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Artikelaktionen

Prof. Dr. Claudia Hattendorff

Prof. Dr. Claudia Hattendorff

Professorin für Kunstgeschichte

Prüfungsberechtigungen
  • Bachelor, Master
    Institut für Kunstpädagogik (FB03) / Institut für Kunstgeschichte (FB04)
  • Erste Staatsprüfung Lehrämter L1, L2, L3, L5
  • Promotion Kunstgeschichte
Aufgaben am Institut
  • Forschung und Lehre im Bereich Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
  • Vorsitzende des Master-Prüfungsausschusses Kunstpädagogik
  • Bibliotheksbeauftragte für den Bereich Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft
Assoziationen
Adresse

Institut für Kunstpädagogik
Karl-Glöckner-Straße 21 H (Raum 6)
35394 Gießen

Telefon: 0641 99-25040
Fax: 0641 99-25029
E-Mail:

Sprechstunde

Vorlesungszeit:

Mi., 10:00 Uhr - 12:00 Uhr


Vorlesungsfreie Zeit:

--

Gemeinsames Kolloquium der Professuren für Kunstgeschichte

In der Vorlesungszeit 14-tägig Mi., 16:00 - 19:00 Uhr (genaue Termine in StudIP)

 

Lehrphilosophie

Lehrphilosophie


Ich möchte Sie für zwei Dinge begeistern: für die Gegenstände der Kunstgeschichte und für die Wissenschaft.

Das heißt: Ich will Ihnen Instrumente an die Hand geben, mit denen Sie menschliche Artefakte, zumal solche, die sich mit dem Begriff "Kunst" verbinden, facettenreich analysieren können. Dabei hoffe ich Ihnen vermitteln zu können, dass die Universität der Ort des fragegeleiteten, freien Denkens ist.

Forschung

Forschungsschwerpunkte

Generell

  • Bildkultur des 18. und 19. Jahrhunderts
  • Französische Kunst des 19. und des frühen 20. Jahrhunderts
  • Europäische und amerikanische Kunst nach 1945
  • Politischer Bildgebrauch und herrscherliche Bilddiskurse
  • Transkulturalität

Aktuelles Projekt

  • Diskurse und Praktiken der Authentifizierung von und mit Bildern um 1800 (mit den Teilaspekten "Wahrhaftigkeitskonzepte, Realitätseffekte und Strategien der Animation" und "Medienverbünde: Reiterationen im Kontext politischer Bilder")

Biografie

Kurzbiografie

Prof. Dr. Claudia Hattendorff

  • Seit 2008 Professorin für Kunstgeschichte (mit der Denomination "18. bis 20. Jahrhundert") am IfK mit Kooptierung am Institut für Kunstgeschichte der JLU
  • An der JLU Principle Investigator und Mitglied des Selection Committee im International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC), Mitglied im Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) und im Akzentbereich Visualitäten. Kontexte und Rahmungen (FB 04)
  • Vertrauensdozentin der Studienstiftung des deutschen Volkes
  • Studium der Kunstgeschichte sowie der Kulturgeschichte der Renaissance an den Universitäten Hamburg und London (Warburg Institute)
  • Promotion in Hamburg bei Martin Warnke
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg, Wissenschaftliche Volontärin an der Staatsgalerie Stuttgart und Wissenschaftliche Assistentin an der Universität Marburg; dort Habilitation im Fach Kunstgeschichte

Publikationen

Publikationen (Auswahl)

Aktuelle Publikationen

  • Transkulturelle Prozesse – Globale und glokale Perspektiven. In: Begegnungen – Kunstpädagogische Perspektiven auf Kunst- und Bildgeschichte, hg. von Johannes Kirschenmann und Frank Schulz, München 2021 (Kunst Geschichte Unterricht Bd. 2 der Sonderreihe; KREAplus Bd. 20), S. 310-325 [zusammen mit Ansgar Schnurr].

  • Kunstgeschichte transkulturell vermitteln. Reflexion eines Pilotprojektes. In: Begegnungen – Kunstpädagogische Perspektiven auf Kunst- und Bildgeschichte, hg. von Johannes Kirschenmann und Frank Schulz, München 2021 (Kunst Geschichte Unterricht Bd. 2 der Sonderreihe; KREAplus Bd. 20), S. 326-342 [zusammen mit Ansgar Schnurr].

  • Eine kurze Geschichte der Stadtdarstellungen. In: Im Fokus: Dortmund und Gießen. Stadtansichten, hg. von Felix Dobbert, Dortmund 2021 (Dortmunder Schriften zur Kunst/Kataloge und Essays, Bd. 54), S. 25.

Rezente und wichtige Publikationen

  • Paradise Lost. Ästhetiken der Roma und die Biennale von Venedig. In: Ästhetik(en) der Roma, hg. von Marina Ortrud M. Hertrampf und Kirsten von Hagen, München 2020, S. 241-255.

