Deutsch-österreichische Sektion der internationalen Artusgesellschaft e.V.
Deutsch-österreichische Sektion der internationalen Artusgesellschaft e.V.
Homepage der deutsch-österreichischen Sektion der internationalen Artusgesellschaft e.V.
- Über uns
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Die Deutsch-österreichische Sektion e. V. ist als Teil der Internationalen Artusgesellschaft ein gemeinnütziger Verein, der die wissenschaftliche Erforschung des Stoffkreises um König Artus in Mittelalter, Neuzeit und Moderne unterstützt. Die Sektion veranstaltet im Abstand von jeweils drei Jahren interdisziplinäre Tagungen und veröffentlicht ausgewählte Vorträge dieser regionalen wie auch der internationalen Tagungen in ihrer Schriftenreihe Schriften der Internationalen Artusgesellschaft. Deutsch-österreichische Sektion (SIA). Zusätzlich beteiligt sich die Deutsch-österreichische Sektion an der jährlichen Forschungsbibliographie zu arthurischen Themen (BIAS) und der Erstellung der Zeitschrift der Internationalen Artusgesellschaft (JIAS).
Vorstand der Deutsch-österreichischen Sektion
Präsidentin: Cora Dietl (Gießen)
Vizepräsidenten: Brigitte Burrichter (Würzburg), Florian Kragl (Erlangen-Nürnberg)
Schriftführer und Schatzmeister: Nathanael Busch (Marburg)
Bibliographisches Team: Nathanael Busch (Marburg), Cora Dietl (Gießen), Manuel Hoder (Würzburg), Jessica Quinlan (Mainz), Regina T. Reck (Marburg), Anna Wörsdörfer (Münster), Lena Zudrell (Wien)
Satzung der Deutsch-österreichischen Sektion
- Aktuelle Veranstaltungen
-
Aktuelle Veranstaltung
25.–30.07.2027: XXVIII. Kongress der Internationalen Artusgesellschaft, St Andrews

zukünftige Veranstaltungen:
26.02.–01.03.2029: XIV. Kolloquium der Deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft e.V.: "Artus und politischer Diskurs"
zuletzt stattgefunden:
12.–18.07.2024: XXVII. Kongress der Internationalen Artusgesellschaft, Aix-en-Provence
25.–28.02.2026: "Artusroman und Interfiguralität". Kolloquium der Deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft e. V., Bamberg.
- Aktuelle Veröffentlichungen
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Aktuelle Veröffentlichungen
Die Publikationen der Sektion – darunter auch die Bände der Sektionstagungen – erscheinen in der Reihe »Schriften der Internationalen Artusgesellschaft« bei Walter de Gruyter. Zuletzt:

Artusroman und Klanglichkeit, hg. von Cora Dietl, Christoph Schanze, Friedrich Wolfzettel und Lena Zudrell (Schriften der Internationalen Artusgesellschaft 18), Berlin, Boston 2026. Open access.
Das Spektrum von ›Klang‹ in literarischen Texten ist weit gefasst. Darunter fällt die Beschreibung akustischer Phänomene wie natürlicher oder technisch erzeugter Geräusche, Musik, Lärm, der menschlichen Stimme, aber auch der Klang des Textes an sich, also seine rhetorische oder metrische Gestaltung und die Frage nach seinem medialen Status. In der literaturwissenschaftlichen Forschung spielen die akustischen Dimensionen von Texten zunehmend eine wichtige Rolle, wofür die kulturwissenschaftlich orientierten, interdisziplinär ausgerichteten sound studies den theoretisch-methodischen Rahmen bilden. Die Mediävistik hat diese neueren Forschungsansätze bereits in fruchtbarer Weise aufgegriffen; arthurische Texte wurden dabei aber bislang nur punktuell behandelt. Der vorliegende Band setzt an diesem Desiderat an und rückt Artusromane in den Mittelpunkt der Betrachtung. Anhand exemplarischer Fallstudien werden in den Beiträgen die vielfältigen Facetten der ›Klanglichkeit‹ des Artusromans untersucht. Dabei geht es um Klangphänomene im Text, aber auch um den Klang des Textes sowie die Verbindung dieser beiden Lautsphären; auch poetologische Aspekte, die mit der klanglichen Dimension des Artusromans zusammenhängen, werden berücksichtigt.
- Mitgliedschaft und Beitrittsformular
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Mitgliedschaft und Beitrittsformular
Die Mitgliedschaft in der Internationalen Artusgesellschaft steht allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Studierenden und anderen Personen offen, die an der Erforschung der Arthuriana interessiert sind.
Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich derzeit auf jährlich € 35,– (€ 15,– für Erwerbslose oder Studierende, € 100,– für Fördermitglieder, inkl. SIA). Mitglieder haben das Recht, auf den internationalen und den Sektionstagungen der Internationalen Artusgesellschaft vorzutragen, und erhalten kostenlos das Journal of the International Arthurian Society (Papierausgabe) sowie Zugriff auf das ebook der Bibliographie, die beide im Verlag Walter de Gruyter erscheinen.
Beitrittsformular und Einzugsermächtigung
- Geschichte der Artusgesellschaft
-
Geschichte der deutsch-österreichischen Sektion
Zwar wurde die Deutsch-österreichische Sektion erst 2015 im Vereinsregister eingetragen, ihre Geschichte geht aber viel weiter zurück. An der Gründung der Internationalen Artusgesellschaft waren zunächst keine österreichischen und deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt, doch bereits 1951 rief der in Göttingen lehrende Romanist Wilhelm Kellermann die Deutsche Sektion ins Leben, nachdem von zwei Seiten ein theoretischer Grundstein hierzu gelegt worden war: einerseits durch Kellermanns 1936 erschienene Habilitationsschrift über den Perceval-Roman, die v. a. nach dem Krieg stark rezipiert wurde und die Entwicklung der Mittelalter-Romanistik sowie die mediävistische Forschung in Deutschland im Allgemeinen entscheidend prägte; andererseits 1948 durch die Formulierung des 'doppelten Kursus' durch Hugo Kuhn – selbst seit 1952 Mitglied der Artusgesellschaft und von 1955 bis zu seinem Tode 1978 Vizepräsident der Deutschen Sektion –, mit der ein für lange Zeit bestimmendes Forschungsparadigma etabliert wurde. Schon 1951 wurde Wilhelm Kellermann auf Empfehlung von Alexandre Micha und seinem persönlichen Freund Jean Frappier in den Vorstand der Internationalen Artusgesellschaft gewählt, deren Präsident er von 1969 bis 1972 war. Seine Position als Präsident der Deutschen Sektion nahm nach Kellermanns Tod im Jahre 1980 und einem kurzen, von vorneherein als Übergangszeit gedachten 'Interregnum' von Ulrich Mölk (Göttingen) von 1982 bis 2007 Friedrich Wolfzettel ein, der Kellermanns 'Vermächtnis' der internationalen Öffnung der deutschen Mediävistik weiterzuführen suchte. Friedrich Wolfzettel ist heute Ehrenpräsident der Sektion Deutschland/Österreich.
Vor rund 40 Jahren, im November 1983, veranstaltete Friedrich Wolfzettel auf Schloss Rauischholzhausen ein erstes eigenes Symposium der Deutschen Sektion. Es befasste sich mit dem Thema Artusrittertum im späten Mittelalter und war insbesondere dem Andenken Wilhelm Kellermanns gewidmet. Mit der Publikation der dort gehaltenen Vorträge wurde die Tradition begründet, die Beiträge zu den Sektionstagungen in eigenen Bänden herauszugeben. Durch die folgende unermüdliche Herausgebertätigkeit Friedrich Wolfzettels war somit auch der Grundstein für die Etablierung der Reihe der Schriften der Internationalen Artusgesellschaft. Deutsch-österreichische Sektion (SIA) gelegt.
- Kontakt
-
Kontakt
Präsidentin: Vizepräsidenten: Schriftführer & Schatzmeister: Prof. Dr. Cora Dietl
Justus-Liebig-Universität Gießen
Institut für Germanistik
Otto-Behaghel-Str. 10B
35394 Gießen
cora.dietlProf. Dr. Brigitte Burrichter
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Neuphilologisches Institut/Romanistik
Am Hubland
97074Würzburg
brigitte.burrichterProf. Dr. Nathanael Busch
Universität Marburg
Deutsche Philologie des Mittelalters
Deutschhausstr. 15
35032 Marburg
buschnProf. Dr. Florian Kragl
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Department Germanistik und Komparatistik
Bismarckstr. 1
91054 Erlangen
florian.kragl
Über uns
Die Deutsch-österreichische Sektion e. V. ist als Teil der Internationalen Artusgesellschaft ein gemeinnütziger Verein, der die wissenschaftliche Erforschung des Stoffkreises um König Artus in Mittelalter, Neuzeit und Moderne unterstützt. Die Sektion veranstaltet im Abstand von jeweils drei Jahren interdisziplinäre Tagungen und veröffentlicht ausgewählte Vorträge dieser regionalen wie auch der internationalen Tagungen in ihrer Schriftenreihe Schriften der Internationalen Artusgesellschaft. Deutsch-österreichische Sektion (SIA). Zusätzlich beteiligt sich die Deutsch-österreichische Sektion an der jährlichen Forschungsbibliographie zu arthurischen Themen (BIAS) und der Erstellung der Zeitschrift der Internationalen Artusgesellschaft (JIAS).
