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Projekt: Zwangsarbeit bei Opel im Zweiten Weltkrieg

In Kooperation mit dem Stadtarchiv Rüsselsheim am Main | Juli bis November 2017

Ein gemeinsames Projekt des Stadtarchivs Rüsselsheim und der Abteilung Osteuropäische Geschichte des Historischen Instituts der Justus-Liebig-Universität Gießen thematisiert die Geschichte von ehemaligen NS-Zwangsarbeitern/innen in den Opel-Werken in Rüsselsheim. In der ersten Phase wurden NS-Dokumente sowie Sekundärliteratur zum Thema Zwangsarbeit im Dritten Reich allgemein und speziell in Rüsselsheim im Rahmen einer Quellenübung mit Studierenden der JLU erarbeitet und sich darauf ergebende Forschungsfragen formuliert. In einer zweiten Phase wurden die aufgefundenen Namen aus der Datenbank der ehemaligen Opel-Fremdarbeiter/innen mit den Akten aus den Dokumentensammlungen im International Tracing Centre in Bad Arolsen verglichen und einige Beispielbiographien ausgewählt. Diese ausgesuchten Lebensläufe sollten die vergessenen Geschichten der ehemaligen NS-Zwangsarbeitern/innen offenlegen und eine Grundlage für didaktisch-methodisches Material zur weiteren Beforschung der NS-Zwangsarbeit in Rüsselsheim und im Kreis Groß-Gerau bilden.