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Konstruktion einer Skala zur Messung der Qualität in der Hebammenbetreuung aus Sicht der Frauen

Allgemeine Informationen
  • Bearbeiterin: Mirjam Peters, Hebammenwissenschaftlerin
  • Institut / Universität: Public Health, Universität Bielefeld 
  • Erst- und Zweitbetreuer*innen: Prof. Dr. Petra Kolip, Universität Bielefeld; Prof. Dr. Rainhild Schäfers, hsg Bochum

  • Art des Qualifikationsprojekts: Promotion

Autorinnenkontakt

Abstract

Hintergrund

Nach der soziologischen Theorie zur organisierten Krankenbehandlung von [1], hat jeder Beruf ein dichotomes Ziel. In der Medizin wird die Zielerreichung der Arbeit beispielsweise danach bewertet, ob der Patient nach der Behandlung krank oder gesund ist. Aber was ist genau das Ziel der Hebammenbegleitung? Diese Frage wurden von der Hebammenwissenschaft bislang nicht präzise beantwortet.

Ziel/Fragestellung

Beschreibung der Ziele der Hebammenarbeit in einem hierarchischen Modell. Zudem sollen Perspektiven der Anwendung des Modells in Bildung, Praxis und dem beruflichen Alltag gezeigt werden.

Methodik

Das entwickelte Modell basiert auf wissenschaftlicher Literatur über Konzepte, Theorien und Rahmenbedingungen der Hebammenarbeit sowie auf wissenschaftlicher Literatur über die Erfahrungen und Präferenzen von Frauen mit Hebammen. Für die Entwicklung wurde die Methode der Theorieentwicklung nach Walker und Avant verwendet [2], dazu wurden die extrahierten Konzepte anhand der Fragen "Was ist der Zweck dieses Ziels?" und "Wie wird dieses Ziel erreicht?" strukturiert. Die Entwicklung erfolgte 2018/2019. Ein Ethikvotum war bei dem vorliegenden Forschungsdesign nicht notwendig.

 

[1] Vogd W. Zur Soziologie der organisierten Krankenbehandlung. 1. Aufl. Weilerswist: Velbrück Wiss; 2011.

[2] Walker LO, Avant KC. Strategies for theory construction in nursing. 4. ed. Estados Unidos: Pearson Education; 2005.