Vorstand der Deutsch-österreichischen Sektion
Präsidentin: Cora Dietl (Gießen)
Vizepräsidenten: Brigitte Burrichter (Würzburg), Florian Kragl (Erlangen-Nürnberg)
Schriftführer und Schatzmeister: Nathanael Busch (Marburg)
Bibliographisches Team: Nathanael Busch (Marburg), Cora Dietl (Gießen), Manuel Hoder (Würzburg), Jessica Quinlan (Mainz), Regina T. Reck (Marburg), Anna Wörsdörfer (Münster), Lena Zudrell (Wien)
| Satzung der Deutsch-österreichischen Sektion |
Aktuelle Veranstaltungen
Aktuelle Veranstaltung
25.–30.07.2027: XXVIII. Kongress der Internationalen Artusgesellschaft, St Andrews

zukünftige Veranstaltungen:
26.02.–01.03.2029: XIV. Kolloquium der Deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft e.V.: "Artus und politischer Diskurs"
zuletzt stattgefunden:
12.–18.07.2024: XXVII. Kongress der Internationalen Artusgesellschaft, Aix-en-Provence
25.–28.02.2026: "Artusroman und Interfiguralität". Kolloquium der Deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft e. V., Bamberg.
Aktuelle Veröffentlichungen
Aktuelle Veröffentlichungen
Die Publikationen der Sektion – darunter auch die Bände der Sektionstagungen – erscheinen in der Reihe »Schriften der Internationalen Artusgesellschaft« bei Walter de Gruyter. Zuletzt:
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Artusroman und Klanglichkeit, hg. von Cora Dietl, Christoph Schanze, Friedrich Wolfzettel und Lena Zudrell (Schriften der Internationalen Artusgesellschaft 18), Berlin, Boston 2026. Open access. Das Spektrum von ›Klang‹ in literarischen Texten ist weit gefasst. Darunter fällt die Beschreibung akustischer Phänomene wie natürlicher oder technisch erzeugter Geräusche, Musik, Lärm, der menschlichen Stimme, aber auch der Klang des Textes an sich, also seine rhetorische oder metrische Gestaltung und die Frage nach seinem medialen Status. In der literaturwissenschaftlichen Forschung spielen die akustischen Dimensionen von Texten zunehmend eine wichtige Rolle, wofür die kulturwissenschaftlich orientierten, interdisziplinär ausgerichteten sound studies den theoretisch-methodischen Rahmen bilden. Die Mediävistik hat diese neueren Forschungsansätze bereits in fruchtbarer Weise aufgegriffen; arthurische Texte wurden dabei aber bislang nur punktuell behandelt. Der vorliegende Band setzt an diesem Desiderat an und rückt Artusromane in den Mittelpunkt der Betrachtung. Anhand exemplarischer Fallstudien werden in den Beiträgen die vielfältigen Facetten der ›Klanglichkeit‹ des Artusromans untersucht. Dabei geht es um Klangphänomene im Text, aber auch um den Klang des Textes sowie die Verbindung dieser beiden Lautsphären; auch poetologische Aspekte, die mit der klanglichen Dimension des Artusromans zusammenhängen, werden berücksichtigt. |
Mitgliedschaft und Beitrittsformular
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Die Mitgliedschaft in der Internationalen Artusgesellschaft steht allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Studierenden und anderen Personen offen, die an der Erforschung der Arthuriana interessiert sind.
Der Mitgliedsbeitrag beläuft sich derzeit auf jährlich € 35,– (€ 15,– für Erwerbslose oder Studierende, € 100,– für Fördermitglieder, inkl. SIA). Mitglieder haben das Recht, auf den internationalen und den Sektionstagungen der Internationalen Artusgesellschaft vorzutragen, und erhalten kostenlos das Journal of the International Arthurian Society (Papierausgabe) sowie Zugriff auf das ebook der Bibliographie, die beide im Verlag Walter de Gruyter erscheinen.
