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Studienaufbau

Studienaufbau

Der auf vier Semester angelegte Master-Studiengang besteht aus neun Modulen, die sich in sechs Pflicht- und drei Wahlpflichtmodule gliedern:

Zu den sechs Pflichtmodulen gehören die Kernmodule 1 bis 3 (je 10 CP) und die Theorie- und Praxismodule 1 und 2 (je 15 CP),die sich über die ersten beiden Semester erstrecken, sowie das Thesis-Modul (30 CP) im vierten Semester. Die Pflichtmodule bestehen aus Leistungen, die im Institut für Soziologie zu erbringen sind.

Weiterhin sind drei Wahlpflichtmodule (je 10 CP) zu studieren, die im zweiten oder dritten Semester vorgesehen sind. Diese Module werden als Kooperationsmodule bezeichnet, weil die Veranstaltungen im Institut für Soziologie und in kooperierenden Instituten besucht werden können. Sofern die Wahlpflichtmodule komplett im dritten Semester belegt werden, kann dieses auch an einer anderen Hochschule im In- und Ausland absolviert werden.

Pflichtmodule

  • Kultur- und sozialtheoretische Grundlagen (MA-GKM-K-1),
  • Kulturelle und gesellschaftliche Transformationen in spezifischen Feldern (MA-GKM-K-2),
  • Kulturelle Differenzen (MA-GKM-K-3),
  • Kultur beobachten und Theorie bilden (MA-GKM-TP-1),
  • Praktikum (MA-GKM-TP-2),
  • Thesis- und Prüfungsmodul (MA-GKM-Thesis).
 

Kooperationsmodule

  • Medialität,
  • Identität und Konflikt,
  • Sprache, Wissen und Performativität,
  • Kulturelle Werte, Ethik und Moral,
  • Kultureller Wandel und gesellschaftliche Transformation.


Der Anteil der Wahlpflichtmodule am gesamten Workload macht etwa ein Viertel aus. Weitere Aspekte von Wahlfreiheit bzw. eigenständig und selbstverantwortlich gestalteter Arbeitszeit finden sich aber etwa

  • im Praktikum (Theorie-Praxis-Modul 2),
  • in der Projektarbeit (Theorie-Praxis-Modul 1),
  • in den Lehrforschungsprojekten (Kernmodul 3, Kooperationsmodul 1) und
  • in der Wahl des Themas der MA-Thesis.

Insgesamt entsteht also ein recht hoher Grad an Wahlfreiheit. Dem entspricht die Abwesenheit einer verbindlichen Ablaufordnung – es existiert lediglich eine Studienempfehlung. Die Kooperationsmodule sollen, müssen aber nicht, im dritten Semester absolviert werden. Es ist möglich, bereits im ersten Semester mit ihnen zu beginnen. Dies erhöht die Wahlfreiheit und Flexibilität der Studierenden zusätzlich.