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Aktuelle Mitteilungen
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Neuerscheinung: VI Die Scharlatane - Satiren I Das ‚lange 19. Jahrhundert‘ sah drei Gesamtübersetzungen der Schriften des Lukian aus Samosata: Wieland (1788/89), Pauly (1827–1832) und Fischer (1886/87). Die Neuübersetzung, nach Werkgruppen gegliedert, bezieht ihre Berechtigung aus Wielands Feststellung, große Texte müssten alle 30 bis 40 Jahre neu übersetzt werden, um den Veränderungen der Sprache Rechnung zu tragen. Der sechste Band enthält Lukians Satiren auf einzelne Hochstapler und Betrüger. https://www.degruyterbrill.com/de/document/doi/10.1515/9783110704242/html |
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Die Justus-Liebig-Universität verleiht Dr. des. Saskia Schomber für ihre Dissertation Formen narrativer Ästhetik in spätgriechischer Troja-Epik den Preis für die beste Dissertation des akademischen Jahres 2024/25 innerhalb der Sektion Sprach-, Literatur-, Kultur- und Geschichtswissenschaften sowie Philosophie |
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Neuerscheinung: Dionysios von Halikarnass Im augusteischen Rom entstand ein einzigartiges Zeugnis antiker Stilreflexion: „Über die Wortfügung“ (Περὶ συνθέσεως ὀνομάτων) ist die ausführlichste und detaillierteste Schrift über Stilbildung, die aus der Antike erhalten ist. Der Grammatiker und Rhetoriker Dionysios aus Halikarnassos entfaltet darin in didaktischen Schritten den Weg zur vollendeten Sprachbeherrschung – von der korrekten Aussprache einzelner Laute über die Bildung von Silben, Wörtern und Wortgruppen bis hin zur Gestaltung von Satz und Periode. Die zweisprachige Ausgabe bietet neben dem griechischen Text erstmals eine vollständige Übersetzung ins Deutsche. Eine fundierte Einleitung, ausführliche Anmerkungen sowie mehrere Appendices erschließen das Werk in seiner historischen und systematischen Bedeutung und runden die Ausgabe ab. https://www.hiersemann.de/Ueber-die-Wortfuegung-9783777225197 |
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Neuerscheinung: Bilder der Bildung Band V befasst sich mit dem kaiserzeitlichen Ideal der ‘Paideia’, beginnend mit einer Liste berühmter langlebiger Menschen. In weiteren Texten verschiebt Lukian Disziplinen wie Astrologie, Pantomimentanz und Gymnastik ins Bildungszentrum, während er zentrale Diskurse wie die Geschichtsschreibung hinterfragt. Schließlich lässt er Vertreter der Bildung über bildende Kunst und Rhetorik diskutieren und entführt uns an den Rand der gebildeten Ökumene. Fünfter Band der neuen Lukian-Gesamtausgabe https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110704259/html |
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Neuerscheinung: Brief und Macht Der vorliegende Band ist den pseudonymen Briefsammlungen gewidmet, also fiktiven Briefen; er bewegt sich also auf der Schnittstelle zwischen Studien zum antiken Brief einerseits, zur antiken Fiktion andererseits. Diese in erster Linie in der griechischen Kaiserzeit blühende Gattung enthält Briefe, die unter dem Namen berühmter historischer und legendärer Persönlichkeiten (Kaiser, Politiker, Philosophen, Weise, Intellektuelle) verfasst werden und sich mit deren Verhältnis zur Macht beschäftigen. Das Thema der Macht und ihres Gegenstückes, der Ohnmacht, ist in diesen Sammlungen omnipräsent und bildet ihren essentiellen Gegenstand, ja ihren eigentlichen Daseinszweck. Die zehn Beiträge des Bandes zeigen an ausgewählten Beispielen, in welchen diskursiven Feldern und auf welche Art und Weise mit Hilfe von und in Briefen Macht nicht nur reflektiert, sondern gerade eben auch ausgehandelt und nicht zuletzt ausgeübt wird. Dies betrifft zunächst und besonders eindringlich Fragen der politischen Macht, ebenso aber auch Fragen der Machtausübung in zwischenmenschlichen Verhältnissen und in der intellektuellen Auseinandersetzung. Mit der Erforschung des fruchtbaren Themas der Macht trägt der Band dazu bei, die Besonderheiten fiktionaler Briefe eingehender ins Licht zu rücken. https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783111612249/html |
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Euripides Die euripideische Elektra behandelt wie die gleichnamige Tragödie des Sophokles das letzte Kapitel der unheilvollen Geschichte der Atriden, und wie dieser hat auch Euripides die Tochter Agamemnons in den Mittelpunkt seiner Stücks gestellt. Seine Gestaltung des Stoffs ist weit weniger bekannt als das Stück seines Zeitgenossen und Konkurrenten, die realistische Entheroisierung von Personen, Situation und Atmosphäre und die Schaffung eines ganz neuen untragischen Tons sind aber nicht weniger interessant. https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110796537/html |
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Aristophanes In den Wolken lässt Aristophanes zwei Welten mit komischer Wucht aufeinanderprallen: die des ungebildeten Bauern Strepsiades und die des stadtbekannten Intellektuellen Sokrates, der in höheren Sphären schwebt und abstruse 'Forschungen' betreibt. Um Schulden, die sein Sohn gemacht hat, nicht zurückzahlen zu müssen, will Strepsiades von Sokrates das 'ungerechte Argument' lernen. Der moralisch zweifelhafte Plan geht erst auf, als der Sohn anstelle des Vaters bei Sokrates in die Lehre geht, aber anders, als alle Beteiligten sich vorstellen … https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110344639/html |
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Die Toten / Die Lahmen / Die Narren |







