Aufbaumodule
Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu den AKTUELLEN Aufbaumodulen in der Grund-/Bildungswissenschaft Psychologie
Während das Grundmodul in der Grund-/Bildungswissenschaft Psychologie Pflicht ist, können Sie selbst wählen, aus welchen zwei der vier Grund-/Bildungswissenschaften (Erziehungswissenschaft, Politik, Psychologie und Soziologie) Sie jeweils ein Aufbaumodul studieren möchten.
Hier finden Sie eine Übersicht über die Aufbaumodule in der Psychologie.
Wichtig: Alle Aufbaumodule in der Psychologie können AUSSCHLIEßLICH über einen Platz in der Vorlesung (FlexNow-Anmeldung) begonnen werden! Ein Einstieg in ein Aufbaumodul über die Anmeldung zu einem Seminar ist nicht möglich!
Das Aufbaumodul "Lehren und Lernen mit Medien" besteht aus einer Vorlesung , die im Wintersemester nach dem Praxissemester beginnt und im SoSe fortgesetzt wird und mit einer modulbegleitenden Prüfung (ca. Juni) abgeschlossen wird sowie einem Seminar , welches im Sommersemester zu besuchen ist.
Die abschließende Note des Moduls errechnet sich aus den Teilnoten der MBP und der Seminarleistung.
Das Aufbaumodul kann von Studierenden mit
alter Studienordnung
sowie von Studierenden
mit neuer Studienordnung mit Praxissemester im WiSe
besucht werden.
Ein Besuch ist nicht möglich für Studierende mit neuer Studienordnung, die das Praxissemester im SoSe absolvieren.
Modulverantwortlich ist Prof. Eitel .
Das einsemestrige Aufbaumodul "Pädagogische Psychologie" besteht aus einer Vorlesung sowie einem Seminar. Beide Veranstaltungen werden im Sommersemester angeboten.
Das Modul schließt mit einer MAP zur Vorlesung ab, die nach Sommersemester geschrieben werden kann.
Das Aufbaumodul kann ausschließlich von Studierenden belegt werden, die nach neuer Studienordnung studieren und das Praxissemester im WiSe absolvieren.
Das einsemestrige Aufbaumodul "Motivation und Emotion" besteht aus einer Vorlesung und einem Seminar. Beide Veranstaltungen können im WiSe belegt werden.
Das Modul schließt mit einer MAP über die Inhalte der Vorlesung ab.
Das Aufbaumodul kann von Studierenden belegt werden, die nach neuer Studienordnung studieren und das Praxissemester im SoSe absolvieren.
Die abschließende Note des Moduls errechnet sich aus der Note in der MBP sowie der Seminarleistung.
Das Modul kann von Studierenden belegt werden, die nach neuer Studienordnung studieren und im WiSe das Praxissemester absolvieren.
Verantwortliche Dozierende ist Frau Dr. Meyer.
Nähere Infos zum Aufbaumodul "Selbstgesteuertes und kooperatives Lernen und Arbeiten in der Schule"
Selbstgesteuertes und kooperatives Lernen und Arbeiten können zum einen als Mittel, zum anderen aber auch als Ziel schulischen Lernens betrachtet werden. Beide Lernformen haben sich empirisch als effektive Methoden des Wissenserwerbs in unterschiedlichen Fächern erwiesen. Zudem werden durch den Einsatz solcher Lernformen überfachliche Kompetenzen erworben, die auch außerhalb des schulischen Kontextes sowie im Berufsleben von zentraler Bedeutung sind.
SKOLA stellt eine Lehrkonzeption für die Ausbildung von Lehramtsstudierenden in der Bildungswissenschaft Psychologie dar. Ziel ist es, angehenden Lehrkäften die theoretischen Grundlagen selbstgesteuerter und kooperativer Lernformen zu vermitteln und den Transfer dieser Lernformen in die Praxis anzubahnen.
Zu Beginn werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zunächst in einer Vorlesung theoretische Grundlagen sowie aktuelle empirische Befunde zu beiden Lernformen vermittelt. Diese Vorlesung wird tutoriell begleitet, sodass die Studierenden in regelmäßigen Tutorien ihr Wissen vertiefen und anwenden können.
Im Anschluss steht die praktische Umsetzung der erlernten Inhalte im Fokus. Zunächst werden Methoden des selbstgesteuerten und kooperativen Lernens eingeübt und deren Einsatz im Unterricht diskutiert. Darauf aufbauend entwickeln die Studierenden im weiteren Verlauf des Semesters in Kleingruppen eine Unterrichtseinheit, in der kooperative Methoden angewendet und Elemente zur Förderung selbstregulierten Lernens integriert werden. Am Semesterende werden die erarbeiteten Unterrichtskonzepte in der Seminargruppe präsentiert und erörtert.
Die Aufbaumodule "Lernförderung" und "Verhaltensstörungen" werden nicht mehr angeboten .