Arbeitsschwerpunkte
Mein Interesse liegt in der quantitativ empirischen Forschung mit besonderem Schwerpunkt auf modernen Analysemethoden wie Item Response Theory oder Strukturgleichungsmodellen. Im Zentrum meiner Forschungstätigkeit steht dabei die Messung und Bewertung von Kommunikationskompetenz im Studium. Die Förderung und empirische Überprüfung von Kommunikationskompetenz gehört zu den expliziten Lernzielen des modifizierten Qualifikationsrahmens für deutsche Hochschulabschlüsse und schließt damit an aktuelle hochschulpolitische und –didaktische Fragestellungen an. Gleichzeitig wird auf etablierte kommunikationswissenschaftliche Theorien aufgebaut. Insbesondere Habermas Theorie des kommunikativen Handelns steht im Zentrum der theoretischen Charakterisierung kommunikativer Kompetenz.
Weiterhin interessiert mich die Konzeption, Umsetzung und Evaluation digitaler Lehr- und Lernformate sowie die Frage der Veränderung des Bildungsraumes durch solche digitalen Angebote.