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Physik im Blick

 

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 Physik im Blick 2019 - Physik und Katastrophen

19.01. - 09.02.2019



Wen sprechen wir an?

Vor allem Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13, die neugierig und interessiert an der Welt der Physik sind.

Besondere physikalische Kenntnisse sind nicht erforderlich.

Ihre Lehrerinnen und Lehrer sind auch herzlich eingeladen.

 

Das Programm:

Wir bieten Ihnen ein interessantes Vortragsprogramm mit Experimenten und Diskussionen an vier aufeinanderfolgenden Samstagen im Januar und Februar.

10:00 Uhr - Experimentalvortrag

11:30 Uhr - Pause mit Quiz

12:00 Uhr - Ende

Am 2. Termin wird zusätzlich ein Kurzvortrag über den Physik-Nobelpreis angeboten.

 

Quiz und Urkunde:

Alle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit in einem Quiz, Fragen zum Experimentalvortrag zu beantworten. Mit dem Erreichen einer Mindestpunktzahl erhalten sie eine Urkunde und nehmen automatisch an der Verlosung attraktiver Preise am letzten Veranstaltungstag teil.

 

Veranstaltungsort:

Wilhelm-Hanle-Hörsaal der Physikalischen Institute

Heinrich-Buff-Ring 14

35392 Gießen

 

Anreise mit dem PKW:

Gießener Ring - Ausfahrt: Schiffenberger Tag - Richtung: Innenstadt - Beschilderung "Naturwissenschaften" folgen

GPS 50.569544, 8.674001


Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Buslinie 2 oder 5 ab Bahnhof bis Marktplatz, Linie 3 oder 13 bis Haltestelle "Zahnklinik"

 

Kontakt:

pib@physik.uni-giessen.de

 

 

Physik und Katastrophen

 

Das Kausalitätsprinzip der Physik verknüpft bei Katastrophen Ursache und Wirkung. Versteht man die zugrundeliegenden physikalischen Vorgänge, kann man Maßnahmen entwickeln, um Katastrophen entgegenzuwirken oder diese zu verhindern.

Der Mensch trägt zum Klimawandel bei. Warum kippt das Klima, wenn man Kohle, Öl und Gas verbrennt? Viele der komplexen Vorgänge des Klimasystems folgen grundlegenden physikalischen Gesetzen. Relativ kleine Veränderungen beeinflussen durch mächtige Rückkopplungsmechanismen den gesamten Globus.

Die Entwicklung der Transportsysteme ist von Rückschlägen und Katastrophen begleitet. Ein besseres physikalisches Verständnis hätte viele Katastrophen verhindern können, wie den "Titanic" Untergang oder den "Hindenburg" Absturz. Physikalische Betrachtungen machen Transportsysteme sicherer.

Monsterwellen sind plötzlich und unerwartet auftretende (Oberflächen-)Wellen. Ihre enormen Ausmaße können auf offener See selbst hochseetaugliche Schiffe - Ozeanriesen - in Gefahr bringen. Sie galten lange als Seemannsgarn, konnten aber mittlerweile vielfach nachgewiesen werden.

Die chemischen Elemente entstehen letztlich in gewaltigen Sternexplosionen (Supernovae). Zunächst erzeugt ein massereicher Stern im Inneren durch Fusion leichter Atomkerne schwere Elemente. Ist der Brennmaterialvorrat an leichten Kernen verbraucht, bricht das Sterninnere zusammen und eine Stoßwelle sprengt die äußeren Schalen in den Weltraum ab. Der Stern kann zu einem Neutronenstern oder einem Schwarzen Loch werden.

 

19. Januar 2019:

Prof. Dr. Michael Düren, II. Physikalisches Institut - Klimawandel: Vom Menschen angestoßen, von der Natur vollendet

 

26. Januar 2019:

Prof. Dr. Michael Dürr, Angewandte Physik - Absturz, Untergang und Kollisionen

Prof. Dr. Peter J. Klar, I. Physikalisches Institut - Nobelpreis für Physik 2018: Laserphysik

 

02. Februar 2019:

Prof. Dr. Sangam Chatterjee, I. Physikalisches Institut - Monsterwellen

 

09. Februar 2019:

PD Dr. Bernd-Jochen Schaefer, Theoretische Physik - Kosmische Katastrophen

 

aktueller Flyer (pdf), Poster (pdf)

 

 

Flyer vergangener Veranstaltungen:

  • 2018 - Physik und Sport (pdf)
  • 2017 - Einstein und die Physik (pdf)
  • 2016 - Physik und Medizin (pdf)
  • 2015 - Physik und Farbe (pdf)
  • 2014 - Physik und Film (pdf)
  • 2013 - Physik unter extremen Bedingungen (pdf)
  • 2012 - Ressourcen und regenerative Energien (pdf)
  • 2011 - Physik der Sinne (pdf)
  • 2010 - Physik in Bewegung (pdf)
  • 2009 - Kosmische Dimensionen (pdf)
  • 2008 - Licht und Energie (pdf)
  • 2007 - (pdf)
  • 2006 - (pdf
  • 2005 - (pdf)
  • 2004 - (pdf)