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Enterobacterales

Untersuchungen zur antimikrobiellen Resistenz bei Bakterien der Ordnung Enterobacterales, der Spezies Pseudomonas aeruginosa und Mitgliedern des Acinetobacter baumannii-Komplexes in den marinen Ökosystemen Nord- und Ostsee

Dissertationsprojekt: Sabrina Seip

Betreuerin: Prof. Dr. med. vet. Christa Ewers

 

Diese Dissertation untersucht das Vorkommen bestimmter Bakterienspezies und deren antimikrobielle Resistenz (AMR) in den marinen Ökosystemen der Nord- und Ostsee. Sie ist Teil des MARRES-Verbundprojekts, das vom Institut für Hygiene und Infektionskrankheiten der Tiere an der Justus-Liebig-Universität Gießen koordiniert wird. Verschiedene Partnerinstitutionen aus Deutschland, Polen und Litauen sind an der Probenentnahme und -untersuchung beteiligt. Im Mittelpunkt der Forschung stehen Bakterien aus der Ordnung Enterobacterales, die Spezies Pseudomonas aeruginosa und Mitglieder des Acinetobacter baumannii-Komplexes, die aus Meerwasser und Proben von Kegelrobben und Seehunden gewonnen werden. Die Proben werden mittels Kultivierung, phänotypischer, genetischer und metagenomischer Ansätze analysiert, um resistente Bakterien, AMR-Gene, klonale Linien sowie die Art und Struktur von Plasmiden und anderen mobilen genetischen Elementen zu identifizieren. Diese umfassende Analyse soll potentielle AMR-Quellen in marinen Bakterien aufdecken und die Indikatoreigenschaften von Meerwasser und Meeressäugern im Rahmen des One-Health-Ansatzes bewerten, indem die gefundenen AMR-Bakterien und -Gene mit klinischen Isolaten beim Menschen verglichen werden.

Präsentationen und Veröffentlichungen

Veröffentlichungen:

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Hypervirulent Klebsiella pneumoniae in pets, livestock and exotic animals

Dissertationsprojekt: Tammy Jutta Schmidt

Betreuerin: Prof. Dr. med. vet. Christa Ewers

 

Klebsiella (K.) pneumoniae ist ein gramnegativer opportunistischer Krankheitserreger der Ordnung Enterobacterales, der weltweit Infektionskrankheiten bei Tier und Mensch, insbesondere Sepsis, Wund- und Atemwegsinfektionen, häufig auch nosokomial, verursacht. Eine besondere Gefahr geht dabei von Stämmen mit antimikrobiellen Resistenzen bis hin zu Multiresistenzen aus, die Behandlungsmöglichkeiten stark einschränken können. Grund für die Ausprägung dieser Multiresistenzen ist häufig die Produktion von Enzymen wie Extended-Spectrum-β-Laktamasen (ESBL), AmpC-β-Laktamasen und Carbapenemasen, die wichtige tier- und humanmedizinische Last-Resort-Antibiotika durch Spaltung inaktivieren können. Dazu gehören Cephalosporine der 3. und 4. Generation sowie im Fall der Carbapenemasen die humanmedizinisch besonders relevanten Carbapeneme. Ein wachsendes Risiko geht außerdem von sogenannten hypervirulenten K. pneumoniae- (hvKp) Isolaten aus. Diese besitzen eine höhere Virulenz als klassische K. pneumoniae-Isolate und führen daher zu Infektionen mit schweren klinischen Verläufen, wie  beispielsweise pyogene Leberabszesse, multifokale Abszesse, Meningitis und Endophthalmitis. Diese treten vor allem community-acquired bei immunkompetenten Wirten auf. Neben dieser klinischen Charakteristik gibt es erste genombasierte Ansätze zur Vorhersage des hvKp-Pathotyps, die typischerweise Kombinationen der plasmidbasierten Gene iroB, iucA, rmpA, rmpA2 und peg-344 einbeziehen. In Deutschland gibt es bisher nur wenige Berichte über die Isolierung von hvKp beim Menschen, während Daten zum Vorkommen bei Tieren fehlen. Weltweit wird darüber hinaus zunehmend vom Auftreten konvergenter K. pneumoniae-Isolate bei Tier und Mensch berichtet, die sowohl hypervirulent als auch multiresistent sind und somit ein erhebliches Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellen. Berichte über solche Stämme bei Tieren sind allerdings noch selten. Grundsätzlich stellen Tiere, Menschen und die Umwelt ein potentielles Reservoir für multiresistente, hypervirulente und konvergente K. pneumoniae-Isolate dar, die zwischen diesen übertragen werden können. Ziel dieser Doktorarbeit ist es daher, im Sinne des One Health-Konzepts das Vorkommen und die Verbreitung dieser Stämme bei Tieren in Deutschland zu untersuchen und sie phäno- und genotypisch hinsichtlich ihrer Virulenz- und Resistenzeigenschaften gegenüber tier- und humanmedizinisch relevanten antimikrobiellen Substanzen zu charakterisieren.

