Silber und Gold für die WG Gießen bei den DHM Leichtathletik (Halle) 2023.
Männer Schwedenstaffel gewinnt Gold.
Bevor es in der Schwedenstaffel ging, startete Jonathan Seidel zuvor im 400 Meter Lauf. Der Startvorgang musste zweimal unterbrochen werden, weil ein Athlet im Startblock seine Hände nicht innerhalb der Bahn hatte. Dadruch war es schwierig die Konzentration hochzuhalten. Nichtsdestotrotz lief Jonathan in 52,40 Sekunden auf Rang drei in seinem Lauf und erreichte im Gesamtklassement damit den 11. Platz.
In der letzten Disziplin des Tages gingen das Team WG Gießen für die Universitäten JLU und THM in der Schwedenstaffel an den Start. In der Schwedenstaffel werden zunächst einmal 800 m, dann zweimal 200 m und abschließend einmal 400 m gelaufen. Die Staffel der WG Gießen gewann Gold in einer Zeit von 3:33,56 Minuten, in der Besetzung Lukas Abele (JLU), Jonathan Seidel (JLU), Lars Hieronymi (THM) und Manuel Christof (JLU). Die Plätze zwei und drei gingen an die Athleten der WG Mainz und der WG Köln.
Frauen Schwedenstaffel gewinnt Silber.
Die Schwedenstaffel (200 m-400 m-200 m) der JLU-Gießen kann bei der DHM-Hallenmeisterschaft die Silbermedaille gewinnen. Startläuferin Stephanie Kleiber brachte die Staffel direkt zu Beginn in Führung, den Sophia Volkmer weiter ausbauen konnte. Antonia Unger brachte dann das Staffelholz als erste ins Ziel und erreichte eine Zeit von 1:48,26 Minuten. Lediglich die WG Stuttgart, die im ersten Zeitlauf an den Start ging, war schneller.
Sarah Gilles liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen beim 400 Meter Lauf.
Somit war mein Ziel, meine aktuelle Formstabilität zu untermauern und auf eine weitere Steigerung meiner persönlichen Bestleistung hinzulaufen, was im Bezug auf die Renntaktik für mich bedeutete, dass ich die ersten 100 Meter schneller angehen muss. Dies gelang mir gut und ich konnte bis 300 Meter das Feld in meinem Lauf anführen. Als jedoch meine Konkurrenz aufholte und es zu geringen Körperkontakten kam - was in der Halle durchaus passieren kann, da hier 400 Meter im Gegensatz zu der Freiluftsaison, ab dem Ausgang der zweiten Kurve nicht in Bahnen gelaufen werden - musste ich ene Schrittverkürzung in Kauf nehmen, welche mich aus meinem Rhythmus brachte.
Als dann am Ende im Ziel dennoch eine Zeit von 59,61 Sekunden und ein siebter Platz für meinen Namen und meiner Uni auf der Anzeigetafel stand, war ich glücklich. Anzumerken ist hier, dass zwischen Platz sieben und Platz vier lediglich 0,52 Sekunden lagen. Ein wahres "Kopf-an-Kopf-Rennen".
Die Allgemeine Deutsche Hochschulmeisterschaft war mein dritter und letzter Wettkampf für die diesjährige Hallensaison und ich kann glücklich auf einen schönen Abschluss dieser Saison im Kreise der Studierenden der deutschen Hochschulen zurückschauen. Dies alles motiviert mich umso mehr weiter zu traineren, um für die Freiluftsaison wieder konkurrenzfähig zu sein.
Gelungene Veranstaltung für Fabian Rink, Philip Stahl und Leon Schramm
Auf der Männer-Sprintstrecke über die 60m war die JLU Gießen gut vertreten: Fabian Rink, der zum ersten Mal an einem offiziellen LA-Wettkampf teilnahm, kam mit 7,37 Sekunden auf einen hervorragenden 4. Platz im Vorlauf, was aber leider nicht zum Weiterkommen reichte. Leon Schramm kam über die 60m mit 7,59 Sekunden und Philip Stahl mit 7,34 Sekunden ins Ziel, was ebenfalls nicht für die Endläufe reichte.
Philip Stahl kam mit 22,71 Sekunden über die 200 Meter als siebter ins Ziel.
Beim Weitsprung erreichte Leon Schramm mit einer Weite von 5,9 Meter einen ordentlichen 9. Platz.
Insgesamt hat der Wettkampf den Athleten/innen der JLU Gießen sehr viel Spaß gemacht und die Veranstaltung war gut organisiert. Die Atmosphäre war wie immer ebenfalls gut und das Feld recht stark besetzt, sodass man von einer sehr gelungenen Veranstaltung sprechen
Lena Brunnhübner liefert eine starke Leistung in 60m und Weitsprung.
Die Vorbereitung auf die Deutschen Hochschulmeisterschaften in der Halle in Frankfurt liefen sehr gut. Zum Auftakt fanden das Wochenende zuvor die Süddeutschen Hallenmeisterschaften in Sindelfingen statt. Angereist mit einer Saisonbestleistung über die 60 Meter von 7,57 Sekunden hat der Tag mit den 60 Meter Vorläufen, in dem ich als erste in meinem Lauf in einer Zeit von 7,63 Sekunden ins Ziel gekommen bin, begonnen. Das Finale folgte eine gute Stunde nach den Vorläufen. Im Finale wurde ich vierte und konnte meine Vorlaufzeit von 7,63 Sekunden bestätigen. Die ersten drei Plätze gingen an Antonia Dellert, Pia Ringhoffer und an Lara Tornow. Im Weitsprung wurde ich mit einer Weite von 5,60 Meter fünfte. Dort gewann Lea-Jasmin Riecke, vor Enie Dangelmaier und Katharina Flaig. Insgesamt bin ich mit der Platzierung sehr zufrieden. Zeitlich und auch weiten technisch konnte ich jedoch mein volles Potential nicht ganz ausschöpfen.