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Willkommen am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften

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Informationen der Universität zu häufig gestellten Fragen hinsichtlich der Corona-Pandemie finden Sie hier.

 

Kulturen – ihre Geschichten, ihre religiösen Weltanschauungen und ihre medialen Vermittlungsformen – von der Antike bis in die Gegenwart stehen im Fokus des vielleicht vielfältigsten Fachbereichs der JLU. Diese Vielfalt verdankt sich einem breiten Fächerspektrum, das Evangelische Theologie, Katholische Theologie, Islamische Theologie, Klassische Archäologie, Klassische Philologien, Geschichte, Kunstgeschichte, Philosophie und Turkologie umfasst.

Forschende und Studierende auf dem weiten Feld der Geschichts- und Kulturwissenschaften können dabei in Gießen an einem ausgezeichneten Wissenschaftsumfeld partizipieren: So beheimatet die JLU eines der größten und renommiertesten geschichtswissenschaftlichen Institute der Bundesrepublik. Das Historische Institut verfügt über einen umfangreichen Osteuropa-Schwerpunkt und das bundesweit einmalige Studienangebot der Fachjournalistik Geschichte. Die außergewöhnlich engen Kooperationen von christlichen Theologien und islamischer Theologie eröffnen ein für Forschung und Lehre höchst produktives theologisches Umfeld, von dem Studierende wie Forschende gleichermaßen profitieren. In Arbeitskreisen, Verbundprojekten und Lehrkooperationen verbinden sich außerordentliche fachliche und inhaltliche Vielfalt zu einer pulsierenden und innovativen Wissensgemeinschaft. Studierende können an dieser Wissensgemeinschaft teilhaben, indem sie sich mittels vielfältiger Kombinationen ein individuelles Studienangebot zusammenstellen, das sie zu berufsqualifizierenden Abschlüssen im Bachelor-, Master- und Lehramtsbereich führt. 

Aktuelles

Aktuelles

Nachrichten und Hinweise

Einblicke in einzelne Studienangebote des Fachbereichs

Evening Lecture on Religion and Culture mit Vortrag zu Europäische Identität und Christentum – Eine Ermutigung

Vortrag von Wolfgang Sander zum Thema „Europäische Identität und Christentum – Eine Ermutigung“ am 15. November 2022 um 18.15 Uhr in Gießen, Alte Universitätsbibliothek, Raum AUB 1, Bismarckstraße 37 [mehr...]

Altertumswissenschaften

Einblick in das Studienangebot der Altertumswissenschaften 

Ausstellung "Zum Umgang mit Arbeiten von Walter Kröll"

Im Rahmen eines Projektseminars am Institut für Kunstgeschichte wurden Leben und Werk des Gießener Künstlers Walter Kröll (1911-1976) aufgearbeitet. Anstoß für das Seminar war die öffentliche Diskussion um Krölls Metallrelief an der Limesschule Pohlheim in Watzenborn-Steinberg. Sie steht exemplarisch für die Auseinandersetzung mit „Kunst am Bau“ und die häufig problematische Vergangenheit der beteiligten Künstler*innen. In enger Zusammenarbeit mit dem Oberhessischen Museum, das den Nachlass von Walter Kröll hält, ist nun eine Ausstellung zum Thema entstanden, die auch diese kritischen Fragen adressiert.

Am Mittwoch, den 12.10.2022, um 18:30 Uhr findet die feierliche Eröffnung der Ausstellung im Netanya-Saal statt.

Fachjournalistik Geschichte

Einblick in das Studienangebot der Fachjournalistik Geschichte

Ausstellungseröffnung: Die Klassifizierung der Welt

Am 01.09.2022 um 17h wird im Hörsaal der Hermann-Hoffmann-Akademie der JLU Gießen, Senckenbergstr. 17-21, 35390 Gießen die Ausstellung »Die Klassifizierung der Welt. Universitäres Sammeln im Kolonialen Kontext« eröffnet, die vom 01.09.2022-16.10.2022 im Palmenhaus des Botanischen Gartens zu sehen ist.

Kunstgeschichte

Einblick in das Studium der Kunstgeschichte

Fachbereich 04 - Geschichts- und Kulturwissenschaften

 

 

Förderung der kunstgeschichtlichen Forschung zum Surrealismus

Für weitere 10 Monate fördert die DFG mit rd. 77.000€ ein Projekt von Frau Prof. Dr. Sigrid Ruby zum Thema „Revision des Surrealismus in den 1940er/1950er Jahren - Die Künstlerin Kay Sage (1898-1963) und der "amerikanische Traum"".

Alumni Stimmen

Im Rahmen der »Kleine Fächer Woche« berichten Alumni des Fachbereichs von ihren Studienerfahrungen und ihrem aktuellen Berufsfeld

Fachbereich 04 - Geschichts- und Kulturwissenschaften

Förderung der Forschung zum Sozialkapital religiöser Wahrnehmungsmuster

Mit rd. 200.000€ fördert die DFG für 36 Monate ein Projekt von Herrn Prof. Dr. Ansgar Kreutzer zum Thema »Das Sozialkapital religiöser Wahrnehmungsmuster – am Beispiel der ästhetisch gewendeten Inklusionstheologie von Papst Franziskus«.

