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Institut für Kunstgeschichte

Herzlich Willkommen



Willkommen am Institut für Kunstgeschichte


Wir freuen uns, dass Sie sich für das Studium der Kunstgeschichte an der JLU interessieren und heißen Sie als Institutsteam herzlich willkommen auf unserer Webseite – alle wichtigen Informationen, Links und Dokumente rund um das Studium finden Sie hier.


Slideshow
Bildnachweise
Termine im Überblick

Semesterbeginn / -ende

01.04.2026 – 30.09.2026
Vorlesungsbeginn / -ende

13.04.2026 – 17.07.2026

Science Under Pressure –
Eine Veranstaltung zur Wissenschaftsfreiheit

16. Juni 2026, 18.00 Uhr
Netanya-Saal im Alten Schloss, Brandplatz 2, 35390 Gießen

Summer School – Ungewöhnliche Bildmedien:
Künstlerische Gestaltung zwischen
Adaption & Innovation

14. – 18. September 2026   

Ökologie der Geister

         

Aktuelles

 

 

 

 

Prof. Dr. Markus Späth lüftet Geheimnis der Hainaer Hasenglocke

 

 Zum Artikel
 
 
 Zum Aufsatz "Klingende Münze, tönendes Siegel"
In:Bosselmann-Ruickbie, Antje, Späth, Markus und Schulz, Matthias (Hrsg.): Silke Tammen (1964-2018) zum Gedenken, Bd. 2: Nachdenken über Sinne, Bildwahrnehmung und Materialität: Silke Tammens Forschungen auf der Spur, Heidelberg: arthistoricum.net, 2025


 

              

Hugo von Ritgen, Rozenhoedkaai in Brügge, 
Aquarell, wahrscheinlich 1833, Museum für Gießen, OHM 582

Auch in Paris ist nicht alles Glanz und Licht. 
Hugo von Ritgens Studienreise 1833/34


Vortrag von Dr. Yvonne Rickert, Marburg


11. Juni 2026, 18 Uhr
Museum für Gießen, Brandplatz 2, 35390 Gießen

Die Kunsthistorikerin Dr. Yvonne Rickert nimmt Sie mit auf die Reise des jungen Gießener Architekten. Anhand seiner Briefe erfahren wir Neuigkeiten über sein Studium in Paris, seine Bekanntschaften sowie seinen Blick auf die Fremde.

 

 

Das gesamte Programm des MfG von Mai – August 2026
unter dem Titel 'Von Barrikaden und Parlamenten' finden Sie hier.

Science Under Pressure – Eine Veranstaltung zur 
Wissenschaftsfreiheit


16. Juni 2026 um 18.00 Uhr im Netanya-Saal,
Im Alten Schloss, Brandplatz 2, 35390 Gießen

Die politischen und strukturellen Angriffe gegen Wissenschaftler*innen und einzelne Forschungsdisziplinen nehmen zu. Sie bedrohen die im Grundgesetz, Art. 5, garantierte Freiheit von „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre“. In Sachsen-Anhalt und in Mecklenburg-Vorpommern werden im September dieses Jahres neue Landtage gewählt. Laut den aktuellen Umfragen zeichnet sich in beiden Bundesländern ein Wahlsieg der Alternative für Deutschland ab. Diese Partei stellt in ihren „Regierungsprogrammen“ radikale wissenschaftspolitische Forderungen auf und plant demnach massive Eingriffe insbesondere in die Wissenschaftsfreiheit. Der Verein „Wissenschaft für uns in Sachsen-Anhalt e.V.“ setzt sich dafür ein, die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu verbessern, die Freiheit der wissenschaftlichen Arbeit und der Hochschullehre zu verteidigen und den eigentlich selbstverständlichen weltoffenen Austausch von Wissen und Wissenschaftler*innen zu erhalten.

In der Podiumsdiskussion „Science Under Pressure“ begegnen sich Prof. Dr. Rainhold Sackmann vom Verein „Wissenschaft für uns in Sachsen-Anhalt e.V.“, Prof. Dr. Birgitt Riegraf, die ehemalige Präsidentin der Universität Paderborn, Tobias Cepok, Referent für Hochschulen und Forschung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, und Prof. Dr. Bettina Brockmeyer, Historikerin an der Justus-Liebig-Universität. Im Gespräch werden die Hintergründe dieser Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit und deren potenzielle Gefahr nicht nur für den Wissenschaftsstandort Deutschland, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes erörtert. Ein Ziel besteht darin, aus den unterschiedlichen Erfahrungs- und Kenntnisständen heraus und unter Einbezug des anwesenden Publikums strategische Ideen für die gemeinsame Verteidigung der Wissenschaftsfreiheit zu entwickeln.

