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Artikelaktionen

Sanktionen

Lehrende haben an der JLU die Möglichkeit, schriftliche Ar­bei­ten auch mit Hilfe einer „Anti-Plagiatssoftware“ zu über­prü­fen. Die Voraussetzungen dafür befinden sich in § 25 Abs. 6 der Allgemeinen Bestimmungen für modularisierte und gestufte Studiengänge:

„(6) Andere schriftliche Arbeiten (z.B. Referate, Studienarbei­ten, Abschlussarbeiten etc.) sind von dem Prüfling nach den Re­geln guter wissenschaftlicher Praxis anzufertigen, insbe­son­de­re hat er schriftlich mit der Abgabe der Arbeit zu versi­chern, dass er diese selbständig verfasst und alle von ihm be­nutzten Quel­len und Hilfsmittel in der Arbeit angegeben hat und die Über­prüfung mittels Anti-Plagiatssoftware duldet.

Abschlussarbeiten sind in digitaler Form (durchsuchbar) ein­zu­rei­chen, andere schriftliche Arbeiten, sofern dies vom Leh­ren­den zu Beginn der Veranstaltung festgelegt wird.“

Liegt bei einer Prüfungsleistung eine Täuschung oder ein Pla­giat vor, wird diese in der Prüfungsverwaltungssoftware „FlexNow“ als Nicht-bestanden aufgrund des Vorliegens eines Plagiats oder einer Täuschung eingetragen.

Täuschungsversuche werden von den entsprechenden Prü­fungs­ordnungen sanktioniert. Generelle Vorschriften dazu be­finden sich in § 30 Abs. 4 der Allgemeinen Bestimmungen für modularisierte und gestufte Studiengänge der JLU:

„(4) Versucht der Prüfling das Ergebnis seiner Prüfungsleis­tun­gen durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener oder nicht angegebener Hilfsmittel oder Quellen zu beeinflus­sen, wird die Prüfung als mit "Nicht Bestanden" (0 Prozent, No­te 5,0 bzw. 0 Punkte) bewertet. Handelt es sich um den ersten Prü­fungsversuch in einer modulabschließenden Prü­fung, steht dem Prüfling nur noch die Wiederholungsprüfung offen. Han­delt es sich um den ersten Prüfungsversuch inner­halb einer der mo­dulbegleitenden Prüfungen eines Moduls, gelten die mo­dul­begleitenden Prüfungen im betreffenden Modul insgesamt als nicht bestanden und dem Prüfling steht auch hier nur noch die Wiederholungsprüfung offen. Ist dem Prüfling in dem Studiengang bereits bei einer vorherigen Prüfung eine Täu­schung nachgewiesen worden, gelten bei erneuter Täuschung die Prüfung und der Studiengang als endgültig nicht be­standen.“

Nach einem einmaligen Täuschungsversuch steht nur noch die Wiederholungsprüfung offen. Bei zweimaligem Vorliegen einer Täuschung innerhalb eines Studiengangs ist der ge­sam­te Studiengang nicht bestanden. Das Studium dieses Stu­dien­gangs kann an der JLU dann nicht mehr fortgesetzt wer­den.