Aktuelles
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Die Restplatzvergabe für das Sommersemester 2027 hat begonnen!
Bis zum 15.07.2026 können Sie sich mit einem Motivationsschreiben und Lebenslauf bei der Erasmusberatung der Kunstgeschichte um einen Aufenthalt (für B.A. wie M.A.) an unseren Partnerinstituten in Gent (1 Platz) sowie Innsbruck und tódź (je 2 Plätze) bewerben. Weitere Details finden Sie hier |
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Zum Aufsatz "Klingende Münze, tönendes Siegel"
In:Bosselmann-Ruickbie, Antje, Späth, Markus und Schulz, Matthias (Hrsg.): Silke Tammen (1964-2018) zum Gedenken, Bd. 2: Nachdenken über Sinne, Bildwahrnehmung und Materialität: Silke Tammens Forschungen auf der Spur, Heidelberg: arthistoricum.net, 2025 |
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I swear, there were flowers here
Eröffnung 17.06.2026, 19 Uhr
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(Post-)Ost-Biennalen im Spannungsfeld von Politik und Kunst
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Summer School – Ungewöhnliche Bildmedien: Künstlerische Gestaltung zwischen Adaption und Innovation
Jenseits der ‚klassischen‘ zweidimensionalen Bildträger (Holz, Leinwand, Papier etc.) existiert in der Kunstgeschichte eine große Vielfalt von Bildmedien, die bislang viel zu wenig Beachtung fanden. Hierzu zählen u.a ursprünglich für den Gebrauch entworfene Gegenstände, die durch eine dezidiert künstlerische Bearbeitung eine neue Prägung erhalten. In der Folge verändert sich ihre Wahrnehmung und changiert nun zwischen Gebrauch und Kunstbetrachtung. Die Gießener Summer School stellt Artefakte in den Fokus, die sich durch eine derart hybride Erfahrungsweise auszeichnen, und hinterfragt zugleich die Anlässe, Beweggründe und Prozessverläufe von künstlerischen Gestaltungen solch ungewöhnlicher Bildmedien.
Anmeldung bis zum 18.05.2026 unter Tristan.Schaub
Bei Teilnahme kann ein Schein ausgestellt werden: Anerkennungsmöglichkeit von 3 CP, wie z.B. bei AfK |
Unsicherheit qua Geschlecht Beobachtungen an Stadtbildern der Frühen Neuzeit
Keynote von Prof. Dr. Sigrid Ruby Donnerstag, 29. Oktober 2026 um 19:30 Uhr Sicherheitsbedenken und vor allem Unsicherheit sind derzeit allgegenwärtige Begriffe, angesichts unterschiedlicher Bedrohungslagen und Instabilitäten im Politischen wie auch im Privaten, verbunden mit dynamischen, vielschichtigen Transformationsprozessen. Während für die Moderne Fragen von Sicherheit schwerpunktmäßig mit Bezug zu militärischen, sozialen und ökologischen Kontexten diskutiert werden und der Staat als zentraler Sicherheitsakteur adressiert wird, stellt sich die Situation für die Vormoderne und die Frühe Neuzeit durchaus vielschichtiger und ambivalenter dar. Die Tagung bietet eine Plattform zur Präsentation und ausführlichen Diskussion aktueller Forschungsarbeiten im Themenfeld und vernetzt Forscher:innen der unterschiedlichen wissenschaftlichen Karrierestufen. zum Tagungsprogramm |
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Lehrveranstaltungen im SoSe 2026 als Plakat |
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Archiv
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