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Tagung: Tropenpädiatrie und Internationale Kindergesundheit 29.01. bis 31.01.2016

Hilfseinsätze für Kinder: an der Schwelle zu der Nachhaltige Entwicklung-Agenda

Das Programm der Tagung "Tropenpädiatrie und Internationale Kinder-gesundheit" im Januar 2016 steht unter dem Thema "Hilfseinsätze für Kinder: an der Schwelle zu der Nachhaltige Entwicklung-Agenda".

abbildungen


Veranstalter: Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin der Justus-Liebig-Universität Gießen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Tropenpädiatrie und Internationale Kindergesundheit (vormals Arbeitsgemeinschaft Tropenpädiatrie (ATP) e.V)

Termin: 29.01. bis 31.01.2016

Ort: Hauptgebäude der Justus-Liebig Universität, Ludwigstr. 23, 35390 Gießen

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Michael Krawinkel

Tagungsflyer

 

Das Programm der Tagung "Tropenpädiatrie und Internationale Kinder-gesundheit" im Januar 2016 wird unter dem Thema "Hilfseinsätze für Kinder: an der Schwelle zu der Nachhaltige Entwicklung-Agenda" stehen,

  • weil der Bedarf an Hilfe für Kinder in Notsituationen weiter zugenommen hat,
  • weil diese Hilfe nicht ohne Betrachtung des Kontexts der Notsituationen auskommt und
  • weil mit der Formulierung der ‚Sustainable Development Goals‘ im Herbst 2015 auch Nothilfe gefordert ist, über die unmittelbare und aktuelle Lage hinaus zu schauen.

 

Die erste Jahrestagung, die die Gesellschaft für Tropenpädiatrie und Internationale Kindergesundheit (GTP) e.V. veranstaltet, schließt an die 33. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Tropenpädiatrie an, die im Januar 2015 in Mainz stattfand. Dort wurde die Änderung des Namens des Vereins beschlossen.

 

Programm der Tagung


Freitag, 29.01.2016

 

15.00 Uhr

Vorstandssitzung des GTP e.V. (intern)

Workshop  "Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern - ein interaktives Planspiel"

(Bitte gesonderte Anmeldung an: svea.sela@yahoo.de)

abends (ab 18.00 Uhr)

Begrüßung / Eröffnung

  • Michael Krawinkel, ZKJM/JLUG
  • Peter Kämpfer, Vizepräsident der JLUG
  • Carsten Krüger, Vorsitzender GTP e.V.
  • Herausforderung Sustainable Development Goals
    Stephan Klasen, Göttingen

Get together

Samstag, 30.01.2016

9.00 – 11.00 Uhr 

Welche Hilfen brauchen Helfer?

  • Was muss man/frau wissen, um wirksam helfen zu können?   
    Martin Weber (WHO)
  • Wie muss ein Auslandsaufenthalt vorbereitet werden, um selbst gesund zu bleiben?
    Christa Kitz, Würzburg
  • How does the help of foreign doctors fit into local health services?
    Elizabeth Molyneux, Blantyre/Malawi

  • Schwerpunktcurriculum Globale Gesundheit
    Michael Knipper, Gießen

11.00 – 11.30 Uhr

Pause

11.30 – 13.00 Uhr 

Welche Hilfen gibt es für Rückkehrer von Hilfseinsätzen?

  • Abschlussuntersuchungen nach Langzeitaufenthalten         
    Viktoria Schöller (Ärztl. Dienst, giz)
  • Neonatal care admissions and recorded causes of neonatal and perinatal deaths in Northern Tanzania
    Blandina Mmbaga, (KCRI, Moshi/Tansania)
  • Kangaroo Mother Care am Beispiel Haiti und Afghanistan; Erfahrungen aus 2 Einsätzen für ‚Ärzte ohne Grenzen/MSF‘
    Carolin Möhrke, Greifswald
  • Larva migrans cutanea: Behandeln oder nicht behandeln? To treat or not to treat?
    Stephan Nolte, Marburg
13.00 – 13.30 Uhr

Pause

13.30 – 15.30 Uhr

Welche Grenzen sind der Hilfe gesetzt?

