Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Forschungsförderung: Projektabwicklung in der Corona-Krise

Bewirtschaftung Forschungsförderprojekte: Mitteilungen der Geldgeber/Projektträger zur Projektabwicklung/Mittelbewirtschaftung

 

Die Geldgeber und Projektträger der Forschungsförderprojekte reagieren auf die Corona-Krise mit der Anpassung ihrer Regelungen bezüglich der Projektabwicklung/Mittelbewirtschaftung (Vorlagefristen, Mittelabrufe, Nachweise, ...). In vielen Fällen werden die Projektleitungen auch direkt von den Geldgebern/Projektträgern informiert. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen, die fortlaufend aktualisiert wird.

 

DFG

Sachbeihilfen und zahlreiche andere, nicht an Haushaltsjahre gebundene Verfahren der sogenannten Projektförderung, deren Förderzeitraum zwischen 01.04.2020 und 31.12.2021 endet:

Unter der Voraussetzung, dass durch die Vorsichts- und Schutzmaßnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie zeitliche Verzögerungen eingetreten und zusätzliche Mittel für die sachgerechte Beendigung des Projekts erforderlich sind, wird die DFG zusätzliche Personal- und Sachmittel (einschließlich Mittel für die Eigene Stelle) für einen Zeitraum von bis zu drei Monaten zur Verfügung stellen. Die Mittel hierfür können jederzeit anhand des DFG-Antragsvordrucks Nr. 41.47 - unter Einbeziehung des JLU-Drittmittelsachgebietes - beantragt werden (siehe Link unten).

Die Antragsmöglichkeit besteht nun auch für solche Projekte, deren Ende durch eine zuvor bereits erfolgte kostenneutrale Laufzeitverlängerung in diesen Zeitraum fällt oder gefallen ist. Forschungsprojekte, deren Antrag auf Soforthilfe aufgrund der bisherigen Regelung und Nichtberücksichtigung einer kostenneutralen Laufzeitverlängerung abgelehnt werden musste, können erneut einen Antrag auf Soforthilfe stellen.

Projekte, die durch Corona-Sofortmaßnahmen kostenwirksam verlängert wurden und ihre Projektziele innerhalb der Verlängerung aufgrund der andauernden Einschränkungen nicht erreichen konnten, können im Anschluss an die Sofortmaßnahme nun ebenfalls kostenneutral verlängert werden. Es erfolgt keine Anrechnung/Kürzung der in der Sofortmaßnahme gewährten Mittel. Bereits ausgesprochene Anrechnungen/Kürzungen werden rückwirkend auf den Antrag zurückgenommen.

In ihrer Höhe darüberhinausgehende Anträge oder Laufzeitverlängerungen mit einem zusätzlichen Mehrbedarf von mehr als drei Monaten können zum Projektende durch einen gesondert zu begründenden Zusatzantrag bei der DFG gestellt werden (Vordruck 41.44).  Laufzeitverlängerungen ohne Mehrbedarf (kostenneutral) sind mit dem DFG-Vordruck 41.45 zu beantragen. Bitte leiten Sie auch diese Anträge über das Drittmittelsachgebiet weiter. Die Zusatzanträge werden seitens der DFG im üblichen Verfahren begutachtet und entschieden.

 

Forschungsgruppen und Schwerpunktprogrammen sowie Geförderten in Emmy-Noether- bzw. Heisenberg-Programmen, deren letzte Förderperiode bis 30.06.2022 endet, können eine zusätzliche Abschlussfinanzierung beantragen unter der Voraussetzung, dass durch die Eindämmungsmaßnahmen zeitliche Verzögerungen aufgetreten sind. Gewährt werden Mittel in Höhe von bis zu 80% der bisherigen Förderung zeitanteilig für 6 Monate. Bereits bewilligte Corona-Sofortmaßnahmen werden dabei angerechnet.

 

Alle Sonderforschungsbereiche, deren Förderung zum 30.06.2020, 31.12.2020 oder 30.06.2021 ohne die Möglichkeit eines Fortsetzungsantrags endet, erhalten auf formlosen Antrag pauschal eine Zusatzfinanzierung von drei Monaten ab dem jeweiligen Förderende (80% der bisherigen zeitanteiligen Förderung). 

Alle Sonderforschungsbereiche, deren Förderung zum 31.12.2021 oder zum 30.06.2022 endet, können eine Zusatzfinanzierung von sechs Monaten beantragen. Für den Zeitraum der Zusatzfinanzierung werden weiterhin 80 Prozent der bisherigen zeitanteiligen Förderung gewährt. Im Antrag auf Zusatzfinanzierung ist der Kausalzusammenhang mit den Eindämmungsmaßnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie kurz zu begründen.