Präsentationen und Veröffentlichungen

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Untersuchung zur Verbreitung, Klonalität und antimikrobiellen Resistenz von bakteriellen Infektionserregern aus Harnwegsinfektionen bei Hunden und Katzen in Mitteldeutschland

Dissertationsprojekt: Sophie Aurich

Betreuerin: Prof. Dr. med. vet. Christa Ewers

 
Harnwegsinfektionen (HWI) gehören zu den häufigsten bakteriellen Erkrankungen in der Kleintiermedizin. Sie werden meist empirisch mit Antibiotika behandelt, häufig ohne vorherige mikrobiologische Diagnostik und Antibiogramm. Dies kann zur Selektion und Verbreitung antimikrobiell resistenter Erreger beitragen, was die Therapieoptionen langfristig einschränkt.Ziel dieser Dissertation ist die systematische Untersuchung der Erregerlandschaft von HWI bei Hunden und Katzen sowie deren antimikrobielle Resistenzprofile. Diese werden dann mit den derzeit gültigen Behandlungsrichtlinien abgeglichen. Zusätzlich erfolgt eine detaillierte molekulargenetische Analyse von Escherichia coli-Isolaten, dem häufigsten Erreger von HWI. Mittels Ganzgenomsequenzierung werden genetische Resistenzmechanismen und klonale Verwandtschaftsverhältnisse charakterisiert, insbesondere hinsichtlich der Prävalenz der beiden Pathotypen extraintestinale pathogene E. coli (ExPEC) und uropathogener E. coli (UPEC) auf Grundlage festgelegter Virulenzgene, sowie des Vorkommens von Extended-Spectrum-β-Laktamasen (ESBL), AmpC-β-Laktamasen und Carbapenemasen. Zudem wird das Biofilmbildungspotenzial der Isolate funktionell untersucht, um den Einfluss dieser Eigenschaft auf Persistenz und Therapieerfolg besser zu verstehen. Ein weiterer zentraler Aspekt ist derOne Health-Ansatz, da resistente Erreger und deren Resistenzgene zwischen Tier und Mensch übertragen werden können. Durch den Vergleich der genetischen Charakteristika tierischer E. coli-Isolate mit öffentlich zugänglichen Daten humanmedizinischer Studien soll das zoonotische Potenzial einzelner klonaler Linien bewertet werden. Die gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu bei, die Resistenzlage von HWI-Erregern bei Hunden und Katzen besser zu erfassen und die Rationalität des Antibiotikaeinsatzes in der Kleintiermedizin zu evaluieren.

Präsentationen und Veröffentlichungen

Veröffentlichungen:

  • Malicious Mites - Sarcoptes scabei in Raccoon Dogs (Nyctereutes procyonoides) in Schleswig-Holstein, Germany.
    Klink JC, Rieger A, Ansorge H, Aurich S, Hoffmann C, Ewers C, Raulf M-K, Strube C, Sieber U (2023)
    Pathogens 12:1379. https://doi.org/10.3390/pathogens12121379
  • Brucella suis biovar 1 infection in a dog with orchitis in Germany.
    Aurich S, Schneider J, Brangsch H, Koets A, Melzer F, Ewers C, Prenger-Berninghoff E (2023)
    Front Vet Sci 10:1233118. doi: 10.3389/fvets.2023.1233118
  • Prevalence and antimicrobial resistance of bacterial uropathogens isolated from dogs and cats.
    Aurich S, Prenger-Berninghoff E, Ewers C (2022)
    Antibiotics 11: 1730. doi: 10.3390/antibiotics11121730

Präsentationen:

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Populationsstruktur, antimikrobielle Resistenz und Fitness von Pseudomonas aeruginosa Isolaten bei Tieren und Menschen

Dissertationsprojekt: Franziska Fridriszik

Betreuer: Prof. Dr. med. vet. Christa Ewers

 

