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International PhD Programme Literary and Cultural Studies

IPP

Das IPP bietet ein klar strukturiertes, dreijähriges Promotionsprogramm auf höchstem akademischen Niveau. Sein Curriculum ist passgenau auf die Bedürfnisse der Promovierenden zugeschnitten und ermöglicht diesen den Abschluss ihrer Promotionsvorhaben innerhalb der vorgesehenen drei Jahre, ohne dabei die hohen Qualitätsanforderungen aus dem Blick zu verlieren, welche an die Ausbildung der Doktorand_innen und die Anfertigung von Dissertationen gestellt werden.

 

Das IPP bietet vielfältige Möglichkeiten zur Entwicklung und Schärfung eines individuellen akademischen Profils in einem internationalen, intellektuell stimulierenden Umfeld. In enger Zusammenarbeit mit dem Career Service des GGK/GCSC und dem GCSC Teaching Centre, bieten wir vielfältige Möglichkeiten zum Erwerb übertragbarer Qualifikationen für die weitere Karriereplanung. Umfassende Betreuungs- und Mentoringangebote für deutsche und internationale Promovierende runden das Profil ab – für eine optimale Nutzung auch Ihrer Zeit am IPP!

 

Insbesondere bietet das IPP:

  • ein international ausgerichtetes Curriculum, das die Promovierenden in nationale und internationale Forschungskooperationen einbindet;
  • seinen Mitgliedern einen umfassenden Einblick in die aktuellen Entwicklungen literatur- und kulturwissenschaftlicher Theorie- und Methodenbildung, deren Ansätze und Konzepte;
  • eine verbesserte Qualität der Dissertation bei gleichzeitiger Reduzierung der benötigten Zeit bis zum Abschluss;
  • Anregungen und Hilfestellung für eigenständige Forschung von Anfang an (etwa durch internationale Konferenzteilnahmen und Veröffentlichungen);
  • reichhaltige Gelegenheiten zum Erwerb akademischer und praxisorientierter Zusatzqualifikationen in Zusammenarbeit mit dem Teaching Centre und dem Career Service von GCSC und GGK (z. B. eine strukturierte hochschuldidaktische Weiterbildung sowie weitere berufsqualifizierende Angebote).

 

Forschungsprofil:

Auf dem beständig expandierenden Feld der Literatur- und Kulturwissenschaften sieht sich das IPP insbesondere der innovativen Forschung auf vier Kerngebieten verpflichtet, die zusammen ein prägnantes Bild der Vielfalt aktueller Perspektiven und Entwicklungen in der kulturwissenschaftlichen Forschung ergeben.


    • Literatur- und Kulturtheorie: Modelle, Methoden und Begriffe
      Dieses Modul umfasst grundlegende Forschung im Bereich der Literatur- und Kulturwissenschaften. Darunter zählen Zugänge aus Poetik, Ästhetik, Semiotik, Diskursanalyse und Hermeneutik; daneben Gender Studies, Postcolonial Theory und Narratologie. Außerdem werden hier Grundbegriffe wie etwa „Kultur" sowie Interpretationsmodelle und -methoden diskutiert.
    • Gattungstheorie

      Dieses Modul umfasst nicht nur aktuelle Ansätze und Bestimmungsbemühungen aus der literaturwissenschaftlichen Gattungstheorie, sondern auch kognitionswissenschaftliche, feministische und postkoloniale Ansätze der Narratologie.

    • Literatur- und Kulturgeschichte

      Dieses Modul betont diachrone Perspektiven der Literatur- und Kulturwissenschaften. Es bietet Raum, Kategorien und Periodisierungsansätze der Literatur- und Kulturgeschichtsschreibung zu diskutieren und zu hinterfragen; aber auch, Selektionskriterien der Kanonbildung zu rekonzeptualisieren.

    • Vergleichende und interdisziplinäre Fragestellungen

      Dieses vierte Modul im interdisziplinären Forschungsprofil des IPP nimmt interdisziplinäre Fragestellungen in den Blick, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Theorien von Erinnerung und Gedächtnis liegt. Zusätzlich werden hier Fragen aus dem Bereich der Intermedialität (etwa das Verhältnis von Bild zu Text, von Text zu Bühne) diskutiert und Probleme der Bedeutungsgebung in narrativen und theatralen Kontexten beleuchtet. Dieses Modul wird ergänzt durch Schlüsselthemen der Literatur- und Kulturwissenschaften (beispielsweise Identität und Transkulturalität).

 

Das Curriculum des IPP:

Ein zentraler Bestandteil des IPP-Curriculums ist das regelmäßig, alle drei Wochen während des Semesters stattfindende Doktorand_innenkolloquium. Dort treffen sich die Mitglieder in den einzelnen Jahrgangsgruppen, um je Sitzung drei ihrer Arbeitsvorhaben zu präsentieren und zu diskutieren. Jedes IPP-Mitglied präsentiert dabei einmal im Semester den aktuellen Stand ihres/seines Arbeitsvorhabens in einer einstündigen Präsentation und erhält Feedback von den das Kolloquium betreuenden Professoren, der IPP-Koordinatorin – und natürlich auch von den anderen IPP-Mitgliedern.

Semester

Kurs

Modus

Ziel

1 - 6

IPP-Kolloquium

Verpflichtend

Begleitung und Verstetigung des Schreibprozesses bis zur Fertigstellung der Dissertation

Ein Workshop und/oder eine Masterclass

Verpflichtend

Einarbeitung in spezifische Themen der Literatur- und Kulturwissenschaft; Ideenaustausch mit herausragenden Forscher_innen

Sektionstreffen (mindestens einer GGK-Sektion)

Verpflichtend

Lektüre und Diskussion grundlegender Texte aus Literatur- und Kulturwissenschaft; Organisation von Workshops oder Konferenzen

IPP/GCSC-Keynote-Lectures

Verpflichtend

Anschluss an eine Vielfalt aktueller Forschungsansätze; Kontakt zu den herausragenden, oft internationalen Gästen

Workshops des GCSC Teaching Centre

Freiwillig

Erwerb von Lehrqualifikationen

Workshops des GCSC Career Service

Freiwillig

Berufsorientierung und Karriereplanung; Erwerb von berufsqualifizierenden Kompetenzen

1

Grundkurs Promotion

Verpflichtend

Methodologische und theoretische Schärfung des Dissertationsprojekts

3

Aufbaukurs Promotion

Verpflichtend

Unterstützung des Schreibprozesses und Diskussion spezifischer Fragen zum Dissertationsprojekt

Teilnahme an einer internationalen Summer School (siehe Multilaterale Kooperationen)

Freiwillig

Vorstellung von Forschungsprojekten/Konferenzbeiträgen in einem exzellenten, internationalen Rahmen

5 / 6

Vorbereitungskurs Disputation

freiwillig (5)

verpflichtend(6)

Unterstützung der Promovierenden bei der Vorbereitung auf die Disputation


 

Mitgliedschaft & Bewerbungsvoraussetzungen