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Artikelaktionen

Fachjournalistik Geschichte

Einleitung

 Medien und Geschichte:  
Ein bundesweit einmaliger Schwerpunkt

Der Studiengang Fachjournalistik Geschichte ist einzigartig ist Deutschland. Er bietet ein historisch fundiertes Studium für angehende Journalisten. Der Studiengang beeinhaltet sowohl wissenschaftliche Kenntnisse über die vielfältigen Beziehungen von Medien und Geschichte als auch praxisorientierte Übungen zum Print-, Fernseh-, Radio- und Internetjournalismus. Mehr...

 

Institut

 Kontakt

Leitung: Prof. Dr. Ulrike Weckel
Sekretariat:
Philosophikum 1 
Haus C1, 2. Stock
Öffnungszeiten: Dienstag - Donnerstag
8.00 - 12.30 Uhr und
13.30 - 15.00 Uhr
Telefon:

+49 (0) 641-99-28301

Fax: +49 (0) 641-99-28309
RSS Aktuelles
Oberseminar zur Neueren und Neuesten Geschichte
Das Programm zum Oberseminar der Neueren und Neuesten Geschichte im Sommersemester 2014. Mittwochs 17 bis 19 Uhr in Raum C113
Video-Journalisten beim Offenen Kanal gesucht
Der Offene Kanal bietet Studenten der Fachjournalistik Geschichte die Möglichkeit, an der Produktion einer Sendereihe über Themen aus der Stadt Gießen mitzuwirken.
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RSS Termine
Werkstatt-Gespräch mit Chefredakteur der Zeitschrift DAMALS
Stefan Bergmann, Chefredakteur der Zeitschrift "Damals" kommt am 8. Mai zu einem Werkstatt-Gespräch in die Fachjournalistik
Ausflug zum LUMIX-Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover
Für den 18./19. Juni 2014 ist ein Ausflug zum LUMIX-Festival für jungen Fotojournalismus in Hannover geplant.
Sommer-Abschluss-Fest der Fachjournalistik
Zum Ende des Semesters ist ein Sommer-Abschluss-Fest geplant. Merken Sie sich den Termin schonmal vor!
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Alumni-Treffen 25./26. Oktober 2013

 

Alumni-Treffen 25./26. Oktober 2013

Podiumsdiskussion Sensationelle Geschichte

Vor 30 Jahren kam der Stern mit Auszügen aus Tagebüchern Hitlers heraus, von denen die historische Forschung bislang nichts geahnt hatte, die Stern-Reporter Gerd Heidemann aber in langjähriger Recherche aufgespürt haben wollte. Die Geschichte des „Dritten Reiches“ müsse teilweise umgeschrieben werden, verkündete Chefredakteur Peter Koch. Zehn Tage später teilte das Bundesarchiv mit, dass es sich bei den Tagebüchern erwiesenermaßen um Fälschungen handele. Der Stern war bis auf die Knochen blamiert, die Schadenfreude gewaltig.

Wie konnte es zu diesem wohl peinlichsten Medienskandal in der Geschichte der alten Bundesrepublik kommen? Auf was für ein Publikumsinteresse spekulierte der Fälscher? Welche Folgen hatte der Skandal für die Medien? Wie haben sich die Bedingungen für seriöse journalistische Recherche seitdem verändert? In welcher Form kann Geschichte ein Massenpublikum interessieren oder ist das womöglich gar nicht wünschenswert?

Über diese und ähnliche Fragen kann das Publikum mit unseren prominenten Gästen diskutieren.

 

Die Podiumsdiskussion ist der Auftakt zum ersten Alumni-Treffen der Fachjournalistik Geschichte am 26.10. von 10 bis 18 Uhr im Uni Hauptgebäude.
Anmeldungen und Fragen nimmt Tabea Bodenstedt entgegen:
Alumni@journalistik.geschichte.uni-giessen.de