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Arbeitsstelle Gender Studies Gießen

Die Arbeitsstelle Gender Studies der Justus-Liebig-Universität Gießen heißt Sie herzlich Willkommen!

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Stellenausschreibung: Studentische Hilfskraft gesucht

Die Arbeitsstelle Gender Studies sucht zum 1. Juli 2013 eine studentische Hilfskraft mit einem Arbeitsumfang von 30 Stunden im Monat. Genaueres entnehmen Sie der Stellenausschreibung

Die Bewerbungsfrist endet am 05.06.2013.

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Gastvortrag: "Frauen in Afghanistan: Stimmen hinter dem Schleier"

Am Donnerstag, den 23. Mai 2013, 18.30 Uhr veranstaltet die Arbeitsstelle Gender Studies einen Gastvortrag mit der Freien Journalistin Shikiba Babori zum Thema "Frauen in Afghanistan: Stimmen hinter dem Schleier". Der Vortrag findet im im Margarete-Bieber-Saal, Ludwigstraße 34, in Gießen statt.

Flyer

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Das Büro der Arbeitsstelle Gender Studies ist umgezogen!

Am 13. März 2013 ist das Büro der Arbeitsstelle Gender Studies in die Räume 33 und 34 im Haus A, Phil II., umgezogen. Wir sind weiterhin über die bekannten Telefonnummern erreichbar.

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Bundesweites Vernetzungstreffen zum Forschungsschwerpunkt Geschlecht und Gewalt

Am 6. und 7. Dezember 2012 veranstaltete die Arbeitsstelle Gender Studies unter der Leitung von Dr. Monika Schröttle im Schloss Rauischholzhausen (Hessen) ein bundesweites Forschungsvernetzungstreffen zum Themenbereich Gewalt und Geschlecht. Wie bereits das internationale Vernetzungstreffen im April diesen Jahres diente auch dieses dem Aufbau wissenschaftlicher Forschungsvernetzung, der Anregung wissenschaftlicher Diskussionen und der Förderung gemeinsamer Antragstellungen. Teilnehmend waren knapp 30 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus ganz Deutschland, die sich in unterschiedlichen Disziplinen mit der geschlechterkritischen Gewaltforschung befassen.  
Das Treffen ist Bestandteil des Projektes "Aufbau eines national und international vernetzten Forschungsschwerpunktes zu 'Gewalt - Geschlecht - Diskriminierung'", das aus Mitteln der Forschungsförderung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst (HMWK) finanziert wird.

Kontakt: Dr. Monika Schröttle, Kathrin Vogt
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Work-in-Progress-Workshop „Gender Studies an der JLU“

Erstmalig veranstaltete die Arbeitsstelle Gender Studies (AGS) am 3. November 2012 einen transdisziplinären Workshop, auf dem Nachwuchswissenschaftler_innen der JLU ihre laufenden Forschungs-, Dissertations- und Habilitationsprojekte im Bereich der Geschlechterforschung vorstellten. Die ganztägige Zusammenkunft im Gästehaus der Universität bot Raum für angeregte Diskussionen zu einem breiten Themenspektrum und unterschiedlichen Zugängen in der feministischen Wissenschaft. Die Vorträge und Debatten gruppierten sich um drei Themenkomplexe: Geschlechterstereotype und Erziehungswissenschaft; Kritische Sozialwissenschaft und Gesellschaftstheorie sowie Fragen von Identität und Körperlichkeit. Neben dem fachlichen Austausch diente der Workshop der fächerübergreifenden und universitätsweiten Vernetzung in der Genderforschung an der JLU Gießen.
Wir danken allen Vortragenden und Teilnehmenden noch einmal ganz herzlich für Ihre Beiträge.