  • Bild und Augenzeugenschaft. Überlegungen zu einer Nahbeziehung. In: Raum und Recht. Visualisierung von Rechtsansprüchen in der Vormoderne, hg. von Anette Baumann, Sabine Schmolinsky und Evelien Timpener, Berlin 2020 (bibliothek altes Reich, Bd. 29), S. 139–153.
  • Augenzeugenschaft als Konzept. Konstruktionen von Wirklichkeit in Kunst und visueller Kultur seit 1800, Bielefeld 2019 [hg. zs. mit Lisa Beißwanger].
  • Kolonialer Habitus. Malerei der Moderne in transkultureller Perspektive. In: Kunst + Unterricht 2018 H. 413-414, S. 15-19.
  • Malerei als politisches Medium: David, Goya, Delacroix, Courbet. In: Handbuch Rhetorik der Bildenden Künste, hg. von Wolfgang Brassat, Berlin-Boston 2017 (Handbücher Rhetorik 2), S. 729-747.
  • Bild und Augenzeugenschaft bei Jean-Louis Prieur und Louis François Lejeune. Visuelle Wahrheitsbezeugungen in Frankreich um 1800. In: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft, 43, 2016, S. 67-94.
  • Selbsterfindung und Selbstverleugnung. Hiroshi Sugimotos Dioramas im Kontext. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte, 78, 2015 H. 2, S. 277-291.
  • Kunstgeschichte und Bildung. Norderstedt 2013 (Dortmunder Schriften zur Kunst. Studien zur Kunstgeschichte, Bd. 5) [hg. zs. mit Barbara Welzel und Ludwig Tavernier].
  • Napoleon I. und die Bilder. System und Umriss bildgewordener Politik und politischen Bildgebrauchs. Petersberg 2012.
  • Die Suche nach der Nationaltradition in der französischen Malerei. Kunstliteratur und nationales Bewusstsein im 19. Jahrhundert. Freiburg im Breisgau 2004 (Rombach Wissenschaften. Reihe Quellen zur Kunst, Bd. 22).
  • Künstlerhommage. Ein Bildtypus im 19. und 20. Jahrhundert. Berlin 1998.

Vorträge

Aktuelle Vorträge

Aktuelle und rezente Vorträge

  • Kunst und Künstler in den Gruppenporträts Henri Fantin-Latours. Online-Abendvortrag in der Reihe „Berühmte Gesichter. Porträts im Plural in der Neuzeit” im Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München
  • „Paradise Lost”. Ästhetiken der Roma und die Biennale von Venedig. Vortrag auf der Tagung „Ästhetiken der Roma – Literatur, Comic und Film von Roma in der Romania” an der Justus-Liebig-Universität Gießen

  • Konstruktionen von Augenzeugenschaft um 1800. Vortrag auf dem Gedenkkolloquium für Silke Tammen (1964–2018) an der Justus-Liebig-Universität Gießen

  • Bild und Augenzeugenschaft. Überlegungen zu einer Nahbeziehung. Vortrag auf der interdisziplinären Tagung „Raum und Recht” an der Arbeitsstelle Reichskammergericht in Wetzlar

  • „Die Schützlinge des Kindheitsvereins in China”. Eine Fotomontage von 1909. Vortrag auf dem interdisziplinären Workshop „‚Darstellbarkeit‘ – Probleme der bildlichen Darstellbarkeit im Kontext von Politik, Gesellschaft und visueller Medien”, Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) an der Justus-Liebig-Universität Gießen [zusammen mit Katharina Stornig]

  • Beispiele einer künstlerischen Produktion der Moderne in transkultureller Perspektive. Vortrag  in der eigenen Sektion „Transkulturelle Prozesse. Globale und lokale Perspektiven” auf dem Doppelkongress 2018 Kunst · Geschichte · Unterricht an der Universität Leipzig

  • Queen Louise of Prussia in French Caricature: High Art and English Pictorial Satire. Vortrag im Rahmen des Panels „L’Image Satirique en France et en Angleterre au 19ème siècle: parodie, citation, pastiche” auf der International Conference 2017 „La Reproduction des images et des textes” der IAWIS (International Association of Word and Image Studies) an der Université de Lausanne
  • Égalité. Zur Darstellungsgeschichte eines Menschenrechts zwischen 1789 und 1848. Vortrag auf der Tagung „Medialität der Menschenrechte. Geschichte und Genese der Menschenrechtsidee als öffentliche Angelegenheit in Europa seit dem 19. Jahrhundert” am Internationalen Wissenschaftsforum Heidelberg (IWH)
  • „Herzog Blaubarts Burg” als Fernsehoper. Hein Heckroths Skizzen zum Szenenbild. Vortrag bei der 8. Verleihung des Hein-Heckroth-Bühnenbildpreises im Stadttheater Gießen [zusammen mit Marcus Kiefer]
  • Bild und Augenzeugenschaft. Visuelle Wahrheitsbezeugungen in Frankreich um 1800. Abendvortrag auf dem Internationalen Kolloquium „Zwischen Revolution und Reaktion. Französische Kunst in Europa, 1750-1830” am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München
  • Delacroix und Delaroche als politische Künstler. Abendvortrag im Zusammenhang mit der Ausstellung „Eugène Delacroix & Paul Delaroche. Geschichte als Sensation” im Museum der bildenden Künste Leipzig
  • Natur – Kunst – Migration. Die „Dioramas” von Hiroshi Sugimoto. Vortrag auf der Tagung „Objektivität und Imagination. Naturgeschichte in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts” im Sprengel Museum Hannover