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Heft 17

Heft 17: M. Petrak (1987):
Zur Ökologie einer Damhirschpopulation (Cervus dama Linné, 1758) in der nordwestdeutschen Altmoränenlandschaft des Niedersächsischen Tieflandes
(ISBN 3-432-96251-7), 345 pp, EUR 12,90

 

Inhalt:

0 Dank
1.0 Einleitung
2.0 Systematik und Stammesgeschichte
3.0 Begründung der Damhirschpopulation des Untersuchungsgebietes
4.0 Untersuchungsgebiet
4.1 Allgemeine Beschreibung
4.2 Klima
4.2.1 Allgemeine Klimacharakterisierung
4.2.2 Phänologische Einteilung des Jahres
4.3. Geologie und Bodenverhältnisse
4.4 Heutige potentielle natürliche Vegetation
4.4.1 Hochmoor-Vegetationskomplex (Pflanzengesellschaften entwässerter, kultivierter, in Abtorfung begriffener oder - sehr selten - lebender Hochmoore)
4.4.2 Birkenbruchwald
4.4.2.1 Birkenbruchwald (Betuletum pubescentis), einschließlich Gagelgebüsch (Myricetum gale) und Erica-Heide (Ericetum tetralicis)
4.4.2.2 Birkenbruchwald oder Hochmoor-Vegetationskomplex in Durchdringung oder kleinflächigem Wechsel mit Birken-Eichenwald (Betulo-Quercetum)
4.4.3 Birken-Eichenwald
4.4.3.1 Erlen-Birken-Eichenwald (Betulo-Quercetum alnetosum), oft im Wechsel mit feuchtem Birken - Eichenwald)
4.4.3.2 Feuchter Birken-Eichenwald (BetuloQuercetum molinietosum)
4.4.3.3 Feuchter und Trockener Birken-Eichenwald in Durchdringung oder kleinflächigem Wechsel
4.4.3.4 Trockener Birken-Eichenwald (Betulo-Quercetum typicum)
4.4.4 Eichen-Buchenwald
4.4.4.1 Feuchter Eichen-Buchenwald (Fago-Quercetum molinietosum) mit Übergängen zum Birken-Eichenwald
4.4.4.2 Feuchter Eichen-Buchenwald (Fago-Quercetum molinietosum)
4.4.4.3 Feuchter und Trockener Eichen-Buchenwald in Durchdringung oder kleinflächigem Wechsel
4.4.4.4 Trockener Eichen-Buchenwald im Übergang zum Birken-Eichenwald
4.4.4.5 Trockener Eichen-Buchenwald (Fago-Quercetum typicum) teilweise im Übergang zum Flattergras-Buchenwald (Milio-Fagetum)
4.4.5 Erlenwälder
4.4.5.1 Erlenbruchwald (Carici elongatae-Alnetum)
4.4.5.2 Erlenbruchwald mit Übergängen zum Birkenbruchwald im Bereich abgetorften und eutrophierten Hochmoores
4.4.5.3 Erlenbruchwald mit Übergängen zum Erlen-Birken-Eichenwald oder feuchtem BirkenEichenwald
4.4.5.4 Traubenkirschen-Erlenwald und Erlenbruchwald in Durchdringung oder kleinflächigem Wechsel
4.4.5.5 Traubenkirschen-Erlenwald (Pruno-Fraxinetum)
4.4.6 Eschen (Fraxinus excelsior)-Auenwald, an der Wümme Eichen (Quercus robur)-Auenwald
4.4.7 Eichen-Hainbuchenwald
4.4.7.1 Erlen-Eichen-Hainbuchenwald (Stellario-Carpinetum filipenduletosum), teilweise Geißblatt-Eichen-Hainbuchenwald (Stellario-Carpinetum periclymenetosum), oft mit Übergängen zum Erlenbruchwald oder Traubenkirschen-Erlenwald
4.4.7.2 Geißblatt-Eichen-Hainbuchenwald (Stellario-Carpinetum periclymenetosum), örtlich Waldziest-Eichen-Hainbuchenwald
4.4.7.3 Geißblatt-Eichen-Hainbuchenwald mit Übergängen zum Birken-Eichenwald, seltener Erlen-Birken-Eichenwald
4.4.7.4 Geißblatt-Eichen-Hainbuchenwald und Eichen-Buchenwald im Wechsel, stellenweise Flattergras-Buchenwald