Pseudomonas (P.) aeruginosa  ruft sowohl bei Menschen als auch bei Tieren zum Teil schwerwiegende Infektionen hervor. So rangiert er laut Untersuchungen des Krankenhaus-Surveillance-Systems (KISS) von 2016 auf Platz 5 der häufigsten nosokomialen Infektionserreger und ist für 90% der Todesfälle bei zystischer Fibrose verantwortlich. In der Veterinärmedizin wird P. aeruginosa am häufigsten bei Hunden mit Ohrentzündungen isoliert. Weitere häufige Lokalisationen sind eitrige Urogenitalinfektionen, Wundinfektionen und selten Euterentzündungen bei Rindern. Im Gegensatz zur Humanmedizin ist die Datenlage zu veterinärmedizinischen P. aeruginosa Isolaten jedoch unzureichend. Da Tiere häufig als Quelle multiresistenter Erreger vermutet werden, sollen in dieser Doktorarbeit die Antibiotika-Resistenzlage sowie die Resistenzmechanismen veterinärmedizinischer P. aeruginosa Isolate untersucht werden, um zu bewerten, welche Bedeutung multiresistente Stämme bei Tieren haben. Durch nähere Typisierung der Genotypen sollen sporadische und mögliche epidemische Klone charakterisiert und auf ihre Fähigkeit zur Biofilmproduktion untersucht werden. Hierbei soll auch der mögliche Zusammenhang einer phänotypischen Multiresistenz und einer erhöhten Biofilmproduktion überprüft werden. Abschließend soll durch vergleichende genomische und funktionelle Untersuchungen mit humanen Isolaten das zoonotische Potential, insbesondere der multiresistenten Stämme abgeschätzt werden, um eventuelle Transmissionswege aufzuzeigen.

Diese Dissertation wird gefördert durch das evangelische Studienwerk Villigst

 

Molekulargenetische und funktionale Charakterisierung multiresistenter Enterobacter spp. bei Kleintieren

Dissertationsprojekt: Sandra Pulss

Betreuer: Prof. Dr. med. vet. Christa Ewers
              Dr. med. vet. Ellen Prenger-Berninghoff

 

In diesem Projekt werden im Rahmen einer Doktorarbeit E. coli, Enterobacter sp. und Klebsiella sp. auf das Vorhandensein von Carbapenemase-Genen untersucht.
Carbapenemasen sind von den entsprechenden Bakterien gebildete Enzyme, die in der Lage sind, Carbapenem-Antibiotika zu hydrolysieren und damit unwirksam zu machen. Neben den Carbapenemen können auch die meisten anderen β-Laktam-Antibiotika gespalten werden. Die hieraus resultierende Resistenz der Bakterien stellt sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin ein immer größeres Problem dar. Im Zuge des Carbapenemasen-Screenings soll nun untersucht werden, wie die Resistenzlage bezüglich der Carbapenem-Antibiotika aussieht. Hierfür werden alle E. coli, Klebsiella sp. und Enterobacter sp., die im Rahmen der Routinediagnostik im Institut für Hygiene und Infektionskrankheiten der Tiere isoliert wurden, auf die Resistenz gegen Carbapeneme untersucht.
Die Keime, die auf carbapenemhaltigen Nährmedien ein Wachstum zeigen, werden durch molekularbiologische Verfahren weiter charakterisiert. 

Diese Dissertation wird gefördert durch die Akademie für Tiergesundheit e.V.

 

Molekulargenetische Charakterisierung verschiedener Resistenzgene aus multiresistenten Enterobacter spp., Klebsiella spp. und E. coli bei Reptilien

Dissertationsprojekt: Franziska Unger

Betreuer: Prof. Dr. med. vet. Christa Ewers
              Dr. med. vet. Ellen Prenger-Berninghoff

 

Obwohl neben Heimtieren und lebensmittelliefernden Tieren auch Reptilien einen potentiellen Vektor für die Verbreitung von multiresistenten Infektionserregern darstellen, liegen bis dato kaum Untersuchungen zu Vorkommen und Art derartiger Bakterien bei  diesen Tieren vor. Neben einem noch aufzuklärenden Zoonoserisiko ergaben sich   in einer wissenschaftlichen Studie erste Hinweise, dass die Infektionskette nicht notwendigerweise immer vom Reptil hin zum Menschen verlaufen muss, sondern dass Reptilien in in-situ Artenschutzprogrammen auch durch humane Mikroorganismen und deren Resistenzlage gefährdet sein könnten. Reptilien erfreuen sich als Heimtiere großer Beliebtheit. Jährlich werden über den Frankfurter Flughafen mehr als 670.000 Reptilien in die EU importiert. Ein Gesundheitszeugnis ist für diese Tiere bisher nicht erforderlich, demzufolge ist auch wenig bekannt über deren mikrobiellen Status. Bei Menschen ist bekannt, dass eine ausgeprägte Reisetätigkeit insbesondere in Länder mit einer hohen Prävalenz an Extended-Spektrum Beta-Laktamase (ESBL)-bildenden Bakterien ein erhöhtes Risiko birgt, mit diesen oftmals multiresistenten Isolaten kolonisiert zu werden. Im Zuge der zunehmenden Globalisierung stellt sich demnach nicht nur die Frage, ob der internationale Flugverkehr als Vektor zur Verbreitung von multiresistenten Mikroorganismen gesehen werden kann, sondern ob vielmehr der Transport von Tieren aus den unterschiedlichsten Ländern einen ebenso wesentlichen Beitrag dazu leistet. Hieraus ergeben sich für diese Studie unterschiedliche Fragestellungen, wie (i) das Vorkommen und die Art der mit verschiedenen Reptilienspezies über den Frankfurter Flughafen importierten Gram-negativen Bakterien (Enterobacteriaceae, Acinetobacter spp. und Pseudomonas aeruginosa) mit einer Einfach- bzw. Mehrfachresistenz gegenüber antimikrobiellen Wirkstoffen; (ii) einem möglichen Zusammenhang zwischen  dem Herkunftsland der Tiere und der Vorkommenshäufigkeit bzw. des Typs der gefundenen multiresistenten Erreger; (iii) dem Zoonosepotential der gefundenen Bakterien.

