

Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen des DFN Vereins zur Nutzung von DFNconf und COVID-19.

Seit dieser Woche (KW12) ist der DFNconf-Dienst stark beansprucht. Das HRZ arbeitet an Alternativen und wird an dieser Stelle entsprechend informieren

Weblog


Siehe Blog.

 Webquest


Ein Webquest ist ein computergestütztes Lernarrangement, mit dem die Lernenden sich (meist in Gruppenarbeit) selbständig einen Themenbereich aneignen sollen. Meist handelt es sich um strukturierte Recherche-Projekte zu spezifischen Themen im Internet. Die Strukturierung erfolgt - je nach Lerngruppe in unterschiedlichem Ausmaß - durch Leitfragen, angegebene Quellen und möglicherweise eine Rollenverteilung.

Interactive Whiteboard


Unter einem Interactive Whiteboard versteht man eine Anlage, die im Unterschied zu herkömmlichen Schiefer- oder Weißwandtafeln in der Lage ist, die Tafelbilder digital aufzuzeichnen und zur weiteren Verwendung bereitzustellen oder sie zeitgleich an angeschlossene Rechner (Netzwerk, Internet) zu übermitteln.

Wiki


Wikis sind verbreitete, leicht zu bedienende Content-Management-Systeme, die es ermöglichen, Inhalte im Internet zu veröffentlichen, die von einer großen Anzahl von Nutzern bearbeitet werden können. Sie können Wikis mit Hilfe von ILIAS und/oder Stud.IP in Ihre Lehre integrieren.

Windows Foto-App 


Betriebssystemeigenes unkompliziertes Bildbearbeitungs- und Videoschnittprogramm.

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