Programm
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Vom  cultural turn zum new material turn?
Workshop „Naturverhältnisse und Geschlechterverhältnisse – feministische Wiederentdeckungen“

Rückt die Materialität gesellschaftlicher Naturverhältnisse zurück ins Zentrum wissenschaftlichen Interesses? Wie geht sie dabei mit den Erkenntnissen der poststrukturalistischen Geschlechterforschung um? Was hat sich verändert in Themenstellungen am Schnittpunkt von Umweltpolitik und Feminismus innerhalb der letzten 25 Jahre? Diese und viele weitere Fragen beleuchtete eine Expertinnenrunde auf Einladung von Margret Krannich (Heinrich-Böll-Stiftung Hessen) und Barbara Holland-Cunz (Arbeitsstelle Gender Studies) am 12. Oktober 2013 im Ökohaus Ka eins in Frankfurt am Main. Die Professorinnen Barbara Holland-Cunz, Christine Bauhardt, Elvira Scheich, Kerstin Palm und Claudia von Braunmühl stellten ihre Sicht auf aktuelle Tendenzen feministischer Theoriebildung dar. Wie die Debatte zeigte, sind ökofeministische Fragestellungen insbesondere im Hinblick auf entwicklungs- und globalisierungspolitische Problematiken weiterhin von höchster Aktualität und Relevanz. Nicht zuletzt bildeten sie auch einen Schwerpunkt der Documenta 13 - was darauf hindeutet, dass auch über die Wissenschaft hinaus Naturverhältnisse erneut ins Zentrum des gesellschaftspolitischen Interesses rücken.

Programm
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Neuerscheinung

Kürzlich ist im Ulrike Helmer Verlag der Titel "Sprache Macht Geschlecht. Sprachpolitik als Geschlechterpolitik. Der Fall Frankreich" von Jutta Hergenhan erschienen. Jutta Hergenhan zeigt auf, dass die Geschlechterungleichstellung in der französischen Sprache ein historisches Phänomen ist, das seinen Ursprung in der Frühen Neuzeit hat.

Sprache Macht Geschlecht

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Buchankündigung: "Gefährdete Freiheit. Über Hannah Arendt und Simone de Beauvoir"

So eben ist die Monografie von Barbara Holland-Cunz "Gefährdete Freiheit. Über Hannah Arendt und Simone de Beauvoir" im Verlag Barbara Budrich erschien. Erstmalig werden hier die Freiheitskonzepte von Arendt und de Beauvoir vergleichend betrachtet.

BHC Arendt_de Beauvoir

Weitere Infos finden Sie auf der Homepage des Verlags Barbara Budrich.

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Studie zu Gewalt gegen Frauen mit Behinderung

Wenige Tage vor dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November gab das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ergebnisse der Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderung und Beeinträchtigung in Deutschland" bekannt. Durchgeführt wurde die Studie vom Interdisziplinären Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) der Universität Bielefeld unter der Leitung von Dr. Monika Schröttle und Prof. Dr. Claudia Hornberg. Die Studie liefert erstmals repräsentative Daten zur Lebenssituation, Diskriminierungen und Gewalterfahrung von Frauen mit Behinderung. Sie verdeutlicht, dass Frauen mit Behinderungen körperlicher, sexueller und psychicher Gewalt besonders stark ausgesetzt sind.

Die vollständige Untersuchung soll Anfang 2012 veröffentlicht werden. Eine Kurzfassung liegt jedoch bereits vor.

Mediale Berichterstattung

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Interdisziplinäre Gastprofessur "Gewalt - Geschlecht - Gesundheit" mit Dr. Monika Schröttle besetzt

Die Arbeitsstelle Gender Studies hat erstmalig die Interdisziplinäre Gastprofessur "Gewalt - Geschlecht - Gesundheit" an der Justus-Liebig-Universität initiiert. Mit der Gastprofessur werden Themenbereiche wie Schule und Gewalt, Behinderung und Gesundheit, Migration und Ungleichheit interdisziplinär aufgegriffen - Themen, die eine hohe politische Relevanz und wissenschaftliche Aktualität besitzen. Sowohl für die Gender Studies als auch für die interdisziplinär orientierten Disability Studies ergeben sich neue Lehrperspektiven, die auch für die Lehramtsausbildung eine besondere Relevanz aufweisen. Mit der Sozialwissenschaftlerin Dr. Monika Schröttle konnte die Arbeitsstelle Gender Studies eine renommiert Gewaltforscherin gewinnen, die in der Frauen- und Geschlechterforschung national und international sehr erfolgreich tätig ist.

