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Studiengänge

Klassische Archäologie kann im Kombinationsstudiengang Geschichts- und Kulturwissenschaften (Bachelor und Master) ebenso wie im Bachelorstudiengang Kultur der Antike studiert werden.


Studienordnung, Modulbeschreibungen, Studienverlaufsplan

Der Studiengang Geschichts- und Kulturwissenschaften zeichnet sich durch seine große Fächervielfalt aus, insgesamt können Sie zwischen 12 verschiedenen Hauptfächern und etlichen weiteren Nebenfächern wählen. Dadurch ergeben sich sehr vielfältige Fächerkombinationen und damit auch ein individuelles Studienprofil. Die Inhalte variieren erheblich je nach den gewählten Fächern. Die geschichtswissenschaftlichen Fächer geben Ihnen Einblick in die Begebenheiten historischer Ereignisse in allen Epochen, in den Fächern der Klassischen Philologien geht es um Sprache und Kultur der europäischen Antike oder im Fach Kunstpädagogik um Vermittlung, Analyse und Erprobung künstlerischer Arbeiten.

 

 

Studienordnung, Modulbeschreibungen, Studienverlaufsplan

Für den Studiengang Kultur der Antike haben sich die vier wissenschaftlichen Disziplinen Klassische Archäologie, Alte Geschichte, Latein und Griechisch zu einer ganzheitlichen, kulturgeschichtlich orientierten Altertumswissenschaft zusammengeschlossen.
Neben altertumswissenschaftlichem Fachwissen wird durch die interdisziplinäre Anlage des Studiums die Fähigkeit vermittelt und vertieft, vernetzte Strukturen zu verstehen und in ihnen zu arbeiten. Die im Studium permanent erforderliche Verknüpfung unterschiedlicher Fachdiskurse mit ihren unterschiedlichen Methoden, Frageinteressen und -perspektiven, Medien und Forschungsresultaten bildet die Fähigkeit aus, eigene und fremde Positionen zu integrieren und horizontübergreifend zu präsentieren und zu kommunizieren. Die Beschäftigung mit dem „nächsten Fremden“ der antiken Zivilisation in ihren literarischen, materiellen und historischen Erscheinungsformen und ihren soziokulturellen Wechselbeziehungen fördert die bewusste Wahrnehmung des Anderen und Fremden und steigert die Fähigkeit zur kritischen, historisch fundierten und kulturübergreifenden Beurteilung.
Der Studiengang vermittelt eine fachwissenschaftliche Ausbildung (BA), die Grundlage für eine Vertiefung in einem Master (MA)-Studiengang sein kann.

 

 

 Studienordnung, Modulbeschreibungen, Studienverlaufsplan

Der Masterstudiengang Geschichts- und Kulturwissenschaften (GuK) ist ein konsekutives Studienangebot, das auf einschlägigen geschichts- und kulturwissenschaftlichen Bachelorabschlüssen aufbaut.

Im Master Geschichts- und Kulturwissenschaften wählen Sie aus einer Liste von Fächern eine Kombination aus einem Haupt- und einem Nebenfach, dabei sind Kombinationsregeln zu beachten. Die Fächer bilden die Studieninhalte Ihres vertiefenden Studiums der Geschichts- und Kulturwissenschaften.

Der Studiengang hat das Profil eines forschungsorientierten Masterstudiengangs und bietet den Rahmen für die Kombination der verschiedenen historisch, philologisch und kulturwissenschaftlich orientierter Studienfächer der Fachbereiche 03 und 04:

                      • Evangelische und Katholische Theologie,
                      • Geschichte,
                      • Osteuropäische Geschichte,
                      • Klassische Archäologie,
                      • Griechische und Lateinische Philologie,
                      • Kunstgeschichte,
                      • Kunstpädagogik,
                      • Musikwissenschaft,
                      • Philosophie.

Er ist darüber hinaus so strukturiert, dass seine einzelnen Fächer mit den philologischen Fächern des Fachbereichs 05 (Germanistik, Anglistik, Romanistik, Slavistik) sowie mit dem Studienfach Soziologie, Politikwissenschaft und Pädagogik (Fachbereich 03) kombiniert werden können.

Die Studierenden bauen im Rahmen des Studiengangs historische, kritisch-hermeneutische und sowohl philologische als auch rhetorisch- argumentative Sprachkompetenzen aus, die im B.A.-Studium an der JLU oder vergleichbaren geisteswissenschaftlichen BA-Studiengängen anderer Hochschulen erworben wurden.

 

 

Der Fachbereich 04 Geschichts- und Kulturwissenschaften verleiht nach Abschluss des Promotionsverfahrens Doktorandinnen und Doktoranden, die aufgrund einer Dissertation und einer Disputation ihre wissenschaftliche Befähigung nachgewiesen haben, den akademischen Grad einer Doktorin oder eines Doktors der Philosophie (Doctor philosophiae - Dr. phil.).
Durch die Promotion wird über den Abschluss eines wissenschaftlichen Hochschulstudiums hinaus eine besondere wissenschaftliche Qualifikation nachgewiesen.