Veranstaltungen
- Veranstaltungsankündigungen
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DIES ACADEMICUS - Öffentlicher Vortrag von Max Lucks MdB
Veranstaltungstitel: Die Rolle von Religionsgemeinschaften beim Einsatz für den menschrechtlichen Universalismus – Zwischen Hoffnung und Sackgasse
Veranstaltungskoordination: Veranstaltet von den Theologischen Instituten der JLU Gießen
Kontakt: 0641-99-27211 (Institut für Katholische Theologie)Datum: 17. Juni 2026, um 16 Uhr
Ort: Philosophikum II, Karl-Glöckner-Str. 21 C, Raum 028 (Hörsaal)
Informationen zum Vortragenden: Max Lucks ist seit 2021 Bundestagsabgeordneter für die Stadt Bochum. Er ist Menschenrechtspolitischer Sprecher seiner Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, wirkt neben dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe auch im Finanzausschuss und im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages sowie in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Als Mitglied im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken kennt er die Schnittstelle zwischen Religion und Politik. Er hat Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum studiert.

Offer Avnon - Der Rhein fließt ins Mittelmeer
Veranstaltungstitel: Offer Avnon – Der Rhein fließt ins Mittelmeer. Film und Gespräch
Veranstaltungsreihe: Böll Kino
Gespräch mit: Offer Avnon (Regisseur) und Dilara Kanbıçak (Moderation)
Veranstaltungskoordination: Dilara Kanbıçak
Datum: Dienstag, 26. Mai 2026, 18:30 Uhr
Ort: Kinocenter Gießen, Bahnhofstraße 34, Gießen
Kooperationspartner: Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen mit der Goethe-Universität Frankfurt a.M. (der Martin-Buber-Professur für Jüdische Religionsphilosophie, dem Buber-Rosenzweig-Institut und dem Loewe Zentrum „Dynamiken des Religiösen“) und der Justus Liebig Universität, FB04 - Akzentbereich Theologie(n), Diversität und Gesellschaft.
Beschreibung: In seinem sehr persönlichen Dokumentar-Essay geht der israelische Regisseur Offer Avnon der Frage nach, wie die Shoah das Bewusstsein und die Wahrnehmung der heutigen Gesellschaft in Deutschland, Polen und Israel prägt. Als Sohn eines polnischen Holocaust-Überlebenden lebte Avnon selbst zehn Jahre in Deutschland, bevor er in seine Heimatstadt Haifa zurückkehrte.
Der Film ist eine assoziative Montage aus ruhigen Landschaftsaufnahmen, Alltagsgegenständen und intensiven Gesprächsfragmenten. Avnon begegnet dabei ganz unterschiedlichen Menschen: Überlebenden in Israel, einer polnischen Freiwilligen, einem ehemaligen Bundeswehrsoldaten sowie Nachbarn in Deutschland. Entstanden ist eine visuelle Erinnerungsreise, die weniger fertige Antworten gibt, sondern vielmehr die emotionalen Nachwirkungen von Trauma, Verdrängung und die schwierige Suche nach Identität zwischen den Kulturen erforscht.
Im anschließenden Filmgespräch mit dem Filmemacher möchten wir über die im Film aufgeworfenen Themen diskutieren und Raum für Fragen und Austausch bieten.
- Vergangene Veranstaltungen
- Laufende Veranstaltungen zu Themen des Akzentbereichs
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Hier finden Sie laufende Lehrveranstaltungen zu Themen des Akzentbereichs
- Veranstaltungshinweis
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Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen finden Sie auch im Veranstaltungskalender der JLU.