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HF3 – Ziel 2: Die Universitätsadministration wird digitalisiert.
In einem zunehmend dynamischen Umfeld ist eine stetige Weiterentwicklung von Strukturen und Prozessen notwendig. Die Digitalisierung spielt in diesem Zusammenhang eine herausragende Rolle, indem sie eine Optimierung der bestehenden Verwaltungsprozesse ermöglicht. Projektmanagement und Organisationsentwicklung sind mit der Digitalisierung der JLU unmittelbar verbunden.
Ein primärer Nutzen im Rahmen der Digitalisierung entsteht für die JLU insbesondere dann, wenn durch digitale Anwendungen der administrative Aufwand für die Angehörigen der JLU soweit wie möglich reduziert wird, sodass diese sich besser auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können. Standardprozesse sollen mit Fokus auf eine intuitive User Experience so gestaltet sein, dass sie schnell und effizient erledigt werden können.
Im digitalen Transformationsprozess werden die an der JLU vorhandenen Kompetenzen umfassend genutzt und alle Mitglieder aktiv einbezogen. Digitale Systeme kommen universitätsweit und integrativ zum Einsatz. Dies führt zu einer qualitativ hochwertigen Systemlandschaft, bei der organisatorische Zuständigkeiten und IT-Systeme sowie deren Verbindungen untereinander verbindlich definiert sind. Dadurch entsteht eine breitere, besser verfügbare und einheitliche Datenbasis, auf deren Grundlage fundierte Entscheidungen getroffen werden können.
Die Entwicklung neuer Konzepte erfolgt nicht nur universitätsintern, sondern auch gemeinsam mit anderen hessischen Hochschulen sowie über die Landesgrenzen hinaus. Hierbei kommen Best Practices zur Anwendung und etablierte Konzepte und Lösungen werden übernommen. Dies schließt die Überlegung ein, ob Systeme gemeinsam von mehreren Hochschulen im Verbund oder extern betrieben werden.