   

 

Kontakt

Dekanat

Kontakt


Fachbereich 04/ Dekanat
Otto-Behaghel-Straße 10 G 36
35394 Gießen
Tel.: 0049 641 99-28001
Fax: 0049 641 99-28009
dekanat@fb04.uni-giessen.de

Mo  07.30-15.30 Uhr

Di    07.30-12.30 Uhr

Mi    07.30-15.30 Uhr

Do   07.30-10.00 Uhr

Fr    07.30-12.30 Uhr

Dekanat

Dekanat

 

Dekan
Prof. Dr. Ansgar Kreutzer

+49 (0)641 99 27240

 

Prodekanin
Prof. Dr. Karen Piepenbrink

+49 (0)641 99 28080

Studiendekan
Prof. Dr. Matthias Vogel

+49 (0) 641 99 15530

Dekanatsreferent
Dr. Michael Novian

+49 (0)641 99 28004, Phil I G34

Studienkoordinatorin
Sandra Hammamy, M.A.

+49 (0)641 99 28005, Phil I G38

Dekanatssekretariat
Josephine Blum

Tel: +49 (0)641 99 28001, Phil I G36

Fax: +49 (0)641 99 28009

Dekanatssekretariat
Katja Weimer

Tel: +49 (0)641 99 28001, Phil I G36

Fax: +49 (0)641 99 28009

Lehraufträge
Christine Roth

+49 (0)641 99 28003, Phil I D415

prometheus-Bildarchiv/FB04-Vorlesungsverzeichnis/Raumvergabe
Dr. Stefan Brenne

+49 641 99-28285, Phil I G239

zur Webseite

prometheus-Bildarchiv/FB04-Vorlesungsverzeichnis
Annette Mag, M.A.

+49 641 99-28286, Phil I G239

zur Webseite

 

Disputationstermine

Disputationstermine

Auf dieser Seite informieren wir Sie über die noch freien Zeitfenster für Disputationen im Studienjahr WiSe 22/23 und SoSe 23:

Termine

Semester/Datum 12-14h 16-18h  
       
WiSe 22/23      
14.12.2022      
11.01.2023      
18.01.2023 geblockt    
25.01.2023 geblockt    
       
SoSe 23      
12.04.2023      
10.05.2023      
31.05.2023      
14.06.2023      
21.06.2023      
12.07.2023      
       

Ablauf: Bitte beachten Sie dringend die derzeit geänderten Regelungen zur Durchführung von Disputationen unter Pandembiebedingungen unter den FAQ´s des Dekanats! 

Die/Der Erstgutachter*in wählt nach Eingang der Dissertationsschrift in Rücksprache mit der/dem Zweitgutachter*in und der/dem Disputant*in mehrere Termine aus und spricht mit dem Dekantssekretariat ab, für welchen dieser Terminoptionen ein/eine Vorsitzende*r zur Verfügung steht. Dieser Termin wird dann festgelegt und das entsprechende Zeitfenster obenstehend als "vergeben" markiert. Die Disputation sollte stets spätestens ein halbes Jahr nach Einreichung der Dissertation erfolgen. Über die endgültige Terminauswahl werden die Kommissionsmitglieder und das Prüfungsamt durch das Dekanat in Kenntnis gesetzt. Dies geschieht stets unter dem Vorbehalt, dass die Gutachten rechtzeitig eingereicht werden und die Auslagefrist (zwei Wochen innerhalb des Semesters und vier Wochen außerhalb des Semester) gewahrt werden kann. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Terminwahl.

Habilitationsablauf

Habilitationsablauf

Für einen effizienten Verfahrensablauf im Zuge von Habilitationen bitten wir Sie, sich an folgenden zeitlichen Vorgaben zu orientieren:

  1. Setzen Sie sich zur terminlichen Koordinierung des Verfahrens ca. 2-3 Monate vor geplanter Einreichung der Habilitationsschrift mit dem Dekanatssekretariat in Verbindung. Reichen Sie Ihre Habilitationsschrift zusammen mit den entsprechenden Unterlagen zur Eröffnung des Verfahrens (gemäß Habilitationsordnung) zu Beginn eines Semesters ein. Den Unterlagen fügen Sie bitte ein Schreiben Ihres Erstgutachters mit einem Vorschlag zur Zusammensetzung der Habilitationskommission und einem Vorschlag der GutachterInnen bei.
  2. Das Dekanatssekretariat informiert das Akademische Prüfungsamt über die eingereichte Habilitation und merkt einen GKG-Termin im laufenden Semester für die Eröffnung des Verfahrens vor.
  3. Der FBR beschließt über die Eröffnung der Habilitation und teilt diesen Beschluss der GKG mit.
  4. Nach Beschluss der GKG werden die Gutachten angefordert. Nach Auslage der Gutachten erfolgen Themenfestlegung und Habilitationskolloqium im darauffolgenden Semester.“

Idealer Zeitablauf (die Einhaltung des zeitlichen Ablaufs kann aufgrund der Beteiligung der unterschiedlichen Gremien nicht verbindlich zugesagt werden. Bei Abweichungen vom zeitlichen Ablauf müssen Sie mit einer Verfahrensdauer von mind. einem Jahr rechnen)

Zeitpunkt

Verfahrensschritte

Februar/August

Terminliche Vorabstimmung mit dem Dekanatssekretariat des Fachbereichs 04

April/Oktober

Einreichung der Habilitationsschrift und der notwendigen Unterlagen (gemäß Habilitationsordnung)

April-Juni/ Oktober-Januar

Beschluss über Eröffnung des Verfahrens im FBR

Ernennung von GutachterInnen und Habilitationsgremium in der GKG

Juli-Oktober/Februar-April

Einholung der Gutachten und anschließende Auslage (gemäß Habilitationsordnung)

November-Januar/Mai-Juli

Themenfestlegung für den Habilitationsvortrag durch die GKG

Habilitationskolloquium

 

 
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