Diese Dissertation wird gefördert durch das Programm zur Promotionsabschlussförderung
ehemalige Förderer: Ingo-und-Waltraud-Pauler-Fonds

Präsentationen und Veröffentlichungen

Veröffentlichungen:

  • Imported pet reptiles and their "blind passengers" - in-depth characterization of 80 Acinetobacter species isolates
    Unger F, Eisenberg T, Prenger-Berninghoff, E, Leidner U, Semmler T, Ewers C (2022)
    Microorganisms 10:893. doi: 10.3390/microorganisms10050893

Präsentationen:

  • 26. - 28. Mai 2014
    Tagung der DVG-Fachgruppe "Bakteriologie & Mykologie" in Freising
    Multiresistente Enterobacteriaceae bei importierten Reptilienspezies (Poster)

    Unger, F., T. Eisenberg, E. Prenger-Berninghoff., M.L. Ludwig, M. Rothe, Ch. Ewers
  • 28. - 31. Mai 2014
    International Conference on Diseases of Zoo and Wild Animals der European Association of Zoo and Wildlife Veterinarians (EAZWV) und des Leibniz-IZW in Warschau
    Multidrug resistant Enterobacteriaceae in imported reptiles (Reisestipendium von der Akademie für Tiergesundheit e.V.) (Poster)
    Unger, F. T. Eisenberg, E. Prenger-Berninghoff, M.-L. Ludwig, M. Rothe, C. Ewers
  • 05. - 08. Oktober 2014
    66. Jahrestagung der DGHM in Dresden
    ESBL- and AmpC-beta-lactamase-producing Enterobacteriaceae in imported reptiles (Poster)
    Unger, F., E. Prenger-Berninghoff, M.-L. Ludwig, M. Rothe, T. Eisenberg, C. Ewers
  • 25. April 2015
    AG ARK-Tagung der DGHT in Kassel
    Antibiotika-resistente Enterobacteriaceae bei importierten Reptilienspezies (Vortrag)
    Unger, F., T. Eisenberg, E. Prenger-Berninghoff., M.L. Ludwig, M. Rothe, Ch. Ewers

 

Oberflächenkontamination durch nosokomiale Problemkeime in der Intensivstation einer Kleintierklinik

Dissertationsprojekt: Birte Bovermann

Betreuer: Prof. Dr. med. vet. Rolf Bauerfeind

  Nosokomiale Infektionen durch antibiotikaresistente Bakterien werden auch in der Veterinärmedizin zu einem immer größeren Problem. Gefürchtet sind vor allem multiresistente Erreger, die ähnlich wie in klinischen Einrichtungen der Humanmedizin auch in der Tiermedizin die intensivmedizinisch betreuten Patienten in besonderer Weise bedrohen. Im Falle zoono­tischer Krankheitserreger können nosokomial infizierte Haustiere außerdem zur Ansteckungs­quelle für Kontaktpersonen wie Tierbesitzer, -pfleger oder -ärzte werden. In dem hier auf­geleg­ten Projekt soll am Beispiel einer Kleintier-Intensivstation (ICU) ermittelt werden, in welchem Umfang Oberflächen (Arbeitsflächen, Böden, Geräte, Bedienelemente etc.) während des Routinebetriebs mit Bakterien kontaminiert werden. Dazu wird an definierten Beprobungs­stellen nicht nur die aerobe mesophile Gesamtkeimzahl bestimmt , sondern auch gezielt nach ESBL-bildenden Bakterien, Methicillin-resistenten Staphylokokken (MRS) und multi­resistenten Acinetobacter baumannii-Stämmen gesucht werden. Die molekulare Fein­typisierung der Erregerisolate soll nachfolgend die Abschätzung ermöglichen, ob Erreger­stämme immer wieder neu in die ICU eingetragen oder innerhalb der ICU verschleppt werden. Der Vergleich der vor und nach einer routinemäßig durchgeführten Flächendesinfektion erhobenen Befunde soll außer­dem die Beurteilung des Desinfektionsplans ermöglichen.