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Artikelaktionen

Bisherige Veranstaltungen

Die Veranstaltungen der interdisziplinären Nachwuchsforscher*innengruppe beinhalten sowohl Formate der internen Vernetzung als auch eigens organisierte Konferenzen zum Austausch mit der wissenschaftlichen Community.

1. Kick-Off: Auftaktveranstaltung mit Peer-Mentoring-Ausbildung (21.-22.03.2018)

Bild vom Kickoff im März 2018 - Mitglieder von Prina mit einem Zollstock

Zum Auftakt der Zusammenarbeit der Nachwuchs-Forscher*innengruppe fand in Gießen eine zweitägige Auftaktveranstaltung in Form eines Kick-Off-Workshops statt. Dieser diente dem wechselseitigen Kennenlernen, der Gruppenfindung und der Ausbildung der Nachwuchsgruppenmitglieder im Peer- Mentoring unter der Leitung von Dr. Rhea Seehaus.


Planung & Organisation: Tina Jung, unterstützt durch Nadine Reuter


2. Peer-to-Peer-Kolloquien

VernetzungstreffenÜber die erste Förderlaufzeit fanden regelmäßig virtuelle Forschungskolloquien und Kleingruppentreffen statt. Die Nutzung von Kommunikations- und Konferenztechnologien ermöglichten einen flexiblen und niedrigschwelligen Zugang zum Peer-to-Peer-Austausch, der als zentrale Plattform für einen kollegialen Austausch über fachliche und karrierelevante Belange zwischen den Mitgliedern der Nachwuchsgruppe konzipiert wurde.

Das Peer-to-Peer-Mentoring eröffnete so die Möglichkeit, konkrete Forschungsprobleme aus laufenden Projekten vertraulich, niedrigschwellig und zeitnah zu besprechen, gemeinsam nach Lösungen zu suchen und so eine Unterstützung für die Bewältigung von wissenschaftlichen und karriererelevanten Herausforderungen bereit zu stellen. Zugleich diente es der regelmäßigen Vernetzung und dem Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Scientific Community.

3. Forschungstage (17.-18.10.2018)

An zwei intensiven & erkenntnisreichen "Forschungstagen" haben die Forscher*innen der interdisziplinären Nachwuchsgruppe "Politiken der Reproduktion" über Selbstbestimmung, Macht & Wissen in den Feldern Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch, PND und Repro-Technik, Geburt und Mutter-/Elternschaft diskutiert. 

Der Forschungstag ist ein bewährtes Konzept der Nachwuchsförderung im GGS, das von der GGS-Sektion „Soziale Ungleichheit und Geschlecht“ eingeführt worden ist. Während der Forschungstage erhielten die Mitglieder der Nachwuchsgruppe die Möglichkeit, ihre laufenden Forschungsarbeiten als work-in-progress zu präsentieren und miteinander zu diskutieren.


Planung & Organisation: Ronja Schütz, Taleo Stüwe


Link zum Programm

impressionenforschungstage1

4. Forschungswerkstatt (16.-17.02.2019)

Unsere Nachwuchsforscher*innengruppe 'Politiken der Reproduktion' (PRiNa) hat sich am 16. und 17. Februar zur "Forschungswerkstatt" auf Schloss Rauischholzhausen getroffen.

Schloss Rauischholzhausen. Foto: Norbert LeipoldDiese diente schwerpunktmäßig der Entwicklung und Planung von gemeinsamen, über die Förderlaufzeit der Nachwuchs-Forscher*innengruppe hinausreichenden Forschungsvorhaben (z.B. Beantragung von Verbundprojekten, Planung gemeinsamer hochkarätiger Publikationen wie die Herausgabe eines Schwerpunktheftes.) 

Neben einem sehr informativen und arbeitsreichen Drittmittelworkshop am Samstag, moderiert von Frau Dr. Barbara Schwerdtfeger von der Universität Osnabrück, ging es am Sonntag um verschiedene Publikationsstrategien.

 

Planung & Organisation: Victoria Fischer und Tina Jung

5. Interdisziplinäre Arbeitstagung (22.-23.11.2019)

Zum Abschluss der ersten Förderlaufzeit der Nachwuchs-Forscher*innengruppe fand eine interdisziplinäre Arbeitstagung statt, auf der die Nachwuchs-Forscher*innen auf dem Schloss Rauischholzhausen ihre Arbeiten der nationalen Scientific Community präsentieren konnten.

 

Arbeitstagung 2019


Ausgangspunkt:

"Ob die juristisch-politischen Auseinandersetzungen um die umstrittenen §218 und 219a und die Aushandlungen um Pränataldiagnostik, die Berichte über Hebammenmangel und Kreißsaalschließungen oder die Debatten um Sorgearbeit und Familienmodelle – verschiedenste Aspekte von Politiken der Reproduktion werden derzeit breit verhandelt. Auch in der interdisziplinären Frauen- und Geschlechterforschung stellt der inhaltliche Fokus auf diese Themenfelder ein aufstrebendes Forschungsgebiet dar, das in besonderer Weise die gesellschaftliche Konstruktion und Strukturierung der Geschlechterverhältnisse betrifft. In Reaktion auf die vielfältigen und drängenden Forschungsfragen möchten wir im Rahmen der Arbeitstagung „Politiken der Reproduktion“ den Stand der wissenschaftlichen Auseinandersetzungen in diesem hochbrisanten Themenfeld ausloten und Raum für interdisziplinären Austausch und Vernetzung schaffen."


Planung & Organisation: Marie Fröhlich, Maraike Henschel, Katharina Wolf, unterstützt durch Tine Baldsiefen

 

Das Programm der Arbeitstagung kann hier eingesehen werden.