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Kammerkonzert

Eintritt ist frei – Musiker spielen in unterschiedlichen Besetzungen – Ausklang mit Jazz und Party-Atmsophäre

Bis zum nächsten Semesterabschluss-Konzert ist es noch eine Weile hin: Damit den Fans des Universitätsorchesters die Wartezeit nicht zu lang wird, geben die Musiker erstmals am 18. November 2011 ein Kammerkonzert in der Aula. In unterschiedlichsten Besetzungen spielen die Orchestermitglieder unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Stefan Ottersbach einen Abend lang Stücke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Schubert, Maurice Ravel, Philipp Glass und anderen. Der Abend in lockerer Atmosphäre soll unter jazzigen Klängen mit einer kleinen Party im Aula-Foyer ausklingen. Der Eintritt zum Kammerkonzert ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

Für das Zusammengehörigkeitsgefühl eines Orchesters ist das Spielen in Kammermusikgruppen ohne Dirigent sehr wichtig. Zum einen stärkt es die künstlerische Eigeninitiative, zum anderen die Fähigkeit, verschiedenste künstlerische Positionen zu einer gemeinsamen zu vereinen. „Über diesen Prozess entstehen auch persönliche Bindungen“, sagt Dirigent Stefan Ottersbach. „Man sollte bedenken, dass die Musiker sich in der Regel in ihrer ersten Probe erstmals kennen lernen.“

 

Dieser Prozess sei in der künstlerischen Qualität so weit fortgeschritten, „dass wir alle es gern unserem Publikum präsentieren wollen“, erklärt Ottersbach. Ob daraus ein fester Bestandteil des Uniorchester-Konzertkalenders werde, hänge auch von der Resonanz ab: „Das Engagement der Musiker ist jedenfalls reichhaltig vorhanden“, ist sich der Dirigent sicher.