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Zwar wurde die Deutsch-österreichische Sektion erst 2015 im Vereinsregister eingetragen, ihre Geschichte geht aber viel weiter zurück. An der Gründung der Internationalen Artusgesellschaft waren zunächst keine österreichischen und deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt, doch bereits 1951 rief der in Göttingen lehrende Romanist Wilhelm Kellermann die Deutsche Sektion ins Leben, nachdem von zwei Seiten ein theoretischer Grundstein hierzu gelegt worden war: einerseits durch Kellermanns 1936 erschienene Habilitationsschrift über den Perceval-Roman, die v. a. nach dem Krieg stark rezipiert wurde und die Entwicklung der Mittelalter-Romanistik sowie die mediävistische Forschung in Deutschland im Allgemeinen entscheidend prägte; andererseits 1948 durch die Formulierung des 'doppelten Kursus' durch Hugo Kuhn – selbst seit 1952 Mitglied der Artusgesellschaft und von 1955 bis zu seinem Tode 1978 Vizepräsident der Deutschen Sektion –, mit der ein für lange Zeit bestimmendes Forschungsparadigma etabliert wurde. Schon 1951 wurde Wilhelm Kellermann auf Empfehlung von Alexandre Micha und seinem persönlichen Freund Jean Frappier in den Vorstand der Internationalen Artusgesellschaft gewählt, deren Präsident er von 1969 bis 1972 war. Seine Position als Präsident der Deutschen Sektion nahm nach Kellermanns Tod im Jahre 1980 und einem kurzen, von vorneherein als Übergangszeit gedachten 'Interregnum' von Ulrich Mölk (Göttingen) von 1982 bis 2007 Friedrich Wolfzettel ein, der Kellermanns 'Vermächtnis' der internationalen Öffnung der deutschen Mediävistik weiterzuführen suchte. Friedrich Wolfzettel ist heute Ehrenpräsident der Sektion Deutschland/Österreich.
Vor rund 40 Jahren, im November 1983, veranstaltete Friedrich Wolfzettel auf Schloss Rauischholzhausen ein erstes eigenes Symposium der Deutschen Sektion. Es befasste sich mit dem Thema Artusrittertum im späten Mittelalter und war insbesondere dem Andenken Wilhelm Kellermanns gewidmet. Mit der Publikation der dort gehaltenen Vorträge wurde die Tradition begründet, die Beiträge zu den Sektionstagungen in eigenen Bänden herauszugeben. Durch die folgende unermüdliche Herausgebertätigkeit Friedrich Wolfzettels war somit auch der Grundstein für die Etablierung der Reihe der Schriften der Internationalen Artusgesellschaft. Deutsch-österreichische Sektion (SIA) gelegt.
Kontakt
Kontakt
| Präsidentin: | Vizepräsidenten: | Schriftführer & Schatzmeister: |
| Prof. Dr. Cora Dietl Justus-Liebig-Universität Gießen Institut für Germanistik Otto-Behaghel-Str. 10B 35394 Gießen cora.dietl |
Prof. Dr. Brigitte Burrichter Julius-Maximilians-Universität Würzburg Neuphilologisches Institut/Romanistik Am Hubland 97074Würzburg brigitte.burrichter |
Prof. Dr. Nathanael Busch Universität Marburg Deutsche Philologie des Mittelalters Deutschhausstr. 15 35032 Marburg buschn |
| Prof. Dr. Florian Kragl Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Department Germanistik und Komparatistik Bismarckstr. 1 91054 Erlangen florian.kragl |
Artusbriefkopf.jpg
Schwarz-Weiß-Fotographie einer steinernen Büste, die den Kopf von König Artus darstellt. Ursprünglich Bestandteil des „Schönen Brunnen“ in Nürnberg. Der steinernen Kopf ist im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu finden.
IAS LOGO_modified.svg
Das Logo der Internationalen Artusgesellschaft zeigt eine Silhouette eines Ritters auf einem galoppierenden Pferd im Vordergrund. Der Ritter hält eine Lanze, die nach links gerichtet ist, und scheint an einem Turnier teilzunehmen. Das Pferd ist in vollem Galopp dargestellt, mit fliegender Mähnen und erhobenen Hufen. Der Ritter, Pferd und Lanze sind einfarbig schwarz gefärbt, ohne erkennbare Details. Den Hintergrund bilden drei grüne Buchstaben, die als Fläche dargestellt werden: I A S. Diese Buchstaben sind das Kürzel der Internationalen Artusgesellschaft.
Innenhof_Jesuitenkolleg
Das ehemalige Jesuitenkolleg in Bamberg (Tagungsort).
Tagungsraum_Jesuitenkolleg
Tagungsraum im ehemaligen Jesuitenkolleg.