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GiZo

Entdecke das Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo)

Das Gießener Zentrum Östliches Europa (kurz GiZo) ist ein regionalwissenschaftliches Forschungs- und Lehrzentrum, an dem die Slavistik eine der Kerndisziplinen darstellt. Es wurde am 14. Juli 2006 an der Justus-Liebig-Universität gegründet und bündelt die Osteuropaforschung in den Kultur- und Sozialwissenschaften. Dank der engen Verbindung zum Herder-Institut und zu Exzellenzprogrammen erwartet dich Forschung in einem exzellenten Umfeld. Der Master eröffnet vielfältige Berufsperspektiven – von Wissenschaft über Medien bis hin zu Kultur und Politik – und bietet ab dem Wintersemester 2024/25 zusätzlich die Möglichkeit eines Ukraine-fokussierten Studiums. Für Studierende bietet das GiZo eine einzigartige Möglichkeit, sich tief und interdisziplinär mit Zivilisationen, Kulturen und Dynamiken im östlichen Europa auseinanderzusetzen.

 

 

Was macht das Studium am GiZo besonders?

  • Interdisziplinär & Praxisorientiert
    Der Master „Interdisziplinäre Studien zum östlichen Europa“ vermittelt kultur-, geschichts-, politik-, recht- und wirtschaftswissenschaftliche Kompetenzen. Du arbeitest projektbezogen und kannst Praktika absolvieren.

  • Sprachenvielfalt & Regionalkompetenz
    Der Studiengang integriert Slavistik, Osteuropäische Geschichte, Turkologie sowie weitere Disziplinen und betrachtet die Region weit über Osteuropa hinaus – bis in die Türkei und russischsprachige Regionen.

  • Flexible Studienoptionen
    Ab dem Wintersemester 2022/23 stehen dir sowohl deutsch- als auch englischsprachige Varianten zur Auswahl. Zusätzlich wurde ab WS 2024/25 ein Ukraine-Track im englischsprachigen Modus eingeführt.

  • Struktur und Abschluss
    Es handelt sich um einen konsekutiven Master of Arts über vier Semester (120 ECTS). Die Aufteilung: 50 CP Hauptfach (Slavistik oder Osteuropäische Geschichte), jeweils 20 CP für zwei andere Studienmodule, plus 30 CP Masterarbeit.

  • Karrierechancen und Promotion
    Der Studiengang bereitet dich bestens auf forschungsnahe Promotionen vor – z. B. am Graduate Centre for the Study of Culture – und öffnet Türen in Presse, Kulturmanagement, Politikberatung, Wissenschaft oder internationalen Organisationen.

Was ist für dich drin?

  • Früher Einstieg: Du lernst von Beginn an interdisziplinäre Osteuropaforschung – ideal für methodenstarke und kulturnah arbeitende Studierende.
  • Praxisbezug: Durch Projektarbeit und Praktika kannst du dein theoretisches Wissen in reale Herausforderungen übertragen.
  • Sprach- & Kulturkompetenz: Ob Deutsch, Englisch oder Ukrainisch – Du stärkst deine sprachlichen Fähigkeiten mit Zielregionbezug.
  • Starke Netzwerke: Kooperationen mit dem Herder-Institut Marburg und dem Graduate Centre for the Study of Culture bieten exzellente wissenschaftliche Anschlussmöglichkeiten.

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