 

In Graduiertenkollegs kann grundsätzlich die Vertragslaufzeit für aus Mitteln des Graduiertenkollegs finanzierte Doktorandinnen und Doktoranden – über die Regellaufzeit von 36 Monaten hinaus – um bis zu zwölf Monate auf bis zu 48 Monate kostenneutral verlängert. Die Entscheidung, in welchen Fällen eine Verlängerung gewährt wird und für welchen Zeitraum, trifft das Graduiertenkolleg. Falls die bewilligten Mittel – auch nach Umdisposition innerhalb des Haushaltsjahrs – hierfür nicht ausreichen, und unter der Voraussetzung, dass es durch die Eindämmungsmaßnahmen gegen das Coronavirus zu Beeinträchtigungen in der Forschung gekommen ist, stellt die DFG folgende Mittel für Vertragsverlängerungen zusätzlich zur Verfügung:

  • Drei Stellen-/Stipendienmonate für alle Promovierenden, deren Vertrag im Jahr 2020 endete oder im Jahr 2021 begonnen hat.
  • Sechs Stellen-/Stipendienmonate für alle Promovierenden, deren Vertrag vor oder im Jahr 2020 begonnen hat und im Jahr 2021 weiterläuft.

Im begründeten Einzelfall können weiterhin auch für andere Personalkategorien Mittel im Umfang von bis zu drei Stellen-/Stipendienmonaten zusätzlich bewilligt werden. Die Mittel sind in dem Jahr, in dem sie für die Vertragsverlängerungen benötigt werden, bis spätestens 30. September des Jahres bei der DFG zu beantragen.


Für Stipendien außerhalb der Graduiertenkollegs und Sonderforschungsbereiche werden die mit Schreiben vom 20. März 2020 und 17. Juli 2020 veröffentlichten Regelungen (siehe Link unter „Weitere Informationen“) fortgeführt und erweitert auf die folgende Regelung (unter der Voraussetzung, dass wissenschaftliches Arbeiten, wenn auch nur eingeschränkt, möglich ist):

Stipendien, die aufgrund der Pandemie nicht im Gastland wahrgenommen werden können, können

  • bei Restlaufzeiten von weniger als sechs Monaten in ein Inlandsstipendium, Stipendiengeberin DFG, umgewandelt werden. Eine Verlängerung über die bestehende Regelung hinaus um weitere drei Monate ist möglich;
  • bei Restlaufzeiten von mehr als sechs Monaten in eine Stelle im Inland umgewandelt werden. Die Verlängerung der Stelle um drei Monate ist möglich.

Stipendien, die im Ausland durchgeführt werden, und Rückkehrstipendien mit einer Restlaufzeit von weniger als sechs Monaten können über die bestehenden Regelungen hinaus um weitere drei Monate verlängert werden.

Im Rahmen von Kombinationsanträgen im Walter Benjamin-Programm können In- und Auslandsphasen flexibel angepasst werden.

Stipendien im Heisenberg-Programm können auf Antrag verkürzt und in Stellen umgewandelt werden.

Stipendiatinnen und Stipendiaten, die ihr Projekt aufgrund von aktuell fehlenden Arbeitsmöglichkeiten (Schließung von Laboren, Archiven etc.) nicht beginnen können, können das Stipendium nach Rücksprache mit der Gastgeberinstitution dennoch in Anspruch nehmen.

 

Stornierungsausgaben für Veranstaltungen, die aufgrund der Eindämmungsmaßnahmen abgesagt werden mussten, können in allen Programmen als Projektausgaben abgerechnet werden. Die Frist zum Nachholen bereits bewilligter wissenschaftlicher Veranstaltungen wird vom 30. September 2021 auf den 30. Juni 2022 verlängert. Für diese Veranstaltungen bleibt die ursprüngliche Bewilligung erhalten, und die Stornierungsausgaben ergänzen bei Bedarf die Bewilligungssumme. Die Mittel können ebenfalls über den DFG-Antragsvordruck 41.47 beantragt werden.

 

Weitere Informationen:

 

DAAD

Online-Durchführung von Maßnahmen

Auf der Homepage des DAAD sind umfangreiche Informationen zu Online-Beginn und Online-Durchführung von Maßnahmen zusammengestellt (siehe Link "Informationen für Projektverantwortliche" unter: Weitere Informationen)

 

Veranstaltungen

Der DAAD rät weiterhin bei der Planung von Präsenzveranstaltungen zur Zurückhaltung, insbesondere wenn Zahlungsverpflichtungen eingegangen werden sollen. Im Frühjahr 2020 hat der DAAD ausnahmsweise aufgrund der dynamischen und nicht erwartbaren Situation der Pandemie Stornoausgaben übernommen. Inzwischen sind durch vorsichtige Planung und entsprechende Verhandlungen mit Veranstaltern und Fluggesellschaften etc. Stornoausgaben grundsätzlich zu vermeiden. Stornoausgaben können in der Regel nicht mehr abgerechnet werden.

