Aufbaumodule
Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu den AKTUELLEN Aufbaumodulen in der Grund-/Bildungswissenschaft Psychologie (im Rahmen der HLBG 23 wird es Neuerungen geben, die wir Ihnen zu gegebener Zeit hier erläutern!)
Während das Grundmodul in der Grund-/Bildungswissenschaft Psychologie Pflicht ist, können Sie selbst wählen, aus welchen zwei der vier Grund-/Bildungswissenschaften (Erziehungswissenschaft, Politik, Psychologie und Soziologie) Sie jeweils ein Aufbaumodul studieren möchten.
Hier finden Sie eine Übersicht über die Aufbaumodule in der Psychologie.
Wichtig: Alle Aufbaumodule in der Psychologie können AUSSCHLIEßLICH über einen Platz in der Vorlesung (FlexNow-Anmeldung) begonnen werden! Ein Einstieg in ein Aufbaumodul über die Anmeldung zu einem Seminar ist nicht möglich!
Das Aufbaumodul "Lehren und Lernen mit Medien" besteht aus einer Vorlesung , die im Wintersemester stattfindet und mit einer modulbegleitenden Prüfung abgeschlossen wird, und einem Seminar , welches im Sommersemester zu besuchen ist.
Die abschließende Note des Moduls errechnet sich aus den Teilnoten der MBP und der Seminarleistung.
Modulverantwortlich ist derzeit Prof. Eitel .
Das Aufbaumodul "Pädagogische Psychologie" (Arbeitsgruppe Prof. Bardach) besteht aus einer Vorlesung sowie einem Seminar , die jeweils im Sommersemester parallel belegt werden können.
Das Modul schließt mit einer MAP zur Vorlesung ab, die nach Sommersemester geschrieben werden kann.
Verantwortliche Dozierende ist derzeit Frau Prof. Bardach .
Das Aufbaumodul "Motivation und Emotion" (Arbeitsgruppe Prof. Bardach) besteht aus einer Vorlesung , die jeweils im Wintersemester belegt werden muss ("Motivation und Emotion") sowie einem Seminar ("Motivation und Emotion (Kurs...)"), welches im Winter- ODER Sommersemester belegt werden kann.
Das Modul schließt mit einer MAP ab, die jeweils nach dem Winter- (im März/April) oder Sommersemester (im August/September) geschrieben werden kann.
Verantwortliche Dozierende ist derzeit Frau Dr. Schöne .
Die abschließende Note des Moduls errechnet sich aus der Note in der MBP sowie der Seminarleistung.
Verantwortliche Dozierende ist derzeit Frau Dr. Meyer.
Nähere Infos zum Aufbaumodul "Selbstgesteuertes und kooperatives Lernen und Arbeiten in der Schule"
Selbstgesteuertes und kooperatives Lernen und Arbeiten können zum einen als Mittel, zum anderen aber auch als Ziel schulischen Lernens betrachtet werden. Beide Lernformen haben sich empirisch als effektive Methoden des Wissenserwerbs in unterschiedlichen Fächern erwiesen. Zudem werden durch den Einsatz solcher Lernformen überfachliche Kompetenzen erworben, die auch außerhalb des schulischen Kontextes sowie im Berufsleben von zentraler Bedeutung sind.
SKOLA stellt eine Lehrkonzeption für die Ausbildung von Lehramtsstudierenden in der Bildungswissenschaft Psychologie dar. Ziel ist es, angehenden Lehrkäften die theoretischen Grundlagen selbstgesteuerter und kooperativer Lernformen zu vermitteln und den Transfer dieser Lernformen in die Praxis anzubahnen.
Zu Beginn des Wintersemesters werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zunächst in einer Vorlesung theoretische Grundlagen sowie aktuelle empirische Befunde zu beiden Lernformen vermittelt. Diese Vorlesung wird tutoriell begleitet, sodass die Studierenden in regelmäßigen Tutorien ihr Wissen vertiefen und anwenden können.
Im Anschluss steht die praktische Umsetzung der erlernten Inhalte im Fokus. In einem zweitägigen Blockseminar werden Methoden des selbstgesteuerten und kooperativen Lernens eingeübt und deren Einsatz im Unterricht diskutiert. Darauf aufbauend entwickeln die Studierenden im weiteren Verlauf des Semesters in Kleingruppen eine Unterrichtseinheit, in der kooperative Methoden angewendet und Elemente zur Förderung selbstregulierten Lernens integriert werden. Am Semesterende werden die erarbeiteten Unterrichtskonzepte in der Seminargruppe präsentiert und erörtert.
Die Aufbaumodule "Lernförderung" und "Verhaltensstörungen" werden nicht mehr angeboten .