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Digitalisierung in der Lehrerbildung

Im Arbeitsbereich „Digitalisierung in der Lehrerbildung“ wird die Vernetzung inner- und außeruniversitärer Akteure sowie allgemein die Weiterentwicklung der Digitalisierung in den Lehramtsstudiengängen unterstützt. Dabei stehen die Umsetzung eines elektronischen Portfolios mit der Software Mahara, Projekte zur Etablierung neuer digital gestützter Unterrichtskonzepte und die Zusammenarbeit mit der zweiten und dritten Phase der Lehrerbildung im Fokus. Zu diesem Zweck werden unterschiedliche Arbeits- und Projektgruppen organisiert, Workshops für Lehrende und Studierende angeboten sowie digitale Informationsmaterialien entwickelt und zur Verfügung gestellt.
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Banner: Arbeitsbereich Digitalisierung in der Lehrerbildung

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Ziele und Maßnahmen

 

Im Arbeitsbereich Digitalisierung in der Lehrerbildung wurde ein Konzept für einen Qualifizierungsrahmen zur Vermittlung digitaler Kompetenzen in Lehramtsstudiengängen entwickelt, wofür verschiedene Kompetenzmodelle gesichtet und verglichen wurden. Von zentraler Bedeutung bleiben das KMK-Strategiepapier "Bildung in der digitalen Welt" von 2016, das sechs Kompetenzbereiche formuliert, die Schülerinnen und Schüler möglichst ganzheitlich im Rahmen ihrer Schulzeit abdecken sollen,  und das Portfolio Medienbildungskompetenz, das als Teil des Qualifizierungsportfolios gemäß § 66 HLbG die inhaltliche und rechtliche Grundlage für berufliche Qualifizierung im Bereich von Medienbildungskompetenzen bildet und explizit als Rahmenkonzept zur Orientierung für alle Phasen der Lehrerbildung konzipiert ist. Daraus ergeben sich folgende Ziele und Maßnahmen für das Vorgehen im Arbeitsbereich Digitalisierung in der Lehrerbildung:

  • Etablierung einer Basisstruktur für den Qualifizierungsrahmen in Lehramtsstudiengängen;
  • Etablierung eines fachübergreifenden, koordinierten Qualifizierungsangebotes für den Qualifizierungsrahmen, dabei auch Entwicklung von orts- und zeitunabhängigen Angeboten zum Selbststudium;
  • Entwicklung von digitalen Qualifizierungsbausteinen und Materialien für BL-Formate für extracurriculare Online- und Präsenzfortbildungen.

Als einer der Bausteine wurde in der ersten Förderphase des HessenHub-Projektes eine interaktive Entscheidungssimulation „Ich als Lehrkraft“ entwickelt, die sowohl von den Lehrenden in ihren Veranstaltungen als auch von den Studierenden zum selbständigen Lernen genutzt werden kann.

Im Projekt wird weiterhin am Ausbau von Netzwerken im Bereich Digitalisierung in den Lehramtsstudiengängen, an der Erschließung von bestehenden und neuen Kernthemen sowie an der Weiterentwicklung des Veranstaltungsangebots gearbeitet.

 



Icon: EntscheidungssimulationEntscheidungssimulation "Ich als Lehrkraft"


Durch digitale Medien können die physischen Grenzen von einem Klassenzimmer überwunden und neue Lernräume erstellt werden. Um die geöffneten Potenziale auszuschöpfen, stehen den Lehrenden vielfältige Tools, Szenarien und Modelle zur Verfügung, darunter auch solche Lernformate wie Spiele und Simulationen. Besonders in den Fällen, wenn die Fertigkeiten trainiert werden sollen, ein reales Üben aber nicht möglich ist, bieten sich solche Simulationen an.
Im Teilprojekt "Serious Games in der Lehrebildung“ wurde in Kooperation mit dem Zentrum für Lehrebildung, den Campusschulen und den einzelnen Akteuren der zweiten und dritten Phase der Lehrerbildung die Entscheidungssimulation zum Thema "Ich als Lehrkraft“ erstellt. Zu der Zielgruppe gehören Studieninteressierte und Studierende aus den ersten Semestern, die im Spiel die Rolle des Protagonisten übernehmen und im Schulalltag als Lehrkräfte agieren können. Beim Explorieren des konstruierten spielerischen Umfelds können einzelne Unterrichtssituationen miterlebt, Entscheidungen getroffen und mögliche Handlungsalternativen kennengelernt werden. Das adaptierte Feedback und die Fragen zum Wissenstransfer verschaffen den theoretischen Rahmen und helfen bei der Übertragung der Erkenntnisse in die eigene Praxis.

 

Über diesen Link gelangen Sie zur Simulation

 

Ihre Ansprechperson an der JLU


Darya Frantskevich


Telefon: 0641 / 98 442 - 203