 

Mittelumwidmung in digitale Maßnahmen

Wo der Förderrahmen es ohnehin schon zulässt, ist eine Umwidmung von Mitteln, die durch den Ausfall von Maßnahmen frei geworden sind, für digitale Maßnahmen möglich. Bei Förderrahmen, die eine solche Umwidmung von Mitteln nicht bereits vorsehen, können sich Projektverantwortliche an das programmführende Referat wenden.

Zur Umsetzung der Digitalisierungsaktivitäten sind u. a. Ausgaben für Personal zur Betreuung digitaler Formate, Software, Lizenzen, Teilnahmegebühren möglich. Honorare und Dienstleistungen für externe E-Learning-Experten und -Entwickler können bis max. zur Hälfte des Zuwendungsbetrages für das Haushaltsjahr 2021 angesetzt werden.

 

Reisehinweise

Der DAAD bittet seine Mitgliedshochschulen und Projektverantwortlichen darum, die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes (AA) sowie die Hinweise auf der Homepage des DAAD zu beachten (Links unter: Weitere Informationen). Es ist davon auszugehen, dass die Gesamtsituation hinsichtlich internationaler Reisemöglichkeiten und -einschränkungen auf absehbare Zeit unübersichtlich bleiben wird.

 

Weitere Informationen:

 

Projektträger DLR

Dank der Umstellung der technischen und organisatorischen Infrastruktur bietet das DLR auch weiterhin das gesamte Angebotsspektrum an. Die Mitarbeitenden arbeiten von zuhause aus und sind wie gewohnt erreichbar.

Zahlungsanforderungen und Änderungsanträge können auch per Mail eingereicht werden. Originale können zu gegebener Zeit nachgereicht werden. 

 

Weitere Informationen:

 

Projektträger Jülich

Während der Corona-Krise sind Ihre Ansprechpartner beim Projektträger Jülich für Sie erreichbar. Sollten Sie Ihre Ansprechpartner dennoch telefonisch nicht erreichen, so sprechen Sie sie bitte per Mail an.

 

Projektträger BLE

Zahlungsanforderungen, Zwischen- und Verwendungsnachweise sollen möglichst als pdf-Dokument per E-Mail eingereicht werden. Lediglich im Bedarfsfall wird das unterschriebene Papierdokument nachgefordert. Die Fristen für einzureichende Berichte werden auf Antrag bei Bedarf per E-Mail um einen angemessenen Zeitraum verlängert. Dies gilt auch für die Vorlage von zahlenmäßigen Zwischennachweisen und Verwendungsnachweisen.

Laufzeitverlängerungen aufgrund glaubhaft begründeter Verzögerungen in der Projektdurchführung sind grundsätzlich möglich. Dies gilt grundsätzlich ebenfalls für ggf. erforderliche finanzielle Aufstockungen und Mittelübertragungen, die im Einzelfall zügig geprüft werden.

Die Nichteinhaltung der alsbaldigen Verwendung der ausgezahlten Mittel haben die Zuwendungs- bzw. Zuweisungsempfänger aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus regelmäßig nicht zu vertreten. Von der Erhebung und Forderung von Zinsen soll in diesem Fall abgesehen werden. Die Zuwendungs- bzw. Zuweisungsempfänger sind gehalten, anstehende Mittelanforderungen an eine geänderte Projektplanung anzupassen.

Stornierungsgebühren und sonstige Ausfallkosten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie können als zuwendungsfähig anerkannt werden. Programmspezifische Fördergrundsätze sowie Maßgaben des Zuwendungsbescheides bzw. Zuweisungsschreibens sind dabei zu berücksichtigen. Dazu sind möglichst kostenfreie oder kostengünstige Stornierungsmöglichkeiten zu nutzen und die Projektbearbeiter bei der BLE unverzüglich davon in Kenntnis zu setzen. Soweit Reisen aufgrund des Coronavirus abgesagt werden, können notwendige Stornokosten erstattet werden (vgl. § 10 Abs. 2 BRKG).

 

Weitere Informationen:

 

FNR (BmEL)

Stornierungskosten

Im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Pandemie entstehende Stornierungsgebühren oder sonstige Ausfallkosten können im Einzelfall als zuwendungsfähig anerkannt werden. Die Zuwendungsempfänger sind gehalten, möglichst kostenfreie oder kostengünstige Stornierungen zu nutzen. Über das Ergebnis ist der Projektträger FNR unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Soweit Reisen aufgrund des Coronavirus abgesagt werden, können notwendige Stornokosten erstattet werden. 

Verzögerungen in Projekten

Laufzeitverlängerungen aufgrund glaubhaft begründeter Verzögerungen in der Projektdurchführung sind grundsätzlich möglich. Dies gilt grundsätzlich ebenfalls für ggfs. erforderliche finanzielle Aufstockungen und Mittelübertragungen, die im Einzelfall zügig geprüft werden.

