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Eva Raimann

Projektmitarbeiterin am Forschungszentrum für Versuchstierkunde und Tierschutz
Professur für Versuchstierkunde und Tierschutz

 

 

 

 

Kontakt
Raum: 106
Telefon: +49 (0)641 99


Kurzvita

Eva Raimann hat Soziologie und Politikwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität in Gießen studiert. Ihre Promotionsarbeit analysiert die sich wandelnden Narrative von Natur-Kultur Dichotomien im Anthropozän und nimmt dabei alternativen Verhandlungsweisen von Subjektivität in den Fokus.  Im Zuge ihrer Anstellung als wissenschaftliche Mitarbeiterin am International Graduate Center for the Study of Culture (GCSC) war sie Visiting Scholar an Universidad de Antioquia sowie Universidad de Medellín und hat am Institut für Politikwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität politische Ideengeschichte gelehrt.

Seit 2022 ist Frau Raimann als Projektmitarbeiterin am Forschungszentrum ICAR3R tätig.  Ein großer Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit liegt auf sozialwissenschaftlichen Perspektiven zu Human-Animal Studies, Bioethik und Posthumanismus.   

 

Publikationen

 

Vorträge


  • Update zur PMSG-Gewinnung aus Blutstuten –  Zu den Grenzen des verfassungsmäßig garantierten Tierschutzes (gemeinsam mit Stephanie Krämer)

          auf der 29. Internationalen DVG Fachtagung zum Thema Tierschutz Schwerpunktthema: „Tierschutz ohne Grenzen“ - Gleiches Recht für Alle?, München am 02.03.2024

  • The unnecessary suffering of Munchkin, Sphynx, Pug and Co. in the extreme breeding practice of pets - do ethical considerations reach their limits with this phenomenon? (gemeinsam mit Stephanie Krämer) auf der Veterinary Ethics Conference, Messerli Research Insitute Vienna am 27.09.2023

  • Theorizing the animal, Vortrag an der Universidad de Antioquia, Medellin am 15.09.2017

  • (Re)Framing the Postmodern Subject: Chances and Risks of Emancipating the Crowd, Einführung zum gleichnamigen Workshop, Justus-Liebig-Universität Giessen am 30.06.2016

  • Versuch über die Chimäre. Das menschliche Subjekt im Anthropozän als Mischwesen aus kantischer Vernunft und somatischer Determinante – Zum Potential metaphorischer Beschreibungsfiguren auf der 2. Internationale Tagung des Arbeitskreises Trans_it Grenzen der Trans_Konzepte. Zur Leistungsfähigkeit subversiver Identitätsvorstellungen, Tübingen am 18.04.2015

  • Die Ära Anthropozän. Die bedrohte und bedrohende Natur, eine neue Riskanz postmoderner Subjektivität bei Opening Workshop of the GCSC and IPP, Schloss Rauischholzhausen am 30.10.2014

Veröffentlichungen


  •  Krämer, Stephanie/Raimann, Eva (2024): Update zur PMSG-Gewinnung aus Blutstuten –  Zu den Grenzen des verfassungsmäßig garantierten Tierschutzes. Konferenzband der 29. Internationalen DVG Fachtagung zum Thema Tierschutz, München.
  • Raimann, Eva (2021): Implikationen des Anthropozän. Über die Verortungen des menschlichen Subjektes innerhalb der ‚Geologie der Menschheit‘. In: Rohmer, Stascha; Toepfer, Georg (Hrsg.): Anthropozän – Klimawandel – Biodiversität. Transdisziplinäre Perspektiven auf das gewandelte Verhältnis von Mensch und Natur, Karl Alber Verlag 2021, S.82 – 99.
  •  
    Raimann, Eva (2016): Versuch über die Chimäre. Das menschliche Subjekt im Anthropozän als Mischwesen aus kantischer Vernunft und somatischer Determinante – Zum Potential metaphorischer Beschreibungsfiguren.
  • In: Lavorano, Stephanie; Mehnert, Carolin; Rau, Ariane (Hrsg.): Grenzen der Überschreitung. Kontroversen um Transkultur, Transgender und Transspecies, Bielefeld 2016, S. 235-245. 

  • Raimann, Eva (2014): (Immer noch)Alles hybrid? Kulturtheoretische Modellierungen eines prominenten Konzeptes.

  • Rezension zu Ottmar Ette und Uwe Wirth (Hrsg.): Nach der Hybridität. Zukünfte der Kulturtheorie. Berlin 2014, Verlag Walter Frey/edition tranvía.
    In: Kult_Online, 43, 2015.