Didaktik
Profil der Professur für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen: Lernen, Lehren, Forschen
Didaktik der romanischen Sprachen: Französisch und Spanisch lernen und lehren
Die Gießener Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen widmet sich der Theorie und Praxis des Lernens und Lehrens der Fremdsprachen Französisch und Spanisch im schulischen Kontext. Ziel ist es, den modernen Fremdsprachenunterricht kontinuierlich weiterzuentwickeln und zukünftige Lehrkräfte wissenschaftlich fundiert auszubilden.
Forschung in der Fremdsprachendidaktik
Als forschende Disziplin analysiert die romanistische Didaktik den Französisch- und Spanischunterricht unter didaktischen, methodischen und bildungstheoretischen Gesichtspunkten. Dabei werden Unterrichtsprozesse, Lernstrategien, Sprachkompetenzen sowie die Einstellungen und Handlungsweisen der Lernenden und Lehrenden untersucht. Ziel dieser Forschung ist es, Fremdsprachenunterricht nachhaltig zu verbessern und neue Impulse für die Unterrichtspraxis zu geben.
Lehrkräftebildung für Französisch und Spanisch
Als ausbildende Disziplin verfolgt die Didaktik der romanischen Sprachen das übergeordnete Ziel, zukünftige Lehrkräfte im Bereich Französisch und Spanisch nach wissenschaftlichen Maßstäben zu qualifizieren. Das Studium verbindet Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft mit fachdidaktischen Inhalten und schulpraktischen Erfahrungen. Studierende erwerben fundierte Kenntnisse in Methodik, Sprachvermittlung und Unterrichtsplanung für den Fremdsprachenunterricht.
Zielsetzung und Bedeutung
Die romanistische Didaktik versteht sich als Brücke zwischen Forschung und Schulpraxis. Sie trägt dazu bei, dass Französisch- und Spanischunterricht den Anforderungen einer mehrsprachigen und kulturell vielfältigen Gesellschaft gerecht wird. Durch den Fokus auf reflektiertes Lehren und Lernen wird eine professionelle und zukunftsorientierte Fremdsprachenpädagogik gefördert.