Die Debatte moderiert Prof. Dr. Sigrid Ruby, Justus-Liebig-Universität.





     Ma-Ai

MUTTER LAND – Malerei von Ulrike Kuborn


Zur Eröffnung der Ausstellung in der ehem. Friedhofskapelle im
Franzosenwäldchen 10, 36043 Fulda
am Freitag, 29. Mai 2026, um 19:00 Uhr laden wir Sie herzlich ein.

Begrüßung: Dr. Frank Verse, Museumsleiter

Einführung. Ulrike Kuborn und Julia Latzel

Begleitprogramm offen für alle Menschen:

  • Schreibwerkstatt: Thema Mutter – 11. Juni und 18. Juni, 17:30 - 19:00 Uhr
  • Workshop: Malerei in Bewegung – 20. Juni, 11:00 - 17:00 Uhr
  • Performance der Gruppe Comact – 28. Juni, 11:00 Uhr

Info und Anmeldung: 0177 7335037


Öffnungszeiten der Ausstellung: 
Donnerstag - Sonntag, 14:00 bis 19:00 Uhr, und nach Vereinbarung. 

(Post-)Ost-Biennalen im Spannungsfeld von Politik und Kunst


Mi, 15. Juli 2026 | Museum unter Tage/Situation Kunst (für Max Imdahl) | 18 Uhr

Podiumsdiskussion mit Matteo Bertelé und Annabel Ruckdeschel,
Moderation: Alexia Pooth 


Die erste Teilnahme Russlands an der Venedig-Biennale seit der Vollinvasion der Ukraine ist im Rahmen der diesjährigen 61. Ausgabe umstritten; zugleich wird der deutsche Pavillon erstmals postsowjetisch statt westlich gelesen. Die aktuellen Kontroversen um künstlerische Produktion und nationale Repräsentation, Fragen nach Transformations- und Erinnerungsgeschichten sowie die weiterhin virulente Debatte um Ost und West betreffen – wenn auch auf unterschiedliche Weise – beide Ausstellungsräume. Die Podiumsdiskussion ordnet diese Entwicklungen historisch ein. Welche Rolle spielte der russische Pavillon im Kalten Krieg? Welchen Stellenwert hatten Biennalen und Triennalen im Ostblock und in der DDR? Lassen sich in der aktuellen Debatte Spuren dieser Geschichte erkennen? Und welche Bedeutung haben die langen Ausstellungstraditionen und Diskurse des Ostblocks heute noch für kuratorische Praktiken in Venedig und darüber hinaus?





Summer School – Ungewöhnliche Bildmedien: Künstlerische Gestaltung zwischen Adaption und Innovation


14. - 18. September 2026

Jenseits der ‚klassischen‘ zweidimensionalen Bildträger (Holz, Leinwand, Papier etc.) existiert in der Kunstgeschichte eine große Vielfalt von Bildmedien, die bislang viel zu wenig Beachtung fanden. Hierzu zählen u.a ursprünglich für den Gebrauch entworfene Gegenstände, die durch eine dezidiert künstlerische Bearbeitung eine neue Prägung erhalten. In der Folge verändert sich ihre Wahrnehmung und changiert nun zwischen Gebrauch und Kunstbetrachtung. Die Gießener Summer School stellt Artefakte in den Fokus, die sich durch eine derart hybride Erfahrungsweise auszeichnen, und hinterfragt zugleich die Anlässe, Beweggründe und Prozessverläufe von künstlerischen Gestaltungen solch ungewöhnlicher Bildmedien.

Ausschreibung und Programm 

 

Anmeldung bis zum 18.05.2026 unter Tristan.Schaub

 

Bei Teilnahme kann ein Schein ausgestellt werden: Anerkennungsmöglichkeit von 3 CP, wie z.B. bei AfK

 

 

 

 

 

 

Lehrveranstaltungen im SoSe 2026 als Plakat 




 

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