Nachweispflichten / Verwendungsfristen

Die Fristen für einzureichende Berichte können auf begründeten Antrag und nach entsprechender Prüfung durch die FNR um einen angemessenen Zeitraum verlängert werden. Dies gilt auch für die Vorlage von zahlenmäßigen Zwischennachweisen und Verwendungsnachweisen.

Die Nichteinhaltung der alsbaldigen Verwendung der ausgezahlten Mittel haben die Zuwendungs- bzw. Zuweisungsempfänger aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus regelmäßig nicht zu vertreten. Von der Erhebung und Forderung von Zinsen soll in diesem Fall abgesehen werden. Die Zuwendungs- bzw. Zuweisungsempfänger sind gehalten, anstehende Mittelanforderungen an eine geänderte Projektplanung anzupassen.

 

Weitere Informationen:

 

Projektträger VDI/VDE (ZIM-Programm, BMWi)

Übergangsweise können Zahlungsanforderungen bei Bedarf monatlich gestellt (Formulare in den Links, s.u.) und entweder per E-Mail (zim-projekt@vdivde-it.de) oder über die sichere Upload-Plattform (https://upload.vdivde-it.de/tools/ <https://upload.vdivde-it.de/tools/> ) an den Projektträger gesendet werden. Wenn mit dem Bewilligungsbescheid eine individualisierte Zahlungsanforderung zugeschickt wurde, kann auch diese verwendet werden.

 

Vorübergehend kann auf die Unterschriften der Projektmitarbeitenden für geleistete und abzurechnende Stunden auf der Anlage 1b zur Zahlungsanforderung verzichtet werden. Die Zahlungsanforderung sollte jedoch weiterhin unterschrieben sein, ggfs. mit einfacher digitaler Signatur (in diesem Fall muss das Formular als pdf-Datei zwischengespeichert und dann signiert werden, da eine direkte Signatur im Formular noch nicht möglich ist). Spätestens mit dem Verwendungsnachweis sind die fehlenden Unterschriften in Form der jeweiligen Anlagen 1b oder der unterschriebenen Stundennachweise vorzulegen.

 

Weitere Informationen:

 

Stiftungen

Die Volkswagen-Stiftung befindet sich im Notbetrieb. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten von zu Hause. Antworten auf Anfragen können daher teilweise etwas länger dauern, als üblicherwiese gewohnt.

Stipendiaten der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, die aufgrund von Reisebeschränkungen oder anderweitigen behördlichen Entscheidungen im In- oder Ausland nach dem Stipendienende nicht ausreisen können und bis auf weiteres in Deutschland bleiben müssen, können weiter mit einer Unterstützung der Stiftung rechnen. Leider kann die Stiftung die Förderung nicht unbegrenzt fortsetzen, wenn der Aufenthalt in Deutschland abgebrochen wird. Stipendiaten, die aufgrund von Reisebeschränkungen oder anderweitigen behördlichen Entscheidungen im In- oder Ausland ihren Aufenthalt vorzeitig abbrechen und Deutschland verlassen, können für eine kurze Übergangszeit eine Unterstützung erhalten. Bitte wenden Sie sich in diesen Fällen an Ihre Kontaktperson in der Stiftung.

Die Stiftung rät allen Stipendiatinnen und Stipendiaten, deren Forschungsvorhaben sich in der aktuellen Situation verzögern, zunächst die Möglichkeiten zur Verlängerung des Forschungsstipendiums auszuschöpfen, die in den „Richtlinien und Hinweisen für Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten“ beschrieben sind. Weitere Informationen zu AvH-Stipendien finden sich in der FAQ-Liste auf der Homepage der Stiftung. 

 

Weitere Informationen:

 

HMWK - LOEWE-Projekte

Stornokosten für abgesagte Veranstaltungen können zu Lasten der bewilligten Mittel abgerechnet werden.

Die Abgabefrist für Verwendungsnachweise für das Kalenderjahr 2020 verlängert sich auf den 30.06.2021. Bitte nehmen Sie mit den zuständigen Beschäftigten im Finanzdezernat Kontakt auf um zu klären, ob die Fristverlängerung in Anspruch genommen werden soll.

 

Weitere Informationen:

Auswirkungen der CORONA-Pandemie auf das LOEWE-Programm

 

Kontakt:

Für Rückfragen stehen Ihnen die Beschäftigten im Finanzdezernat ebenso wie im Bedarfsfall die Beschäftigten der Geldgeber/Projektträger gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zur aktuellen Situation und den Auswirkungen der Corona-Pandemie finden Sie auf unserer Homepage sowie auf den Internetseiten der einzelnen Geldgeber/Projektträger.