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PEERAN­SÄTZE IN DER REGIO­NALEN, INTEGRIERTEN TRANS* GESUND­HEITS­VER­SORGUNG UND BERATUNG

 

Das Projekt Trans*PARI erprobt, wie Peer-fokus­­sierte Trans*Beratungs- und Gesund­heits­an­gebote zu einem multi­pro­fes­sio­nellen, resili­enten, flächen­de­ckenden Netzwerk entwi­ckelt werden können.

Ausgehend von vielfach hochpro­fes­sio­na­li­sierten, bisher v.a. ehren­amtlich betrie­benen Trans*Beratungen wird die quali­fi­zierte Fachbe­ratung in Lüneburg aufgebaut und innerhalb des Projekt­zeit­raums auf drei andere Standorte übertragen. Dafür erarbeiten eine Landes­ko­or­di­nation und eine wissen­schaft­liche Begleit­for­schung im Austausch mit einem Fachbeirat anwen­dungs­ori­en­tierte Handlungs­kon­zepte. Aufein­ander aufbauend konso­li­diert das Projekt prekäre Teamstruk­turen und imple­men­tiert ein Quali­täts­ma­nagement, etabliert eine integrierte Versorgung durch dialo­gische Quali­täts­zirkel im Gesund­heits­wesen, bindet den ländlichen Raum durch die Entwicklung einer trans*sensiblen Quali­fi­zierung dezen­traler Praxispartner*innen an und gestaltet Genera­ti­ons­über­gänge der Peer-fokus­sierten Beratung nachhaltig.
Ansprechpartner*in am Center ist Dr. Folke Brodersen

 

 

 

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TRANS*PARI Webseite 

 

 

EIN KOOPERATIONSPROJEKT VON

 

   
       
Check­point Queer Trans*Recht kompetent und queer Trans*Beratung Göttingen

 

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