4.4.8 Flattergras-Buchenwald mit Übergängen zum Eichen-Buchenwald
4.5 Aktuelle Vegetation
4.5.1 Historische Entwicklung
4.5.2 Heutige Verteilung der Nutzungsformen
5.0 Material und Methode
5.1 Freilandbeobachtung der Damhirsche
5.1.1 Grundlagen
5.1.2 Meldesystem
5.2 Untersuchungen zur Population
5.2.1 Ermittlungen der Zuwachsrate (PETRAK 1985)
5.2.2 Zählansitze und Zählfahrten
5.2.3 Lufttaxation
5.2.4 Streckenanalyse
5.3 Vermessung erlegten Damwildes
5.4 Aufnahme der realen Vegetation
5.4.1 Technik der Vegetationsaufnahme
5.4.2 Definition abgeleiteter Meßgrößen
5.4.2.1 Mittlere Faktorenzahlen
5.4.2.2 Mittlere flächenbezogene Faktorenzahlen
5.4.2.3 Arithmetisches Mittel der Äsungszahlen (XÄ) zur Charakterisierung der Beäsung einer Pflanzenart
5.4.2.4 Beliebtheitsmaß (BM) zur Charakterisierung der relativen Beäsung einer Pflanzenart
6.0 Ergebnisse
6.1 Gestalt, Körpermaße und -gewichte
6.1.1 Körpermaße und -gewichte
6.1.2 Wachstum und Gewichtsentwicklung
6.1.3 Sekundärer Sexualdimorphismus in Körpermaßen und Gewichtsentwicklung
6.1.4 Jahresperiodische Schwankungen der Körpermasse
6.1.5 Charakterisierung des Damhirsches aufgrund der Körpermaße
6.2 Die Population des Untersuchungsgebietes
6.2.1 Zuwachsrate
6.2.2 Ermittlung des Damwildbestandes auf aus gewählten Probeflächen
6.2.3 Analyse der Streckenentwicklung
6.2.3.1 Abschußrichtlinien und Kriterien der Datenaufnahme
6.2.3.2 Entwicklung der Damwildstrecke von 1976/77 bis 1985/86
6.2.3.3 Diskussion der Abschußgliederung unter besonderer Berücksichtigung ihrer Konsequenzen für die bejagte Population
6.2.3.4 Bewertung der Streckenangaben
6.2.4 Aktuelle Populationshöhe
6.3 Beziehungen der Flora des Untersuchungsgebietes zum Verhalten des Damwildes
6.3.1 Flora des Untersuchungsgebietes - Biologischen Spektrum -
6.3.2 Zum Nahrungsspektrum des Damhirsches im Untersuchungsgebiet
6.3.3 Quantitative Äsungstafel des Damwildes
6.3.4 Funktionen der Beäsung im Ökosystem
6.3.5 Gefährdete Gefäßpflanzen und Damwild
6.4 Zur funktionellen Bedeutung der Pflanzengemeinschaften für das Verhalten des Damwildes
6.4.1 Forstgesellschaften und verwandte Gesellschaften
6.4.1.1 Eichen
6.4.1.2 Buche
6.4.1.3 Kiefer
6.4.1.4 Strobe
6.4.1.5 Lärche, Japanlärche
6.4.1.6 Fichte
6.4.1.7 Douglasie
6.4.1.8 Tanne
6.4.1.9 Erle
6.4.1.10 Esche
6.4.1.11 Moore und Bruchwälder
6.4.2 Grünland und verwandte Gesellschaften
6.4.2.1 Grünlandgemeinschaften
6.4.2.2 Wildwiesen
6.4.2.3 Wege und Schneisen
6.4.3 Feldfruchtgesellschaften
6.4.3.1 Gerste
6.4.3.1.1 Wintergerste
6.4.3.1.2 Sommergerste
6.4.3.2 Roggen
6.4.3.2.1 Winterroggen
6.4.3.2.2 Sommerroggen
6.4.3.3 Hafer
6.4.3.5 Kartoffel
6.4.3.6 Rüben
6.4.3.7 Stoppelrüben
6.4.3.8 Italienisches Raygras
6.4.3.9 Ölrettich
6.4.4 Bewertung des Damwildlebensraumes auf der Ebene der Pflanzengemeinschaften
7.0 Diskussion
8.0 Zusammenfassung
9.0 Anhang - Tabellen A 1 - A 32
10.0 Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen
10.1 Tabellen
10.2 Abbildungen
11.0 Literaturverzeichnis