Dr. Schröttle leitete seit 2001 umfangreiche nationale und internationale Forschungsprojekte zu Gewalt gegen Frauen, MigrantInnen und Menschen mit Behinderungen am Interdisziplinären Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) der Universität Bielefeld. Sie gehört zu den führenden deutschen und europäischen Gewaltforscherinnen in der Frauen- und Geschlechterforschung und wirkt in vielen Bereichen der nationalen und internationalen Politik und Forschung im Themenbereich Gewalt und Geschlecht mit. Zusätzlich zu ihrem Lehrangebot, das sich mit den Zusammenhängen von Geschlecht, Gewalt, Ethnisierung, Migration, sozialen Ungleichheiten, Gesundheit und Behinderung befasst, wird Frau Dr. Schröttle an der Universität Gießen neue Forschungskooperationen knüpfen und drittmittelfinanzierte Forschungsaufträge für die  Universität Gießen einwerben.

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Literaturhinweis

Wir möchten Sie auf die 2010 erschienene Publikation „Für Dein Alter siehst Du gut aus! Von der Un/Sichtbarkeit des alternden Körpers im Horizont des demographischen Wandels“, herausgegeben von Dr. Sabine Mehlmann und PD Dr. Sigrid Ruby, aufmerksam machen. Der Band vereint die Ergebnisse der gleichnamigen interdisziplinären Tagung, die die Arbeitsstelle Gender Studies in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte und der Frauenbeauftragten der Justus-Liebig-Universität im Dezember 2008 veranstaltete.

werbung

 

„Für Dein Alter siehst Du gut aus!“ – Diese Alltagsfloskel bezeugt die instabile Korrelation von Alter und körperlicher Verfasstheit und verweist zudem auf ein strenges Gebot: die Arbeit am eigenen Körper(-bild). Der „Kulturkörper“ erscheint im Zeitalter der Postmoderne als form- und gestaltbar und ist zugleich Normierungsprozessen unterworfen. Die Beiträge dieses Bandes fokussieren alter(n)s-bezogene Normierungen von Körpern und Körperbildern, wie sie gegenwärtig in diversen Diskursfeldern und Medien zu beobachten sind. Überlegungen aus mehreren Disziplinen werden zusammengeführt, um das komplexe Miteinander medial generierter Körpernormen und der Praktiken der Arbeit am Körperbild zu beleuchten.

Sabine Mehlmann (Dr. phil.) ist Sozialwissenschaftlerin, war langjährige Mitar-beiterin der Arbeitstelle Gender Studies und ist seit 2009 als Programmkoordi-nation des Gleichstellungskonzepts bei der Frauenbeauftragten der Justus-Liebig-Universität Gießen beschäftigt.

Sigrid Ruby (PD Dr. phil.) ist Kunsthistorikerin am Institut für Kunstgeschichte und Sprecherin der Sektion „Kultur“ der Arbeitsstelle Gender Studies der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Interview mit PD Dr. Sigrid Ruby im WDR3

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Jubiläumsfeier zum fünfjährigen Bestehen der Arbeitsstelle Gender Studies

Die Arbeitsstelle Gender Studies nahm ihr fünfjähriges Bestehen zum Anlass, am 16. Juli 2010 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gender Studies und Wissenspolitik“ zu veranstalten.

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"Hochschulen engagieren sich intensiver um Frauenförderung - 'strategisches Kernthema'"

Ein Beitrag im Gießener Anzeiger zum Thema Frauenförderung an der Justus-Liebig-Universität.

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