  • Folgen des Putsch in Burkina Faso für die pädiatrische Versorgung
    Fabian Schumacher, Brescia/Italien
  • Wenn nachmittags zerstört wird, was morgens aufgebaut wurde?
    Sebastian Dietrich (Ärzte ohne Grenzen)
  • Wenn die Ursachen für die Gesundheitsprobleme nicht berücksichtigt werden?
    Thomas Gebauer (medico international)
  • Klimawandel, Gesundheit und Divestment
    Winfried Zacher, Bonn
15.30 – 16.00 Uhr

Pause

16.00 – 17.30 Uhr
  • Ausbildung von Kinderärzten und ihre Ergebnisse in Erithrea
    Matthias Röbbelen, Müllheim & Samson Abay, Asmara/Eritrea
  • Ernährungsbildung verbessert Wachstum von Säuglingen und die Qualität der Ernährung
    Irmgard Jordan & Michael Krawinkel, Gießen
  • Die Arztbiographie von Prof. Hermann Mai (1902-2001) - Diskussion problematischer Aspekte vor 1945
    Sascha Topp, Berlin & Gießen
17.45 – 19.15 Uhr

Mitgliederversammlung des GTP e.V.

20.00 Uhr

Gesellschaftsabend

Sonntag, 31.01.2016

9.00 – 10.30 Uhr 

Welche Hilfen helfen?

  • Telemedizin –Unterstützung der Arbeit des Caritas Baby Hospital
    Hiyam Marzouqa, Bethlehem/Palästina
  • Waisenarbeit in Namibia
    Reimer Gronemeier (Pallium e.V., Gießen)
  • Wie engagiert sich ein Privatunternehmen jenseits seiner unmittelbaren wirtschaftlichen Interessen in Hilfsprogrammen?
    Michael Rabbow, Ingelheim
10.30 – 11.00 Uhr

Pause

11.00 – 13.00 Uhr

Wie kann denen geholfen werden, die zu uns kommen?

  • Forderungen für die Gesundheitspflege von Asylbewerberinnen und Bewerbern
    Erika Sievers, Düsseldorf (Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen)
  • Infektiologische Versorgung von Flüchtlingen im Kindes- und Jugendalter in Deutschland
    Markus Hufnagel, Freiburg
  • Standards zur medizinischen Versorgung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
    Werner Fleck, Gießen
  • Refugee law clinic
    Laura Hilb, Gießen
  • Diskussion
13.00 Uhr

Abschluss der Tagung / Imbiss

 

Ansprechpartnerin:

Frau Daniela Rühl

Justus-Liebig-Universität Gießen

Wilhelmstr. 20, 35392 Gießen

Telefon: 0641 9939048

Telefax: 0641 9939039

Email: tropenpaediatrie2016@ernaehrung.uni-giessen.de

 

Teilnahmemodalitäten:



Zertifizierung:

Für die Tagung wird die Anerkennung für das Fortbildungszertifikat beantragt. Listen dafür liegen im Tagungsbüro aus.

Zahlungen:

Bitte überweisen Sie den Tagungsbeitrag auf das Konto der Justus-Liebig-Universität Gießen bei der Landesbank Hessen-Thüringen (HeLaBa)

IBAN: DE98 5005 0000 0001 0065 50

BIC: HELADEFFXXX

Verwendungszweck: Kostenstelle: 109 201 72, Tropenpaediatrie2016, Vor- und Zuname (Zahlung kommt nur mit kompletter Angabe an!)

Während der Tagung ist nur Barzahlung möglich!

 

TropPaed-Kurs 2016

Der TropPaed-Kurs 2016 findet im Anschluss an die Tagung in der Woche 1. bis 5. Februar 2016 in Rauischholzhausen statt; ein Transfer von der Tagung zum Workshop wird bereitgestellt.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden sie hier.