Institut für Kunstgeschichte
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Willkommen am Institut für Kunstgeschichte
Wir freuen uns, dass Sie sich für das Studium der Kunstgeschichte an der JLU interessieren und heißen Sie als Institutsteam herzlich willkommen auf unserer Webseite – alle wichtigen Informationen, Links und Dokumente rund um das Studium finden Sie hier.
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Die Restplatzvergabe für das Sommersemester 2027 hat begonnen!
Bis zum 15.07.2026 können Sie sich mit einem Motivationsschreiben und Lebenslauf bei der Erasmusberatung der Kunstgeschichte um einen Aufenthalt (für B.A. wie M.A.) an unseren Partnerinstituten in Gent (1 Platz) sowie Innsbruck und tódź (je 2 Plätze) bewerben.
Weitere Details finden Sie hierZum Aufsatz "Klingende Münze, tönendes Siegel"
In:Bosselmann-Ruickbie, Antje, Späth, Markus und Schulz, Matthias (Hrsg.): Silke Tammen (1964-2018) zum Gedenken, Bd. 2: Nachdenken über Sinne, Bildwahrnehmung und Materialität: Silke Tammens Forschungen auf der Spur, Heidelberg: arthistoricum.net, 2025
I swear, there were flowers here
Eröffnung 17.06.2026, 19 Uhr
»Institut für Geisterforschung« aka Blumen Corso,
Johannesstraße 22, 35390 Gießen
Ausstellungslaufzeit: 17.06. – 16.08. 2026
Eine sehr kleine Wahrheit und eine Reihe unzuverlässiger Hinweise. In einem ehemaligen Blumenladen angesiedelt, beginnt »I swear, there were flowers here« mit einer einfachen Behauptung: Hier waren Blumen. Von dort aus driftet die Geschichte. Die Ausstellung entfaltet sich irgendwo zwischen Beweis und Gerücht — als Spekulation, Fragment von Evidenz und gescheiterter Erklärungsversuch. Lena Skrabs und Paloma Sanchez arbeiten seit 2016 als Künstlerinnenduo »great artists doing okay (g.a.d.o.)« zusammen. Ihre Arbeit verbindet Storytelling, Design, Installationen, Feierlichkeiten und oft auch eine gewisse Form von Enttäuschung. Dabei entstehen eher Erfahrungen als Objekte. Sie untersuchen das feierliche Potenzial des Alltäglichen sowie das Spannungsfeld zwischen Arbeit, Spiel und Erholung.
Seit dreieinhalb Jahren sind sie Teil des Residenzprogramms »Das fliegende Künstler*innenzimmer« im ländlichen Hessen, wo sie auf einem Schulhof wohnen und mit Lehrenden und Schüler*innen zusammenarbeiten.(Post-)Ost-Biennalen im Spannungsfeld von Politik und Kunst
Mi, 15. Juli 2026 | Museum unter Tage/Situation Kunst (für Max Imdahl) | 18 Uhr
Podiumsdiskussion mit Matteo Bertelé und Annabel Ruckdeschel,
Moderation: Alexia Pooth
Die erste Teilnahme Russlands an der Venedig-Biennale seit der Vollinvasion der Ukraine ist im Rahmen der diesjährigen 61. Ausgabe umstritten; zugleich wird der deutsche Pavillon erstmals postsowjetisch statt westlich gelesen. Die aktuellen Kontroversen um künstlerische Produktion und nationale Repräsentation, Fragen nach Transformations- und Erinnerungsgeschichten sowie die weiterhin virulente Debatte um Ost und West betreffen – wenn auch auf unterschiedliche Weise – beide Ausstellungsräume. Die Podiumsdiskussion ordnet diese Entwicklungen historisch ein. Welche Rolle spielte der russische Pavillon im Kalten Krieg? Welchen Stellenwert hatten Biennalen und Triennalen im Ostblock und in der DDR? Lassen sich in der aktuellen Debatte Spuren dieser Geschichte erkennen? Und welche Bedeutung haben die langen Ausstellungstraditionen und Diskurse des Ostblocks heute noch für kuratorische Praktiken in Venedig und darüber hinaus?
Summer School – Ungewöhnliche Bildmedien: Künstlerische Gestaltung zwischen Adaption und Innovation
14. - 18. September 2026Jenseits der ‚klassischen‘ zweidimensionalen Bildträger (Holz, Leinwand, Papier etc.) existiert in der Kunstgeschichte eine große Vielfalt von Bildmedien, die bislang viel zu wenig Beachtung fanden. Hierzu zählen u.a ursprünglich für den Gebrauch entworfene Gegenstände, die durch eine dezidiert künstlerische Bearbeitung eine neue Prägung erhalten. In der Folge verändert sich ihre Wahrnehmung und changiert nun zwischen Gebrauch und Kunstbetrachtung. Die Gießener Summer School stellt Artefakte in den Fokus, die sich durch eine derart hybride Erfahrungsweise auszeichnen, und hinterfragt zugleich die Anlässe, Beweggründe und Prozessverläufe von künstlerischen Gestaltungen solch ungewöhnlicher Bildmedien.
Anmeldung bis zum 18.05.2026 unter Tristan.Schaub
Bei Teilnahme kann ein Schein ausgestellt werden: Anerkennungsmöglichkeit von 3 CP, wie z.B. bei AfK
Unsicherheit qua Geschlecht Beobachtungen an Stadtbildern der Frühen Neuzeit
Keynote von Prof. Dr. Sigrid Ruby
Donnerstag, 29. Oktober 2026 um 19:30 Uhr
Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Tagungszentrum Hohenheim
Paracelsusstraße 91, 70599 StuttgartSicherheitsbedenken und vor allem Unsicherheit sind derzeit allgegenwärtige Begriffe, angesichts unterschiedlicher Bedrohungslagen und Instabilitäten im Politischen wie auch im Privaten, verbunden mit dynamischen, vielschichtigen Transformationsprozessen. Während für die Moderne Fragen von Sicherheit schwerpunktmäßig mit Bezug zu militärischen, sozialen und ökologischen Kontexten diskutiert werden und der Staat als zentraler Sicherheitsakteur adressiert wird, stellt sich die Situation für die Vormoderne und die Frühe Neuzeit durchaus vielschichtiger und ambivalenter dar.
Die Tagung bietet eine Plattform zur Präsentation und ausführlichen Diskussion aktueller Forschungsarbeiten im Themenfeld und vernetzt Forscher:innen der unterschiedlichen wissenschaftlichen Karrierestufen.
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Lehrveranstaltungen im SoSe 2026 als Plakat
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